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Kommentare zu:
Nigeria bereitet Homo-Totalverbot vor


#21 hwAnonym
#22 VerfassungsschutzAnonym
  • 16.02.2007, 21:46h
  • Hampi, schönen Dank für Ihre Ihre Denkweise erhellenden Hinweise. Wir lesen mit.
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#23 tuxAnonym
  • 17.02.2007, 20:44h
  • @hampi: ".....Wer solche Sachen braucht, hat doch irgendwo auch einen psychischen Schaden, ohne dass er es weiss, leider...."

    Tja, das ist der Vorteil derer, die das tun. Denn sie leben das aus, was Ihnen Spass macht. Anscheinend gibt es in deinem Leben keinen Spass. Sonst würdest Du das alles nicht so Verknittert sehen. Wems gefällt; na und??
    Dich zwingt doch keiner dazu, dich fisten zu lassen, dich hauen zu lassen, o.ä. .
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#24 thelskaAnonym
  • 18.02.2007, 13:11h
  • @Borstel

    Diese ergebnisse ,die du ansprichst sind ebenso umstritten wie alt .Doch wenn man mal annimmt dass diese stimmen ändert dies etwas daran ,dass es homosexuelle gibt und an der tatsache ,dass diese ihre sexualität ausleben sollten .
    Nehmen wir einmal der überschuss eines Hormones würede Gelbe Augen verursachen ,müsste man sie sich dann blau färben lassen oder kann man es nicht einfach akzeptieren .
    Es ist ja wohl klar ,dass eine Krankheit nur dann von relevanz ist wennn sie das Leben des Betroffenen gesundheitlich beeinflusst .
    Unterdrückung seiner Neigungen ist keine Lösung ,denn nicht umsonst ist Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen 6 mal so hoch wie bei anderen .
    mfg thelska
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#25 FloAnonym
  • 18.02.2007, 14:15h
  • @Borstel:

    Fakt ist: es gibt Studien, die behaupten, es ginge um Hormonschwankungen während der Schwangerschaft, andere sehen Hormonschwankungen während der Pubertät und später, wieder andere sehen es genetisch bedingt, nochmal andere sehen Umwelteinflüsse,.... etc etc

    Und es gibt sicher noch mehr Studien, die noch andere Einflüsse und die unterschiedlichsten Kombinationen dieser Faktoren als Ursache ansehen.

    Aber keine Studie ist wirklich ein wissenschaftlich strenger Beweis. Bei allen Studien geht es nur um mehr oder weniger starke statistische Zusammenhänge und keiner weiß, ob es sich da wirklich um Korrelationen oder nur um Kovarianzen handelt.

    Ein Beispiel: in Städten gibt es weniger Geburten als in ländlichen Gegenden, ebenso wie es mit den Störchen ist. Dennoch bringt der Storch nicht die Kinder. Das ist ein typisches Beispiel für eine Scheinkorrelation.

    Gegen die Theorie von Hormonen in der Schwangerschaft spricht auch, dass es eineiige Zwillinge gibt, von denen eine(r) schwul / lesbisch ist und der / die andere nicht.

    Fakt ist: es gibt viele Untersuchungen und jeder will sich auf diesem Gebiet profilieren, aber wirklich wissen tut es keiner!

    Und wenn Du mich fragst ist das auch egal, warum man jemanden liebt. Ich frage ja auch nicht, warum Dieter Bohlen auf dunklere Frauen steht und andere Männer auf blasse Blondinen. Statt sich immer einen Kopf zu machen, sollte man es so nehmen, wie es ist und es genießen!!
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#26 SchorschAnonym
  • 19.02.2007, 09:03h
  • @Borstel (#18):
    In Deinem Beitrag zeigen sich zwei grundsätzliche Denkfehler:
    1. Auch wenn Homosexualität durch hormonelle Einflüsse entsteht, ist sie dadurch weder eine Störung noch eine Krankheit. Auch keine "Krankheit" in Anführungszeichen. Ebensowenig wie blaue Augen, Linkshändigkeit, Musikalität oder eine Stupsnase.
    2. "Ob es diese dann auslebt, ist eine andere Sache" - In gewissem Sinne hast Du recht: Es könnte sein, dass das Kind Opfer repressiver Moralvorstellungen wird und unter einer Erziehung zu leiden hat, die seine Persönlichkeit unterdrücken und verbiegen will, statt sie zu fördern. Natürlich mit schweren psychischen Folgeschäden. Aber ich fürchte, Du hast diese Bemerkung anders gemeint.
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#27 HampiAnonym
  • 19.02.2007, 17:15h
  • ...Homophobie soll nur was mit mangelnder Bildung zu tun haben? Dass ich nicht lache, ich kenne jede Menge gebildeter Leute auch in der Schweiz die über Homos die Nase rümpfen oder sogar noch schlimmer. Im besseren Fall ist es den Leuten hier einfach egal wie jemand sexuell veranlagt ist, nur handelt es sich dann um die in den Städten verbreitete Gleichgültigkeit,die denken auch, wenn sie einen Kinderschänder hinter dem Fenster sehen, ach, das geht mich nichts an, sollen sich andere darum kümmern...ist ja klar dass es in grossen Städten weniger soziale Kontrolle gibt als auf dem Land. Andrerseits hasse ich es auch, wenn im Dorf jeder von jedem viel weiss und rumgetratscht wird. Ok, es stimmt, ich habe keinen Spass an anderen Menschen und war schon immer Eremit, auch das ist vielen Menschen ein Dorn im Auge, da sie es nicht verstehen können dass man kein Interesse an Menschen hat, ausser allenfalls ein sexuelles...was ich ja auch anderen Menschen, die so sind, wie an mir selber verachte. So bleiben mir nur Hund und Katze plus Selbstbefriedigung, was mir eigentlich auch genügt, denn, wie ein kluger Typ am Schweizer Fernsehen kürzlich sagte, Menschen sind anstrengend und ermüdend! Genau!
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#28 madridEUAnonym
  • 19.02.2007, 17:35h
  • @hampi: Muss Dich korrigieren. Homophobie ist tatsächlich weitaus häufiger bei Menschen mit mangelnder Bildung angesiedelt. Recht hast Du mit der Feststellung, dass unsere Vierbeiner uns so lieben, wie wir sind, aber es muss doch mit uns etwas nicht stimmen,wenn sie einen Menschen ersetzen sollen ? Dein unverhältnismässiges Urteil über Stadt- und Landmenschen nimmt ja schon vorweg, dass Du noch tief und trotzig im Schrank sitzt und doch im Grunde auf den Prinzen wartest, der Dich wachküsst.
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#29 HampiAnonym
  • 20.02.2007, 01:35h
  • @madridEU: Nein, das wäre unrealistisch, das mit dem Prinzen....so etwas gibt es nicht, höchstens im Märchen. Wie gesagt, der Typ am Schweizer Fernsehen war Schriftsteller, der, welcher gesagt hatte, dass Menschen anstrengend und ermüdend sind. Menschen lieben uns nun mal nicht per se so wie Hund und Katz, sondern wir müssen uns anstrengen, damit Menschen uns sexuell begehren oder gar lieben. Das kann ganz schön müde machen auf die Dauer, denn ohne Anstrengung geht auch auf diesem Gebiet rein gar nix. Vermutlich wollte ich gar nie aus dem Bauch meiner Mutter raus, jedenfalls drehte ich mich in Steisslage und im Krankenhaus musste man mich regelrecht rauszerren, ich fand wohl schon als Fötus dass mir diese Welt so gar nicht passt....und meine Patentante hat zum Beispiel auch gar nicht gerne gelebt und ihrem Leben mit Hilfe einer schweizerischen Sterbeorganisation ein Ende gesetzt...ok, das gehört nun wirklich nicht hierher, klar. Jedenfalls gibt es Homophobie auch bei so genannt "gebildeten Menschen", die mit rein biologistischen Argumenten hantieren.
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#30 StarletAnonym
  • 29.03.2007, 11:56h
  • Wer so denkt und argumentiert, der sollte Sexualität überhaupt verbieten! Zum Zweck der Zeugung von Kindern gibt es dann sicher eine "Ausnahmegenehmigung", die man, falls man erwischt wird, vorlegen kann. Eine andere Möglichkeit: Sex ist nur noch in staatlich anerkannten "Zuchtanstalten zur Zeugung von Nachwuchs" erlaubt.
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