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- 12. März 2007 1 Min.
Jerusalem (queer.de) - Ende März wird ein Treffen schwul-lesbischer arabischer Aktivisten in Israel stattfinden. Zu der mit "Heimat und Exil" überschriebenen Veranstaltung werden 100 bis 150 Teilnehmer erwartet, so die arabische Feministin und Mitveranstalterin Roula Deeb. Es soll dabei um Homosexualität bei den über eine Millionen in Israel lebenden Arabern gehen. Das Treffen stieß auf heftige Kritik unter islamischen Organisationen. "Lesben brauchen Behandlung, sie dürfen ihre eigenartigen Ideen nicht in der arabischen Gemeinschaft verbreiten", so Mohammed Zbidat, Sprecher der Gruppe "Islamische Bewegung". Er bezeichnete Homosexualität als "Krebsgeschwür". Israel ist das einzige Land der Region, in dem Homosexualität nicht verfolgt wird. (dk)















hoffentlich können viele von ihnen am
diesejährigen csd, der wieder für jerusalem geplant ist, teilnehmen.
sa'ar netane, ein stadtratsabgeordneter
der linksgerichteten meretz-partei sagte bereits seine unterstützung für das vorhaben zu. es solle nicht wie im letzten jahr dazu kommen, das die jüdischen
"islamisten", die haredim, den charakter
der stadt und des landes bestimmen, wie er sagte.
"We, on our part, for the debate not to become heated during the parade, and I hope the other side will do the same."
Als erste zionistische Partei akzeptierte Meretz die Idee eines palästinensischen Staates.
Meretz übernahm Mapams Mitgliedschaft in der Sozialistischen Internationale.
de.wikipedia.org/wiki/Mapam