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- 09. März 2007 1 Min.
San Francisco (queer.de) - Die steigende Akzeptanz für die Öffnung der Ehe in Kalifornien beruht allein auf dem demografischen Wandel. Das ist das Ergebnis einer Studie von Politikwissenschaftlern der Georgia State University und der California State Polytechnic University. Die verglichen darin Umfragen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Das Geburtsdatum war demnach der entscheidende Faktor in der Unterstützung von Homo-Rechten. Bürger, die in den 70er und 80er Jahren geboren sind, befürworten die Öffnung der Ehe demnach doppelt so häufig wie die Kalifornier, die vor 1940 das Licht der Welt erblickten. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Mehrheit im Staat die gleichgeschlechtliche Ehe fordern wird", so der Forscher Mark DiCamillo. Kalifornien sei vor allem deshalb Vorreiter bei Homo-Rechten, weil es eine sehr viel jüngere Bevölkerung aufweist als andere Staaten. "Es braucht vielleicht noch zehn Jahre, um die älteren Jahrgänge zu ersetzen, aber es kristallisiert sich heraus, dass jede jüngere Generation toleranter ist". Weitere wichtige Faktoren für die Unterstützung von Homo-Rechten: Religiöse Menschen und Republikaner wehren sich eher gegen die Gleichstellung. (dk)















Wunder mich gar nicht! Wenn man sieht, wie die Kirchen und Sekten dieser Welt gegen Schwule hetzen....
Das ist aber auch für intelligenrte Menschen ganz leicht durchschaubar: man ist gegen Selbstbefriedigung, Homosexualität, etc. weil glückliche selbstbestimmte Menschen sich nicht so leicht lenken lassen wie unzufriedene frustrierte Menschen, die dann halt irgendwelchen Heilspredigern nachlaufen.
Die Kirchen verhöhnen echten Glauben um andere Ziele durchzusetzen! Wie Elton John schon sagte: Glaube und Religion sollten Privatsache sein und organisierte Kirchen verboten werden, da dort irgendwann immer andere Ziele Oberhand gewinnen.