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- 16. Februar 2007 4 1 Min.
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Hongkong (queer.de) - Schwule und Lesben sind 60 Prozent eher von häuslicher Gewalt betroffen als Heteros. Das ist das Ergebnis einer Studie von Homo-Gruppen aus Hongkong. Demnach haben in der ehemaligen britischen Kronkolonie 9,6 Prozent der Menschen in verschiedengeschlechtlichen Beziehungen Misshandlungen vom Partner erfahren; bei schwul-lesbischen Paaren waren es 16 Prozent. Sehr oft sei ein Partner mit dem Outing beim Arbeitgeber oder den Eltern bedroht worden, so die Studie. Homosexualität ist noch ein Tabuthema in China. (dk)
- 16.02.2007, 17:14h
- Hm, Hong Kong. Wie sieht es denn in der BRD oder in Europa aus??
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- 16.02.2007, 17:42h
- der druck der gesellschaft von aussen,
nicht mal zwingend der staatliche, ist immens. noch immenser ist ist der
innendruck, der durch das rollenverständnis als teil des familiensytems entsteht. das ist nicht eins zu eins mit dem europäischen zu vergleichen. wenn einem schwulen die
verachtung von menschen außerhalb
der familie egal wäre, hätte er dennoch
massive probleme keinen beitrag zum
"ewigen" sozialen sicherungssytem zu leisten. am besten wird´s dabei denen gehen, die noch eine menge brüder haben,
die diesen part dann übernehmen.
durch die ein-kind-politik chinas wurde dieser "moralische" druck natürlich nochmal verstärkt. der witz ist, familie als
sicherheit gab es immer, staatsformen kommen und gehen. wenn dann ein paar im schutz einer metropole weit genug von
arbeitgeber und familie "häuslich" leben kann, gibt´s dann noch die nachbarn. die relative große armut ermöglicht ein zusammenwohnen von männern, ohne die
gefahr "entdeckt" zu werden. das ganze ist
stress pur, trotz der fortschritte. auf dem land läuft der film dann nochmal anders.
ansonsten ist es wie überall: arme schwule, reiche schwule und alles dazwischen. - Direktlink »
- 16.02.2007, 18:46h
- Homophobie in China ist ein westlicher Import. Die chinesische Junta hat alles westliche verdammt; bis auf die Homophobie. Warum wohl?
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