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  • 16. Februar 2007 13 1 Min.

Miami (queer.de) - Das offene Bekenntnis seines Hasses auf Schwule hat dem ehemaligen Profispieler Tim Hardaway eine Menge Ärger eingebracht. Die NBA, die amerikanische Basketball-Vereinigung, hat den Besuch des Sportlers von allen künftigen Veranstaltungen ausgeschlossen.

Hardaway hatte nach dem Coming-out des ehemaligen Profi-Basketballers John Amaechi, dessen Teamchef er war, in einem Radiointerview zugegeben: "Ich hasse Schwule". NBA-Vorsitzender David Stern verkündete gegenüber der Presse, dass die feindliche Haltung Hardaways gegenüber Homosexuellen zur Folge habe, dass er nicht mehr länger die Sportvereinigung repräsentieren könne. (cw)

#1 PseudonymAnonym
  • 17.02.2007, 00:58h
  • Schöne bzw. gute Sache!
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#2 PseudonymAnonym
  • 17.02.2007, 00:58h
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#3 PseudonymAnonym
  • 17.02.2007, 00:58h
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