Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=6421
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Heise-User zeigen sich homophob


#41 GeorgiosAnonym
  • 20.02.2007, 22:31h
  • Also lieber Hampi!

    Ich lese schon seit geraumer Zeit den Unsinn den du hier vom Stapel lässt! Du sagst du seist krank oder? Dann bitte geh zum Doktor und lass dich "heilen"! Aber belästige doch nicht immerzu dieses Forum....das ist nervtötend! Zumal ich davon überzeugt bin, daß du ein homophober Hetero bist, der nur ein bisschen Unfirieden unter Schwulen stiften will! Aber auf so nen Faker wie dich falle ich nicht rein ....es ist ja so offensichtlich ...kaum ein Schwuler würde sich selbst als krank bezeichnen und das auch noch öffentlich in ein Forum schreiben! LOL Kurzum: Du bist ein Lügner und Provokant....ein Forentroll halt! So einen hat fast jedes Forum! ;-)
  • Antworten » | Direktlink »
#42 HampiAnonym
  • 20.02.2007, 22:40h
  • @joern: Woher willst Du wissen, dass ich mich von Dir an den Arsch fassen lassen möchte? Ach so, nein, ich wohne nicht mehr bei Mutti sondern 50 km entfernt in ner grosszügigen Eigentumswohnung, ganz zufrieden als Single, wenn auch nicht glücklich mit meiner queeren Veranlagung, die mir nach wie vor krud und abstrus und gegen die Natur erscheint. Wenn Du Mut hast, besuch mich mal in der Schweiz,dann lasse ich vielleicht meinen folgenden Vorsatz wieder fallen "kein böser schwuler Bube tritt je in meine gute Stube"...!
  • Antworten » | Direktlink »
#43 SaschaAnonym
  • 21.02.2007, 01:13h
  • @Vorredner: Das Schlimme ist doch, dass @Hampi hier ganz gezielt und mit voller Absicht immer wieder die gleichen homofeindlichen Kommentare und Phrasen von sich gibt und damit nicht selten eine konstruktive Diskussion über Notwendigkeiten, Ideen, Konzepte und Strategien für gesellschaftlichen Fortschritt - und genau darin sehe ich Sinn und Zweck dieses Forums - ganz bewusst konterkariert.

    Zudem stellt er die homosexuelle Identität immer wieder als etwas MInderwertiges dar und rechtfertigt direkt oder indirekt die Diskriminierung und Unterdrückung von Homosexuellen. Seine Propaganda für "Umpolungsanstalten", die er hier unlängst vorgetragen hat, ist in etwa gleichzusetzen mit einem Aufruf der Auslöschung von Homosexualität und von Homosexuellen. Das kann und darf hier einfach nicht geduldet werden!

    Da es aber die Redaktion bislang nicht für nötig hält, diesen antidemokratischen und Menschen verachtenden Störenfried endlich zum Schweigen zu bringen, weise ich dich, lieber @Hampi, hiermit ausdrücklich darauf hin, dass ich sämtliche Kommentare von deiner Seite (bereits gemachte - siehe Archiv - und zukünftige) einer gründlichen juristischen Prüfung unterziehen und bei einer Fortsetzung deiner Propaganda Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstatten werde! Sei also sehr vorsichtig, was du fortan hier von dir gibst!
  • Antworten » | Direktlink »
#44 JoernAnonym
  • 21.02.2007, 08:22h
  • @ Hampi: Vom MIR war doch gar nicht die Rede. Tut mir leid, falls du das als "Angebot" aufgefasst hast. Ich meinte das natürlich nur im verbalen Sinne. So als xxx-Vorlage für Dich. Dass Du immer gleich so schmutzige Dinge denken musst. Und danke für die EInladung, aber was soll ich denn in der Schweiz auf der Alm? Komm Du doch nach Berlin. Dann schieb ich Dich mal durch alle miesen Darksrooms der Stadt. Danach hast Du bestimmt auch Spass am Schwulsein. Garantiert!
  • Antworten » | Direktlink »
#45 TimAnonym
  • 21.02.2007, 13:38h
  • @Flo:

    100% Zustimmung! Diese Technikfreaks sollten mal was weniger vorm Computer sitzen und auch mal an die freische Luft gehen und das reale Leben kennenlernen. Dann würden sie ihren Frust auch nicht an anderen auslassen.

    @Sascha:

    Wie Du schon sagst, ist juristische Gleichstellung nicht hinreichend, aber notwendig. Natürlich muss auch weiter entsprechende Aufklärung an den Schulen statfinden, das Thema in den Medien sein, etc.

    Aber: ich habe schon in den 80ern in der Schule gelernt, dass Homosexualität okay ist, es gibt zahlreiche prominente Schwule und Lesben, es gibt Filme und Serien mit dem Thema, etc etc etc

    Trotz allem ist Homophobie immer noch ein weit verbreitetes Problem. Wenn also gesellschaftliche / mediale / Bildungs- / etc. Arbeit bisher noch nicht komplett erfolgreich war, so zeigt das doch, dass all diese Bemühungen zwar was bringen, aber irgendwann der Punkt erreicht ist, wo man Homophobie nicht weiter ausmerzen kann.

    Das ist eigentlich auch logisch: so lange mal staatlich / juristisch diskriminiert wird, kann man nicht erwarten, dass sich die Gesellschaft ändert. Deshalb ist juristische Gleichstellung (z.B. Öffnung der Ehe) unverzichtbar. Erst dann ist der Boden bereitet um den gesellschaftlichen Wandel weiter zu betreiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#46 SaschaAnonym
  • 21.02.2007, 14:57h
  • @Tim:

    Schön für dich, dass du das in deiner Schulzeit so empfunden hast, aber der allergrößte Teil der jungen Menschen beschäftigt sich im schulischen Umfeld kein einziges Mal in angemessener, fächer-und jahrgangsübergreifender Weise mit dem Thema der sexuellen Vielfalt.

    Es gibt in den Schulen keine speziellen Angebote für junge Homosexuelle, ebenso wenig wie wir in den Massenmedien auch nur im entferntesten angemessen präsent sind.

    Wenn du dir einbildest, dass die Sexualerziehung in diesem Lande unterschiedliche sexuelle Identitäten bereits in völlig hinreichender Weise als gleichberechtigt vermittelt und junge Homosexuelle bei der freien Entdeckung und Entfaltung ihrer Identität in idealer Weise unterstützt, dann lebst du scheinbar auf einem anderen Planeten, zumindest aber nicht in Deutschland.

    Denn auf diesem Planeten gibt es - allerdings vorwiegend in anderen Ländern -nämlich durchaus einige sehr gute Ideen, Ansätze und Beispiele dafür, wie eine fortschrittliche Sexualerziehung aussehen kann. Das geht von einer fächer- und jahrangsübergreifenden Behandlung des Themas der sexuellen Vielfalt über spezielle psychologische Beratungsangebote an den Schulen bis zu einer stärkeren Repräsentation junger Homosexueller in den schulischen Gremien und spezifischen Antidiskriminierungmaßnahmen im schulischen Umfeld, also genau dort, wo junge Menschen Sozialverhalten einüben!

    Und in all diesen Punkten sind wir hierzulande Lichtjahre von der Ausnutzung unserer gesellschaftlichen Möglichkeiten entfernt!!!

    Formaljuristische Gleichberechtigung per se wird am gesellschaftlichen Status quo und gerade auch an der teils extremen Homophobie unter jungen Menschen und Männern bei aller konservativ-bürgerlichen Träumerei NICHTS, aber auch rein gar nichts ändern!
  • Antworten » | Direktlink »
#47 seb1983
  • 21.02.2007, 15:07h
  • @Tim

    Hör dich mal bei Freunden um was sie denn so über Homoehe und Co wissen oder ob es sie überhaupt interessiert...

    Da kommt in der Regel nicht viel. "na ihr könnt ja jetzt auch heiraten" etc.

    ELP haben die meisten noch nie gehört, dass es einen Unterschied zur Ehe gib wissen sie in der Regel auch nicht. Dafür aber auch nicht was Splitting und Freibetrag sind, vielleicht noch dass es irgendwas mit Steuern zu tun hat.

    Als ich meinem Mitbewohner, der bestimmt nicht dumm ist, mal die Unterschiede erklärt habe war er sehr überrascht. Zum Thema Splitting meinte er dann: "Na aber nur wenn ihr dann ein Kind adoptiert..."
  • Antworten » | Direktlink »
#48 PeerAnonym
  • 21.02.2007, 15:41h
  • @Sascha
    @Seb1983

    Ich stimme Euch zu, dass gerade in der Schule noch viel mehr passieren muss. (Aber auch in den Medien.)

    Allerdings denke ich auch, dass rechtliche Gleichstellung Bedingung für gesellschaftliche Gleichstellung ist. Das soll nicht heißen, dass rechtliche Stellung genügt, aber sie ist eben AUCH erforderlich. (das wollte Tim wohl ausdrücken)

    Solange Schwule und Lesben die einzigen Menschen sind, die ganz offiziell rechtlich Menschen 2. Klasse sind, wird sich in der Gesellschaft nicht umfassend was ändern. Menschen mit anderer Hautfarbe, etc. werden sicher auch gesellschaftlich diskriminiert (was natürlich genauso schlimm ist), aber sie werden zumindest nicht rechtlich diskriminiert: sie dürfen heiraten, sind im Grundgesetz gleichgestellt, etc. Alles das haben Schwule und Lesben nicht!

    Schwule und Lesben sind tatsächlich die einzigen Menschen, die offiziell staatlich Menschen 2. Klasse sind. Und dies muss sich eben auch AUCH ändern, wenn sich gesellschaftlich was ändern soll.

    Natürlich muss auch an den Schulen, in den Medien noch einiges verändert werden.

    (Gerade beim Thema Schule hat die FDP wieder mal ihr wahres Gesicht gezeigt: in Nordrhein-Westfalen hat die FDP gemeinsam mit der CDU von Rot-Grün beschlossene Unterrichtsmaterialien direkt nach dem letzten Regierungswechsel in NRW zurückgezogen! Und auch Westerwelle steht dahinter.)
  • Antworten » | Direktlink »
#49 SaschaAnonym
  • 21.02.2007, 15:54h
  • @Peer: Schreibe ich hier eigentlich chinesisch? (Und auch das sollten dann wenigstens einige verstehen können!)

    Ich sagte doch: Die gesetzliche Gleichstellung ist eine NOTWENDIGE, aber eben noch lange KEINE HINREICHENDE Bedingung für gesellschaftlichen Fortschritt!!!

    Und es entspringt konservativ-bürgerlichen Denkmustern (von denen wir uns eher fernhalten sollten) anzunehmen, kollektives und individuelles Bewusstsein ließen sich dadurch verändern, dass Schwule und Lesben jetzt endlich auch mit allen Rechten heiraten dürfen.

    Daher bin ich auch davon überzeugt, dass wir NICHT AUCH, SONDERN VOR ALLEM im Bereich der Sexualerziehung radikale Veränderungen brauchen, wenn sich an der konkreten Lebenswirklichkeit gerade junger Homosexueller effektiv etwas verändern soll - und die sind die Zukunft unserer Gesellschaft, die hätten jetzt die Chance, das zu leben, was allen älteren Schwulen in der Regel bereits genommen wurde - sich beispielsweise schon in der Pubertät ganz frei entdecken und ausleben zu können!
  • Antworten » | Direktlink »
#50 madridEUAnonym
  • 21.02.2007, 16:50h
  • @sascha: Auch in Spanien hat es bis vor kurzem an öffentlichen Schulen weder Aufklärung noch entsprechende Erziehung zur sexuellen Vielfalt gegeben, was nun im Dauerlauf nachgeholt wird, während die rechtliche Gleichstellung im Sommer bereits ins 3.Jahr geht. Man kann wohl sagen, dass diese im Grunde falsche Reihenfolge dennoch bewirkt hat, dass man nun mit klaren Vorstellungen an die erzieherische Arbeit geht.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel