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  • 05. März 2007 23 1 Min.

Heidelberg (queer.de) - Der polnische Bildungsminister und Vize-Premier Roman Giertych sorgte beim informellen EU-Bildungsministerrat in Heidelberg für einen Eklat. Der Politiker der nationalkatholischen "Liga der polnischen Familien" (LPR) forderte ein europaweites Verbot von CSDs: "Homosexuelle Propaganda erreicht immer jüngere Kinder", so Giertych laut dpa. Schon Elfjährige würden an Schwule gewöhnt werden. Er forderte die Förderung der "gesunden Familie". Außerdem verurteilte der 36-Jährige die Abtreibung als "legalisiertes Verbrechen". Doris Pack (CDU), Vorsitzende des Bildungsausschusses im Europaparlament, kritisierte daraufhin Giertych scharf. "Wenn wir Toleranz als einen wichtigen Wert sehen, dann muss man sich auch selber so verhalten und nicht fundamentalistische Grundsätze in die Welt setzen, die wir nicht teilen können." Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen forderte die Bundesregierung offiziell auf, die Ausfälle des Vize-Premiers zu verurteilen. (pm/dk)

#1 SvenAnonym
  • 05.03.2007, 10:50h
  • Die richtige Antwort wäre, ebenfalls völlig aufgebracht, gewesen "Was? ERST Kinder ab Elf??? Das ist viel zu spät!"
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#2 SvenAnonym
  • 05.03.2007, 10:51h
  • Die richtige Antwort wäre, ebenfalls völlig aufgebracht, gewesen "Was? ERST Kinder ab Elf??? Das ist viel zu spät!"
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#3 PeterAnonym
  • 05.03.2007, 11:04h
  • keine Abtreibungen!!! na, da hat er ja Glück gehabt.

    Peter
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