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Kommentare zu:
Utah: Homo-Sex offiziell illegal


#21 hwAnonym
  • 07.03.2007, 12:13h
  • @ rudolf

    als buddhist nehm ich so alles an, was die
    welt besser macht.
    revidere = wieder hinsehen, was ja freude macht.....auch bernstein mag ich sehr,
    besonders den mit den eingeschlossenen
    blutsaugern, zum teil millionen von jahren alt. sündhaft teuer die teile, die sind aber in museen besser aufgehoben.
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#22 rudolfAnonym
  • 07.03.2007, 14:52h
  • @hw

    Och, Bernstein ist gar nicht so teuer. Der ist schön und erschwinglich, für den muß keiner bluten. Und vor allem: der will Zuckererbsen für jedermann! ;-)
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#23 hwAnonym
#24 cole12Anonym
  • 07.03.2007, 17:13h
  • @sebi

    Die Nazis waren Ordnungsfanatiker und Verwaltungsspezialisten. Da hat ein Offizier nicht mal einen Pubs gelassen, ohne dass es darüber einen Bericht an den Vorgesetzten gab. Viele Schriftdokumente sind uns so von den Nazis überliefert. Wenn diese skrupellosen Mörder Dokumente über die Tötungsmaschinerie in den KZ's nicht vernichtet haben, werden sie die Erschießung eines Soldaten wegen Befehlsverweigerung wohl kaum unter den Teppich kehren. Es gibt aber nicht ein Dokument, dass eine solche Handlung beweisen würde. Gängige Strafen für Befehlsverweigerer waren Beförderungssperren, oder das Versetzen in andere Einheiten.
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#25 SebiAnonym
  • 07.03.2007, 19:22h
  • @cole12

    Es wurden zahlreiche KZ-Dokumente vernichtet. Davon abgesehen lässt sich die Bürokratie eines KZs nicht mit der Berichterstattung von der Front vergleichen. An der Front gab es keine Sekretärinnen, keine Regale voller Aktenordnern etc. pp. ;-)
    Reichlich naiv, das ganze...
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#26 hwAnonym
#27 cole12Anonym
  • 09.03.2007, 22:27h
  • @ hw

    Das habe ich doch gesagt. Lest doch mal richtig. Wie ich oben geschrieben habe, haben nicht nur die Nazis, sondern auch so ziemlich jede andere Armee der Welt DESERTEURE als Zerstörer von Innen gesehen. Dafür waren Standgerichte zuständig, die in der Regel Todesurteile sofort vollstreckten.

    Befehlsverweigerung ist aber doch was völlig anderes. Der einfache Wehrmachtsoldat, also kein SS-Soldat, der sich einem Befehl widersetzte, hatte kaum mit Strafe zu rechnen. Das habe ich nicht erfunden, sondern ist mehrfach von Soldaten berichtet worden, die z. B. am Polenfeldzug teilgenommen haben. Heutzutage sind Soldaten sogar verpflichtet, sich Befehlen, die humanitär oder moralisch verwerflich sind, zu widersetzen.

    Der Spruch: "Ich habe nur Befehle befolgt.", wurde schon während der Nürnberger Prozesse widerlegt. Es gab leider viel zu viele, die Befehle freiwillig ausführten.
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#28 cole12Anonym
  • 09.03.2007, 22:41h
  • @ sebi

    Nein es gab keine Sekretärinnen, aber Kompanieschreiber, die peinlich genau über Verluste Buchführen mussten. Und ich habe auch nicht über Befehlsverweigerung an der Front gesprochen. Auch wenn es hier einigen nicht zu passen scheint, es gibt mehr als einen Bericht über Befehlsverweigerungen, vor allem junger Soldaten, die sich z. B. weigerten, gegen die Genfer Konvention zu handeln. Und noch einmal ich rede hier von Wehrmachtsoldaten, nicht von SS-Soldaten, für die andere Standards geltend gemacht wurden, ebenso für Offiziere.
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