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Kommentare zu:
Nigeria bereitet Homo-Totalverbot vor


#1 hwAnonym
  • 15.02.2007, 13:51h
  • sehr schlimm zumal, laut human rights watch polizisten in hohen und niedrigen rängen würden routinemäßig folterungen von verdächtigen durchführen oder anordnen.
    „Sie legten mir Handschellen an und fesselten mich, so dass meine Händen hinter meinen Knien waren. Dann hängten sie mich an einen Haken in der Wand“, erzählte ein 23jähriger, der im Juni 2004 in Enugu verhaftet wurde. „Dann schlugen sie mich und steckten einen Besenborste in meinen Penis bis das Blut hervorquoll. Danach streuten sie Tränengaspulver in ein Tuch und banden es um meine Augen. Sie sagten, dass sie mich erschießen würden, wenn ich nicht gestehe, dass ich der Räuber sei. Das ganze dauerte Stunden.“
    “Die USA und Großbritannien haben Millionen in die nigerianischen Sicherheitsbehörden investiert. Doch die Polizeimethoden haben sich seit dem Ende der Militärherrschaft kaum geändert“

    hrw.org/german/docs/2005/07/26/nigeri11455.htm
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#2 HampiAnonym
  • 15.02.2007, 14:08h
  • sicher ist Nigeria kein Vorzeigeland in Punkto Demokratie, aber ist es nicht auch so, je höher die Anzahl von Verbrechern in einem Staat ist, umso mehr härtere Gesetze bis hin zur Todesstrafe braucht es? Die Todesstrafe ist sicher billiger,als Terroristen lebenslang auf Kosten der Steuerzahler im Knast durchzufuttern. Ausserdem bietet sie 100%-ige Sicherheit dass ein Schwerstverbrecher,hingerichtet durch den Strang oder die Guillotine, nie mehr rückfällig wird, denn Tote können weder ausbrechen noch aus dem Jenseits nochmals morden. Natürlich hilft die Todesstrafe nicht gegen die irren Selbstmordattentäter im Irak, hier hilft nur Prävention, im Extremfall einen potentiellen Selbstmordattentäter töten bevor er es selber tut. Demokratie ist sicher gut, in einer Weichspülergesellschaft wie Europa verwöhnt durch Kriegslosigkeit seit über 60 Jahren, aber anderswo...eine Illusion.
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#3 DavidAnonym
  • 15.02.2007, 14:50h
  • @ Hampi:

    Und was hat der Beitrag wiederum zum Thema zu tun?? Homosexuelle sollen zurecht kriminalisiert werden?
    Homosexualität würde dadurch "abgeschafft", da die Betroffenen nicht rückfällig werden können?
    Unterdrückung ist kein "abschaffen".
    Wenn dir das so toll gefällt, bitte, dann wander DU doch nach Nigeria aus.
    Weichspülergesellschaft?
    Was meinst du, woher die kommt? Dadurch das sich unterdrückte Menschen für ihre Rechte (Darunter auch DEINE!!!) in der Vergangenheit eingesetzt und sich gegen Unterdrückung gewehrt haben!
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#4 direktAnonym
  • 15.02.2007, 14:51h
  • @Hampi
    Wow, was für progressive ideen du zur Todesstrafe (bei Homosexuellen) hast, erstaunt mich doch sehr, vielleicht solltest du umziehen in besagtes Land..viel spass!!
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#5 madridEUAnonym
  • 15.02.2007, 14:58h
  • @hampi: Habe ich Dich so verstanden, dass Du unsere dauerhafte kriegslose Periode in der EU und Schweiz als lästig empfindest ? Und zu den hinzurichtenden Verbrechern in Nigeria zählst Du auch diese perversen Schwulen, die ja sowieso längst verboten gehören ?
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#6 HampiAnonym
  • 15.02.2007, 16:51h
  • @madridEU: Nein, Du hast mich falsch verstanden! Ich versuchte nur, zu verstehen, warum ein Land wie Nigeria, ein so genannter Schurkenstaat mit vielen Verbrechern, so denkt und handelt wie es das tut. Hat nicht mal jemand gesagt, Demokratie sei ein Luxus für von Frieden und Freiheit verwöhnte Büger? Ich will keinen Krieg in Europa, aber hätten wir Krieg, so hätten wir andere Sorgen als unsere Hetero- oder Homosexualität, ist es nicht so? Und auch ein Heteromann der sein Leben und das von seiner Familie mit der Waffe verteidigen muss, hat nun mal weniger Zeit, um seinen sexuellen Gelüsten nachzugehen, weil ihm dann einfach die Zeit fehlt, um sich im Dominastudio durchprügeln zu lassen....ich werte nicht, ich stelle nur fest!
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#7 seb1983
  • 15.02.2007, 17:27h
  • @hampi

    Sorry, raffe ich nicht was das soll.
    Wenn Krieg wäre dann wäre das mein größtes Problem ok, aber "Sorgen" wegen Homo oder Heterosexualität?
    Familie mit der Waffe verteidigen (sehr heroisch) und dafür kein Sex?
    Letztendlich der Zusammenhang mit dem Verbot von Homosexualität in Nigeria? Ist das das gleiche wie Krieg?

    Sorry raffe ich echt nicht
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#8 blumen-freundAnonym
  • 15.02.2007, 17:35h
  • das ist quatsch.

    bei vielen europäischen ländern (england z.b.) hat demokratie auch in solchen zeiten gut funktioniert, wo es keinen dauerhaften frieden gab.

    dort, wo die demokratie im klassischen sinne erfunden wurde (antikes griechenland), herrschte zu dieser zeit auch alles andere als frieden. sogar die griechischen stadtstaaten waren untereinander verfeindet.
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#9 madridEUAnonym
  • 15.02.2007, 17:46h
  • @hampi: Reichlich schwierig, Deinen Gedankengängen zu folgen, wenn doch alles viel einfacher ist: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. War´s das, was Du meinst ? Brauchst mir nicht zu antworten, da ich bis Montag in Lyon bin, also in Deiner Nähe. Das nächste Mal verklickerst Du mir das alles persönlich, ok ?
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#10 tuxAnonym
  • 15.02.2007, 18:31h
  • Ich sehe mal wieder, das hampi aber auch wirklich voll daneben ist. Sagt mal, givbt es in Schweizer Psychatrien jetzt auch schon internetzugänge?? Jedenfalls benimmt er sich wie ein insasse.

    Zum Thema:

    Leider gibt es auch in Europa bestrebungen, genau dies wieder durchzusetzen. Wer den Bericht von vorgestern abend auf ARTE verfolgt hat, der sich der Frage widmete, ob Homosexualität Genetisch bedingt sei, dürfte auch die Sprüche von diesem UMP-Abgeordneten mitbekommen haben.
    Da faselte der was von "50% aller franzeosen sind homos".
    Für jeden halbwegs gebildeten Menschen(@Hampi: der BLICK bildet nicht, er verblödet) sind diese Zahlen sehr unrealistisch, aber Leutz, vorsichtig, es gibt genug die diesen Schwachsinn glauben...
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#11 StephanSchmidtProfil
  • 15.02.2007, 20:44hKöln
  • als die pelestinensa hammas wählten, wurden vom Westen die hilfzahlungen eingestellt. sollte dies nicht auch in diesem fall getan werden?
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#12 redforceAnonym
  • 15.02.2007, 21:44h
  • "Es gibt jedoch auch einige Abgeordnete, die zur Vorsicht mahnen [...]"
    Ist das nicht ein Beweis dafür, dass sie schwul sind? Exekutieren und weg!

    Würd mich übrigens kein bisschen wundern, wenn das wirklich passieren würde :(
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#13 HampiAnonym
  • 15.02.2007, 22:00h
  • @tux: Ich muss Dich enttäuschen,ich bin nicht in der Psychiatrie, obwohl ich der Meinung bin, dass viele hier "draussen" dringend dorthin gehörten, vor allem solche, die "Fisting" brauchen oder machen, solche, die heimlich bei einer Nutte Windelsex brauchen, oder von Dominas Schläge, ist es nicht das, was krank ist...? Wer solche Sachen braucht, hat doch irgendwo auch einen psychischen Schaden, ohne dass er es weiss, leider. Ich selber weiss wenigstens was bei mir nicht stimmt....und bin stolz darauf!
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#14 rudolfAnonym
  • 15.02.2007, 22:57h
  • @sebi83

    Ich glaube, um hampis Darlegungen zu raffen, braucht man mindestens ein Pschologiestudium. Vielleich kann man ihm danach dann ja weiterhelfen (ist nicht bös gemeint; Hampi, im Gegenteil!).
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#15 DavidAnonym
  • 16.02.2007, 01:03h
  • @Hampi:
    "@tux: Ich muss Dich enttäuschen,ich bin nicht in der Psychiatrie, obwohl ich der Meinung bin, dass viele hier "draussen" dringend dorthin gehörten, vor allem solche, die "Fisting" brauchen oder machen, solche, die heimlich bei einer Nutte Windelsex brauchen, oder von Dominas Schläge, ist es nicht das, was krank ist...? Wer solche Sachen braucht, hat doch irgendwo auch einen psychischen Schaden, ohne dass er es weiss, leider."

    Aha, und deshalb unterstellst du per se ALLEN Homosexuellen, sie wären krank oder gestört?
    Du kritisierst hier gewisse Vorlieben - warum setzt du einen FETISCH mit der sexuellen Orienteriung gleich??? Klar, verlieben ist ja auch ein Fetisch - komisch, dann war das ja vorgestern das Tag des Verhaltensgestörten. Woher kannst du das eigentlich beurteilen?

    "Ich selber weiss wenigstens was bei mir nicht stimmt....und bin stolz darauf!"Stimmt. Du bist nicht fähig eine Beziehung einzugehen. Wer nimmt dich in den Arm, wenn's dir schlecht geht? Wer steht mit dir auf und frühstückt gemeinsam mit dir? Wer gibt dir das Gefühl, das du sein wichtigster Teil bist?
    KEINER!
    Und da kannst du verdammt stolz drauf sein... Stimmt.
    Im Gegensatz zu uns. Wir haben einen Menschen an der Seite, wir haben jemandem mit denen wir das Gute (und schlechte ) im Leben teilen können.
    Und da hat der Staat ein SEHR grosses Interesse daran, weil Partner nämlich GEGENSEITIG füreinander aufkommen! Im Gegensatz zu jemandem, für den der Staat aufkommen muss, weil kein Partner aufkommt...
    Komisch, so ganz unnütz scheinen homo (wie heterosexuelle) Partnerschaften der Gesellschaft ja doch nicht sein zu können, wenn der Staat dies mittlerweile anerkennt!
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#16 tuxAnonym
  • 16.02.2007, 06:01h
  • @sascha: Hm, was hat der arme junge nur für "probleme"??

    @hampi: Hm, wernn du schon nicht dort bist; Du liest doch sicher den BLICK??
    Gibt es keine seriösen Zeitungen in der Schweiz??

    Und, dein Selbsthass ist prädestiniert dafür, zu einer Suchterkrankung zu führen..
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#17 MariusAnonym
  • 16.02.2007, 11:25h
  • Barbarenstaat!!

    Schon sonderbar, dass Staaten, die es sich am wenigsten erlauben können immer so menschenverachtend sind! Armut und mangelnde Bildung machen wohl empfänglich für faschistische Heilsprediger. Umso verwerflicher ist die Rolle der Kirchen, die sowas fördern.
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#18 BorstelAnonym
  • 16.02.2007, 13:11h
  • Hallo,

    zum besseren Verständnis - ich bin hetero, weiß und lebe in Nigeria.

    Es gibt Hinweise, das Homosexualität doch ein "Krankheit" ist, eine Hormonstörung während Schwangerschaft, die dem späteren Kind eine sexuelle Orientierung gibt - ob es diese dann auslebt, ist eine andere Sache. Aber mit Verboten wird man kaum etwas erreichen außer das es im Verborgenen stattfindet und Menschen unter Verfolgung leiden müssen. den niedrigesten lebenstandard
    Nigeria:
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#19 borstelAnonym
  • 16.02.2007, 13:15h
  • Nigeria: Das Land hat den niedrigsten Lebensstandard seit der Unabhängigkeit, die Aidsrate steigt ständig und liegt bei etwa 15-20.

    Im April sind Wahlen - und Homosexuelle waren schon immer beliebte Sündenböcke.
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#20 hwAnonym
  • 16.02.2007, 13:56h
  • @ borstel

    also hormon-steuerungen liegen im bereich des wahrscheinlichen. die funktionieren seit millionen von jahren, ja recht gut als reaktion auf umfeld und umwelt. seit tausenden von jährchen beim hordenwesen homo sapiens entsprechend.
    wie du jetzt aber auf den begriff
    "störung" kommst, ist mir schleierhaft ?
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#21 hwAnonym
#22 VerfassungsschutzAnonym
  • 16.02.2007, 21:46h
  • Hampi, schönen Dank für Ihre Ihre Denkweise erhellenden Hinweise. Wir lesen mit.
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#23 tuxAnonym
  • 17.02.2007, 20:44h
  • @hampi: ".....Wer solche Sachen braucht, hat doch irgendwo auch einen psychischen Schaden, ohne dass er es weiss, leider...."

    Tja, das ist der Vorteil derer, die das tun. Denn sie leben das aus, was Ihnen Spass macht. Anscheinend gibt es in deinem Leben keinen Spass. Sonst würdest Du das alles nicht so Verknittert sehen. Wems gefällt; na und??
    Dich zwingt doch keiner dazu, dich fisten zu lassen, dich hauen zu lassen, o.ä. .
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#24 thelskaAnonym
  • 18.02.2007, 13:11h
  • @Borstel

    Diese ergebnisse ,die du ansprichst sind ebenso umstritten wie alt .Doch wenn man mal annimmt dass diese stimmen ändert dies etwas daran ,dass es homosexuelle gibt und an der tatsache ,dass diese ihre sexualität ausleben sollten .
    Nehmen wir einmal der überschuss eines Hormones würede Gelbe Augen verursachen ,müsste man sie sich dann blau färben lassen oder kann man es nicht einfach akzeptieren .
    Es ist ja wohl klar ,dass eine Krankheit nur dann von relevanz ist wennn sie das Leben des Betroffenen gesundheitlich beeinflusst .
    Unterdrückung seiner Neigungen ist keine Lösung ,denn nicht umsonst ist Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen 6 mal so hoch wie bei anderen .
    mfg thelska
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#25 FloAnonym
  • 18.02.2007, 14:15h
  • @Borstel:

    Fakt ist: es gibt Studien, die behaupten, es ginge um Hormonschwankungen während der Schwangerschaft, andere sehen Hormonschwankungen während der Pubertät und später, wieder andere sehen es genetisch bedingt, nochmal andere sehen Umwelteinflüsse,.... etc etc

    Und es gibt sicher noch mehr Studien, die noch andere Einflüsse und die unterschiedlichsten Kombinationen dieser Faktoren als Ursache ansehen.

    Aber keine Studie ist wirklich ein wissenschaftlich strenger Beweis. Bei allen Studien geht es nur um mehr oder weniger starke statistische Zusammenhänge und keiner weiß, ob es sich da wirklich um Korrelationen oder nur um Kovarianzen handelt.

    Ein Beispiel: in Städten gibt es weniger Geburten als in ländlichen Gegenden, ebenso wie es mit den Störchen ist. Dennoch bringt der Storch nicht die Kinder. Das ist ein typisches Beispiel für eine Scheinkorrelation.

    Gegen die Theorie von Hormonen in der Schwangerschaft spricht auch, dass es eineiige Zwillinge gibt, von denen eine(r) schwul / lesbisch ist und der / die andere nicht.

    Fakt ist: es gibt viele Untersuchungen und jeder will sich auf diesem Gebiet profilieren, aber wirklich wissen tut es keiner!

    Und wenn Du mich fragst ist das auch egal, warum man jemanden liebt. Ich frage ja auch nicht, warum Dieter Bohlen auf dunklere Frauen steht und andere Männer auf blasse Blondinen. Statt sich immer einen Kopf zu machen, sollte man es so nehmen, wie es ist und es genießen!!
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#26 SchorschAnonym
  • 19.02.2007, 09:03h
  • @Borstel (#18):
    In Deinem Beitrag zeigen sich zwei grundsätzliche Denkfehler:
    1. Auch wenn Homosexualität durch hormonelle Einflüsse entsteht, ist sie dadurch weder eine Störung noch eine Krankheit. Auch keine "Krankheit" in Anführungszeichen. Ebensowenig wie blaue Augen, Linkshändigkeit, Musikalität oder eine Stupsnase.
    2. "Ob es diese dann auslebt, ist eine andere Sache" - In gewissem Sinne hast Du recht: Es könnte sein, dass das Kind Opfer repressiver Moralvorstellungen wird und unter einer Erziehung zu leiden hat, die seine Persönlichkeit unterdrücken und verbiegen will, statt sie zu fördern. Natürlich mit schweren psychischen Folgeschäden. Aber ich fürchte, Du hast diese Bemerkung anders gemeint.
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#27 HampiAnonym
  • 19.02.2007, 17:15h
  • ...Homophobie soll nur was mit mangelnder Bildung zu tun haben? Dass ich nicht lache, ich kenne jede Menge gebildeter Leute auch in der Schweiz die über Homos die Nase rümpfen oder sogar noch schlimmer. Im besseren Fall ist es den Leuten hier einfach egal wie jemand sexuell veranlagt ist, nur handelt es sich dann um die in den Städten verbreitete Gleichgültigkeit,die denken auch, wenn sie einen Kinderschänder hinter dem Fenster sehen, ach, das geht mich nichts an, sollen sich andere darum kümmern...ist ja klar dass es in grossen Städten weniger soziale Kontrolle gibt als auf dem Land. Andrerseits hasse ich es auch, wenn im Dorf jeder von jedem viel weiss und rumgetratscht wird. Ok, es stimmt, ich habe keinen Spass an anderen Menschen und war schon immer Eremit, auch das ist vielen Menschen ein Dorn im Auge, da sie es nicht verstehen können dass man kein Interesse an Menschen hat, ausser allenfalls ein sexuelles...was ich ja auch anderen Menschen, die so sind, wie an mir selber verachte. So bleiben mir nur Hund und Katze plus Selbstbefriedigung, was mir eigentlich auch genügt, denn, wie ein kluger Typ am Schweizer Fernsehen kürzlich sagte, Menschen sind anstrengend und ermüdend! Genau!
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#28 madridEUAnonym
  • 19.02.2007, 17:35h
  • @hampi: Muss Dich korrigieren. Homophobie ist tatsächlich weitaus häufiger bei Menschen mit mangelnder Bildung angesiedelt. Recht hast Du mit der Feststellung, dass unsere Vierbeiner uns so lieben, wie wir sind, aber es muss doch mit uns etwas nicht stimmen,wenn sie einen Menschen ersetzen sollen ? Dein unverhältnismässiges Urteil über Stadt- und Landmenschen nimmt ja schon vorweg, dass Du noch tief und trotzig im Schrank sitzt und doch im Grunde auf den Prinzen wartest, der Dich wachküsst.
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#29 HampiAnonym
  • 20.02.2007, 01:35h
  • @madridEU: Nein, das wäre unrealistisch, das mit dem Prinzen....so etwas gibt es nicht, höchstens im Märchen. Wie gesagt, der Typ am Schweizer Fernsehen war Schriftsteller, der, welcher gesagt hatte, dass Menschen anstrengend und ermüdend sind. Menschen lieben uns nun mal nicht per se so wie Hund und Katz, sondern wir müssen uns anstrengen, damit Menschen uns sexuell begehren oder gar lieben. Das kann ganz schön müde machen auf die Dauer, denn ohne Anstrengung geht auch auf diesem Gebiet rein gar nix. Vermutlich wollte ich gar nie aus dem Bauch meiner Mutter raus, jedenfalls drehte ich mich in Steisslage und im Krankenhaus musste man mich regelrecht rauszerren, ich fand wohl schon als Fötus dass mir diese Welt so gar nicht passt....und meine Patentante hat zum Beispiel auch gar nicht gerne gelebt und ihrem Leben mit Hilfe einer schweizerischen Sterbeorganisation ein Ende gesetzt...ok, das gehört nun wirklich nicht hierher, klar. Jedenfalls gibt es Homophobie auch bei so genannt "gebildeten Menschen", die mit rein biologistischen Argumenten hantieren.
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#30 StarletAnonym
  • 29.03.2007, 11:56h
  • Wer so denkt und argumentiert, der sollte Sexualität überhaupt verbieten! Zum Zweck der Zeugung von Kindern gibt es dann sicher eine "Ausnahmegenehmigung", die man, falls man erwischt wird, vorlegen kann. Eine andere Möglichkeit: Sex ist nur noch in staatlich anerkannten "Zuchtanstalten zur Zeugung von Nachwuchs" erlaubt.
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