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- 16. Februar 2007 1 Min.
Los Angeles (queer.de) - Der amerikanische Country-Sänger Kenny Chesney sah sich wegen hartnäckiger Gerüchte nun zu einem Dementi gezwungen: "Ich bin nicht schwul".
Angefangen hatte das Gerede, nachdem er sich von der Schauspielerin Renée Zellweger hat scheiden lassen. Nur vier Monate nach ihrem ersten Kennenlernen, traten sie im Mai 2005 vor den Standesbeamten. Doch nur 128 Tage später strengte Zellweger die Annullierung der Ehe an. Als offiziellen Grund gab sie "Untreue" an.
Der 39-Jährige konnte daraufhin mehrfach Spekulationen in den Medien über seine sexuelle Orientierung lesen. Was er nun endgültig klar stellte: "Es stimmt einfach nicht. Vielleicht hätte ich einfach in die Öffentlichkeit gehen und sagen sollen, dass ich nicht schwul bin. Aber ich wollte der ganzen Geschichte nicht noch mehr Aufmerksamkeit schenken. Außerdem muss ich doch wohl niemandem beweisen, dass ich nicht auf Männer stehe."
Der eigentliche Grund für das Zerwürfnis seien die unterschiedlichen Auffassungen bezüglich des Nachwuchses gewesen, so berichten andere Medien. Den Vorwurf der "Untreue" habe man einfach nur aus juristischen Gründen gewählt, weil es laut kalifornischem Recht nur bestimmte Scheidungsgründe gibt. (cw)














