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Kommentare zu:
Hesse von Kirche geoutet


#26 Wir sind Deutschland:-)!Anonym
  • 05.03.2007, 17:51h
  • Nachdem nun bald alle ihr Feuer verschoßen haben, sollte man doch mal richtig stellen, daß das AG bzw. der Sachbearbeiter das Outing getätigt hat. Er teilte " aus Versehen " der Kirche den Lebensstand mit, was die daraus gemacht haben, wissen wir doch gar nicht! Aber wenn hier einer bestraft werden müßte, dann erstmal die Behörde die diese Daten weitergegeben hat. Und wenn es in Hessen noch steinzeitliche Gemeinden gibt, die Austritte verküden, statt sich zu schämen, daß immer mehr Menschen sie verlassen, ist das deren Problem.

    Der ganze Bericht ist so fragwürdig, daß er einen schon traurig macht! Verpartnert aber keiner weiß davon.

    Und schließlich entscheidet das Gericht auch noch gegen ihn, daß ist für mich eigentlich das Schlimmste, schließlich sollen Gerichte uns auch schützen. Und da saßen keine Priester oder so, sondern Juristen das macht die Sache doppelt schlimm" Im Namen des Volkes"!
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#25 DavidAnonym
  • 05.03.2007, 08:39h
  • @20:
    Nicht das Outing ist der Skandal, sondern der damit beabsichtigte uns losgetretene Spiessrutenlauf!
    DAFÜR sollte es kein Verständnis geben, die verantwortliche Gemeinde und das Dorf sollten dafür blossgestellt werden! Welcher Ort war es denn gleich... öhm, warum wird das denn nicht veröffentlicht? Haben die Leute nicht den Mumm, dazu zu stehen???
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#24 DavidAnonym
  • 05.03.2007, 08:35h
  • @ 21.
    Nein, dein Beitrag ist falsch, denn es ist nirgendwo eine Voraussetzung, das die gleichgeschlechtlichen Partner auch homosexuell sein müssen! Das wird zwar angenommen, aber nirgends ausgeschlossen.
    Genauso kann auch ein Schwuler seine lesbische Freundin heiraten, das ist zwar auch nicht Sinn der Sache, aber es wird auch nirgendwo verboten.
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#23 olliAnonym
  • 05.03.2007, 07:00h
  • @ruberbikercgn
    Gebe dir soweit Recht, aber die sexuelle Orientierung spielt keine Rolle. Dh. auch heterosexuelle gleichgeschlechtliche Partner können eine ELP eingehen.
    -- 3.1. Wer kann eine Lebenspartnerschaft eingehen?
    "Wenn § 1 Abs. 1 Satz 1 LPartG verlangt, dass die beiden Lebenspartner das gleiche Geschlecht haben müssen, knüpft die Norm damit nur an das Geschlecht, nicht aber an die sexuelle Identität an. Es genügt also, dass es sich um zwei Männer oder zwei Frauen handelt. Ob sie lesbisch bzw. schwul oder heterosexuell sind, ist irrelevant. Das LPartG eröffnet damit auch Heterosexuellen gleichen Geschlechtes die Möglichkeit, eine Lebenspartnerschaft zu begründen. Die Zulässigkeit einer Ehe hängt übrigens ebenfalls nur vom Geschlecht der Verlobten, nicht aber von ihrer sexuellen Identität ab. Ob und was sexuell in einer Lebenspartnerschaft oder einer Ehe geschieht, geht den Staat nichts an!"
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#22 rubberbikercgnAnonym
  • 05.03.2007, 01:01h
  • 13. olli schreibt:
    "außerdem können auch Heteros eine ELP eingehen, sexuelle Beziehung und Orientierung sind keine Entscheidungskriterien einer ELP"

    Falsch, falsch, falsch!

    In D ist die ELP nur für Gleichgeschlechtliche möglich, § 1 Abs. 1 Satz 1 LPartG
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#21 GeorgAnonym
  • 05.03.2007, 00:32h
  • Wer weder Ahnung vom Meldewesen noch von Katholischer Kirche hat, sollte sich seine Kommentare verkneifen. Was muß das für ein Blindfisch gewesen sein, wenn er durch einen Verwaltungsakt geoutet wird.
    Da habe ich kein Mitleid.
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#20 IxusAnonym
  • 04.03.2007, 18:26h
  • @Sascha:
    Zitat: "Mein Gott, darum geht es aber nicht, sondern darum, dass JEDER ein Recht auf Schutz der Privatsphäre und Datenschutz hat!!!"
    Ich gebe Dir vollkommen Recht!!! Mein Nachdenk-Ansatz ist aber ein anderer: Wenn wir alle als "normal" gelten, dann bräuchten wir um das Thema "Kirche outet" nicht zu diskutieren, denn dann wäre niemand von uns erpressbar mit seinem "Nichtouting". Wir bräuchten uns nicht mal über das Wort "Outing" zu unterhalten, oder?

    Je öfter die Gesellschaft mit andersartigen Dingen konfrontiert wird, um so eher stumpft sie ab und sieht es als "normal" an.
    Überleg mal, vor 20 Jahren "nackte" in der Fernsehwerbung, das war fast undenkbar. Und heute ist das vollkommen normal, oder?

    Aber ich schweife vom Thema ab, Datenschutz ist wichtig und in unserem Land, wird m.E. viel zu wenig dafür getan. Ich denke dabei an Kunden- Rabattkarten, auslesen IPNrn. im Internet, Tollkollekt-Daten, Handydaten und dergleichen ...
    Aber die Frage des Familienstandes ist für mich nichts, was als bes. schützenwürdig zu gelten hätte. Wenn ich eine ELP eingehe, dann dokumentiere ich damit auch nach außen (oder gerade damit nach außen), dass mein Partner zu mir gehört
    PUNKT
    Wenn ich weiter im Schrank leben möchte, dann bleibe ich im Schrank und gehe dann auch keine ELP ein. Wir möchten gerne mit der ELP steuerlich Vorteile und alles mögliche haben, aber sind im Umkehrschluss nicht bereit öffentlich zu unserem Partner zu stehen? Wie soll das bitteschön gehen!
    Ich finde es schon witzig was schließlich aus dem "Kirchenaustrittsformular" geworden ist. Die Bediensteten haben für für den Familienstand ELP ein anderes Formular bekommen. Bei den Heteros wird der Familienstand weiter mitgeteilt. Also wieder eine "Sonderlocke" für Schwule und Lesben, die doch so gerne als "normal" angesehen werden wollen. Das ist eine Lachnummer!!!
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#19 tuxAnonym
  • 03.03.2007, 18:52h
  • @sascha: Genau das ist es! Der Schutz der Pivatsphäre eines jeden Bürgers sollte oberste Priorität haben, auch dann, wenn einige Politiker(Schäuble, beckstein, etc) permanent versuchen, diese Grundrechte zu beschneiden und auszuhebeln.

    Daher fand ich auch den ersten Satz von @hw so gut: DAS LEBEN DER ANDEREN
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#18 SaschaAnonym
  • 03.03.2007, 18:19h
  • @lxus:

    Mein Gott, darum geht es aber nicht, sondern darum, dass JEDER ein Recht auf Schutz der Privatsphäre und Datenschutz hat!!!
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#17 IxusAnonym
  • 03.03.2007, 11:42h
  • Die Frage, die ich mir gerade beim lesen des Aritkels gestellt habe lautet: Was wollen wir eigentlich? Wir wollen mit unseren "Anderssein" akzeptiert werden! Zum Kampf um Gleichstellung mit allen Konsequenzen gehört aber auch, sich aufzustellen und dafür zu kämpfen. Das kann mann aber nicht, wenn er sich im Schrank versteckt. Ich habe mehr als 20 Jahre im "Schrank" gelebt, meine Erfahrung war: Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich vollkommen ungeniert. Sicherlich haben sich auch Leute an denen ich sehr hing von mir gewendet, aber ich habe auch neue Freunde hinzugewonnen.
    Wenn wir akzeptiert und als "normal" angesehen werden wollen, dann müssen wir selbst endlich mal anfangen "normal" damit umgehen.
    Datenschutz hin und Datenschutz her, die Heteros regen sich schließlich auch nicht darüber auf, dass ihr Familienstand allen möglichen Instutionen mitgeteilt wird.
    Desweiteren möchte ich noch beitragen, dass ich die Klage auf Schadensersatz als puren Nonsens ansehe.
    Eine Klage beim Verfassungsgericht, ob die Kirche wirklich das Recht hat überhaupt "Austritte" zu veröffentlichen und mit "Stalking-Methoden" ihren entlaufenen Mitgliedern nachzustellen, wäre m.E. sinnvoller gewesen. Ein solcher Klageinhalt wäre eher dazu angetan gewesen, eine Verbesserung und eine Prüfung über die kirchlichen Mächte anzustreben.
    Das wäre eine Kampfansage gewesen, mit derer sich auch die "Normalos" hätten identifizieren können.
    Aber offenbar ging es im Kern mal wieder nur um das liebe Geld und (leider) nicht darum, diese Kuttenpinkler zu stoppen ...
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#16 SaschaAnonym
  • 03.03.2007, 01:20h
  • Es ist wieder einmal bezeichnend und erschreckend zugleich, wie nicht gerade wenige Schwule den gesellschaftlichen Status quo und offensichtliches Unrecht gegenüber ihresgleichen auch noch zu rechtfertigen versuchen!

    Da macht man lieber noch das Opfer zum Täter als zu erkennen, dass hier ein absolut skandalöser Vorgang des Datenmissbrauchs und der Verletzung des Rechts auf Privatsphäre stattgefunden hat.

    Es geht überhaupt niemanden (weder die Kirche noch einige geistig minderbemittelte Leute in diesem Forum) irgend etwas an, ob und warum der Betroffene sein persönliches Umfeld nicht über die Eingetragene Partnerschaft informiert hat. Und schon gar nicht dürfen solche Daten in der hier praktizierten Form veröffentlicht oder Dritten zugänglich gemacht werden!

    Daher ist es ein Skandal, dass der Kirche wieder einmal Sonderrechte eines Staates im Staate eingeräumt werden!
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#15 martinAnonym
  • 02.03.2007, 14:33h
  • ich bin mit meinem mann seit dem 01.08.2001 als eintragene lebenspartner registriert.

    meines erachtens gibt es kaum (noch) einen nachvollziehbaren grund, eine eingetragene lebenspartnerschaft einzugehen.

    dies "heimlich" zu tun ist in meinen augen das verlogenste überhaupt - denn was sonst, als ein ZEICHEN FÜR DIE GESELLSCHAFT ist dieses rechtsinstitut?

    welche gründe könnte der "arme" geoutete hesse dafür gehabt haben?

    wenn er sowieso mit seiner heimatgemeinde gebrochen hat, kann es ihm doch egal sein, was die leute dort von ihm denken.

    die seltsamen formulare, die es in vielen bereichen gibt gehören endlich auf den müll und quer-meldungen von irrelevanten informationen über bürger endlich und wirksam gestoppt!

    finanziell gesehen muss man schon sehr masochistisch veranlagt sein, denn es gibt ausser dem ERBrecht (nicht ERBSCHAFTSSTEUERrecht) und der familienversicherung in der gesetzlichen krankenkasse keinerlei finanzielle vorteile. nur nachteile, wenns um unterhalt, steuern aller art etc. geht.

    im gegenteil: der staat nutzt die eingetragenen lebenspartner als zusätzliche melkkuh um sich zu bereichern.

    für mich ist die eingetragene lebenspartnerschaft nach wie vor ein symbol nach aussen - auch durch unseren gemeinsamen "familien"-namen. wenn ich die monatlichen finanziellen nachteile, die wir haben und noch auf uns zukommen, aufrechne, ist das jedoch ein teures vergnügen.

    erst wenn mal unsere verfassungsrichter selbst eine eingetragene lebenspartnerschaft eingehen (wollen), werden sie im sinne einer vollkommenen gleichstellung argumentieren...
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#14 bajazzolli
  • 02.03.2007, 07:40h
  • Jeder muss selbst entscheiden können, wem und ob er mitteilt, dass er in einer ELP lebt. Verwaltungen (Standesamt, Personalbüros) haben auch nicht das Recht, ohne weiteres die Info an Dritte weiterzugeben, da nicht jeder, der eine ELP eingegangen ist, offen schwul lebt. Eine ELP kann auch andere Gründe haben, außerdem können auch Heteros eine ELP eingehen, sexuelle Beziehung und Orientierung sind keine Entscheidungskriterien einer ELP. Soweit dazu. Ich selbst lebe auf dem Land, lange ungeoutet, jetzt offen in einer Beziehung, seit 3 Jahren. Ich bin mit meinen Partner ein halbes Jahr nach dem Kennenlernen eine ELP eingegangen, da sich herausstellte, dass mein Partner hiv+ ist und es (auch) um Versorgungssicherheit ging. Das habe ich auch nicht öffentlich gemacht. D.h. Eltern und Geschwister sowie Freunde wissen, bis auf wenige Ausnahmen nix von der ELP, wohl aber von der Existenz meines Freundes. Man kann das also durchaus trennen. Ich wollte halt damals nicht in Erklärungsnot kommen, da wir auch nicht überall ausposaunen, dass hiv im Spiel ist, um auch hier einer Diskriminierung vorzubeugen. Darüber hinaus bin ich an meinem Arbeitsplatz größtenteils ungeoutet - das hat sich auch durch die ELP nicht geändert. Und dazu habe ich auch ein Recht.
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#13 tuxAnonym
#12 DannyAnonym
  • 01.03.2007, 22:48h
  • Ich hätte solche Reaktionen im Jahre 2007 in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten! *shocking*
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#11 DavidAnonym
  • 01.03.2007, 20:40h
  • @ Sebi:
    Aber trotzdem... fairerweise gehört dann auch die Kirchengemeinde "geoutet", die sollten genauso in der Öffentlichkeit angeprangert werden, mal sehen was die Institution dann dazu sagt... von wegen "in Würde und Respekt entgegentreten"...
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#10 SebiAnonym
  • 01.03.2007, 18:28h
  • Die Kirchenaustritte werden extra publiziert?!? Jeder normale Mensch prahlt mit seinen Erfolgen, die Kirche hat es aber schon nötig, mit ihren Misserfolgen zu prahlen.
    Man kann es ihnen übrigens nicht verbieten. Denn die Info über den Familienstand ist keine intime schützenswerte Privatsphere. Aber man kann es belächeln. Ebenso kann man Leute belächeln, die nicht mal zugeben, dass sie verheiratet -pardon eingetragenegleichgeschlechtlichepartnerschaftentet sind -, weil sie sich dafür schämen.
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#9 charfikAnonym
  • 01.03.2007, 18:25h
  • ich glaube das ich vor 20 jahre das richtig gemacht habe und bin ausgetreten denn wie ich noch zur schule ging und ich wusste das ich schwul bin da haben sie schon über mich gelästert denn ich komme auch vom dorf
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#8 ChristianAnonym
  • 01.03.2007, 17:56h
  • Jeder muß selbst entscheiden, ob und wem gegenüber er
    sich outet oder nicht bzw. ob und wenn ja welcher Religion er
    angehören möchte. Das Grundproblem im vorliegenden Fall
    ist die allenfalls inkonsequente Trennung von Kirche und
    Staat in Deutschland. Die Kirchen sollten ihre Mitgliedsfragen
    autonom regeln und der Staat sollte hier keine
    administrativen Handlangerdienste leisten, die ihn überhaupt
    nichts angehen. Wenn Kirche und Staat bei uns konsequent
    getrennt wären, gäbe es solche tragischen Vorgänge gar
    nicht.
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#7 FloAnonym
  • 01.03.2007, 17:42h
  • Das passt mal wieder zur katholischen Kirche: die hatten immer schon Probleme mit Grundrechten und Demokratie.

    Die können nicht verwinden, dass es ein Recht auf Austritt gibt und wenn das dann auch noch jemand wahrnimmt und ihnen damit einen kleinen Teil Geld wegnimmt, dann wollen die sich wenigstens rächen und demjenigen noch so weit es geht schaden. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass das gemacht wird.

    @Kai78:
    Erstens hat die Kirche kein Recht einen Austritt im Pfarrbrief zu veröffentlichen. Die Wahl meiner Religion ist in einer Demokratie Privatsache und ich habe zu etscheiden, wer meine Religion kennt und wer nicht (die betroffenen Personen aus Verwaltung und Kirche ausgenommen). Gerade durch einen Austritt ist man nicht mehr Mitglied und dann haben die erst recht nicht mehr das Recht, etwas über mich zu veröffentlichen.

    Zweitens weißt Du gar nicht, ob es um den Pfarrbrief ging oder ob das Zwangsouting ganz anders stattfand.

    Übrigens: ich kenne auch Fälle, wo Schwule vom Land in die Großstadt ziehen und dort eingetragene Partnerschaften eingehen, es aber ihren Verwandten und Freunden vom Dorf nicht oder nur teilweise sagen, weil es auf dem Land halt leider immer noch anders ist als in der Stadt. Ich selbst finde das auch komisch, aber darüber haben wir nicht zu urteilen.

    Fakt ist und bleibt: die katholische Kirche hat nach dem Austritt nachgetreten und sich einen Dreck um Datenschutz und Grundrechte gekümmert... Ganz so, wie dieser heuchlerische Verein es immer macht...
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#6 ThomasAnonym
  • 01.03.2007, 16:44h
  • An der Geschichte gefällt mir etwas nicht!
    Der Mann lebte also in einer eingetragenen Partnerschaft. Dann ist er bewusst und offen mit seiner Homosexualität umgegangen. Demnach mußten doch seine Freunde und Familie über ihn Bescheid wissen. Der Lebenspartner dieses Mannes muss den Verwandten ja bekannt gewesen sein, er war ja lt.Gesetz ein "Mitglied "der Familie.
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#5 Kai78Anonym
  • 01.03.2007, 16:01h
  • Ja die römisch kath. Kirche ist schon ein ganz besonderer verein.
    Aber das dieses Outing in Absicht geschah nach dem Motto dem Abtrünigen zahlen wir es heim glaube ich absolut nicht.
    Ich denke es war ein ganz normaler Verwaltungsakt Kirchenaustritt wird im Pfarrbrief veröffentlicht und gut ist neben dem Namen steht bei uns auch Alter und Familienstand drin.
    Da hat die Sekretärin das abgetippt was ihr das AG zugestellt hat.
    Es ist sehr bedauerlich für den Betroffenen aber wo Menschen arbeiten passieren Fehler.

    Zudem wenn ein Familienmitglied oder Freund von mir bereits verpartnert ist und dann geoutet wird hätte ich auch ein Problem damit weil ich mir schlicht und ergreifend belogen und verarscht vorkäme.
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#4 HaKuAnonym
  • 01.03.2007, 15:43h
  • Was ich nicht verstehe: Wie kann man eine "Eingetragene Partnerschaft" haben, ohne
    dass dies Verwandte und Freunde mitbekommen?
    Schrankschwuchtel und eingtr. Partnerschaft, kann mann sich so verbiegen?

    Gruss,
    HaKu
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#3 HaKuAnonym
  • 01.03.2007, 15:43h
  • Was ich nicht verstehe: Wie kann man eine "Eingetragene Partnerschaft" haben, ohne
    dass dies Verwandte und Freunde mitbekommen?
    Schrankschwuchtel und eingtr. Partnerschaft, kann mann sich so verbiegen?

    Gruss,
    HaKu
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#2 MalteAnonym
  • 01.03.2007, 14:32h
  • Wieso hängt die katholische Kirche nicht gleich Abschusslisten mit den Namen von Homosexuellen aus? Das würde doch zu denen passen...

    "Der Betroffene klagte ohne Erfolg beim Oberlandesgericht auf Schadensersatz."

    Was wieder mal zeigt, dass die Kirche auch hierzulande viel zu mächtig ist. Wann stoppt endlich jemand diesen heuchlerischen Verein?
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#1 hwAnonym

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