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  • 28. Februar 2007 10 1 Min.

Hollywood (queer.de) - Schaupieler und Ex-Calvin-Klein-Model Mark Wahlberg ist froh, dass ihn Regisseur Ang Lee bei der Besetzung von "Brokeback Mountain nicht berücksichtigt hat.

Er und sein Kollege Joaquin Phoenix waren zunächst in der engeren Auswahl für die Rollen der beiden schwulen Cowboys vorgesehen. Aber fühlten sich nicht wohl bei der Vorstellung, eine Sexszene in einem Zelt spielen zu müssen.

Wahlberg, der als Unterhosenmodel Anfang der Neunziger bei den Schwulen beliebt war, hatte sich einmal mit Ang Lee getroffen: "Ich las 15 Seiten des Skripts und mir wurde ein bisschen mulmig zumute. Die Szene war sehr plastisch und genau beschrieben, das Spucken in die Hand, die Vorbereitungen, es zu tun. Ich sagte Lee, dass ich ihn möge, er sei ein talentierter Kerl, und wenn er weiter mit mir darüber reden wolle, könne er das tun … Ich bin froh, dass er es nicht tat."

Entsprechend kletterten eben Jake Gyllenhall und Heath Leadger ins Zelt, um ES zu tun. Wahlberg denkt, dass "Brokeback Mountain" ein Film sei, den man sehen müsse, aber bislang habe er es aber noch nicht getan: "Ich habe es nicht eilig, den Film zu sehen, ist nicht so mein Ding. Aber offensichtlich hat er den Geschmack getroffen, gemessen an den Reaktionen." (cw)

#1 SaschaAnonym
  • 28.02.2007, 17:05h
  • Mein Gott, der Typ ist ein kleines, dummes, krankes, homophobes A***loch!
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#2 FloAnonym
  • 28.02.2007, 17:53h
  • Ist das der Neid, wenn man nur aus B-Movies bekannt ist und bei solche einem Blockbuster nicht genommen wurde?
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#3 gab1980Anonym
  • 28.02.2007, 21:15h
  • He, rüstet mal ab.

    Ich guck mir auch nicht alle Action-Filme an.
    Bin deshalb aber auch nicht heterophob.
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