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- 05. Februar 2007 1 Min.
Playa del Ingles (queer.de) - Der Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln verzeichnet im letzten Jahr einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro - das sind 440 Millionen mehr als im Jahr 2005. Mehr als zwei Drittel dieser Summe ist bei Touristen aus dem Ausland umgesetzt worden. Nach einer Meldung der deutschsprachigen Radiostation "Megawelle Canarias" ist das Umsatzplus vor allem auf den Gay-Tourismus zurückzuführen. Homosexuelle Paare geben mit 400 Euro pro Tag wesentlich mehr Geld im Urlaub aus als Heterosexuelle, hier sind es im Durchschnitt nur 190 Euro. Vor allem die Insel Gran Canaria belegt auf der Beliebtheitsskala von schwulen Männern Platz eins. Bis zu viermal pro Jahr besuchen Gay-Touristen die Insel, so "Megawelle Canarias".
Die Kanarischen Inseln (span.: Islas Canarias) sind eine geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien gehörende Inselgruppe im Atlantik - etwa 100 bis 500 Kilometer westlich des südlichen Marokko gelegen. Sie bestehen aus den sieben Hauptinseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro, den sechs Nebeninseln Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Lobos, Roque del Este und Roque del Oeste, sowie einigen kleineren unbewohnten Felsinseln. (pm)
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Ich persönlich reise auch überall herum, aber 400 Euro pro Tag sind realitätsfremd.
"Traue keiner Statistik die du nicht selber "fälschst":)