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- 27. März 2007 1 Min.
Rochester (queer.de) - Sportfans würde es neuen US-Umfrage zufolge nicht stören, wenn ihr Lieblingssportler schwul wäre. 72 Prozent wäre das demnach egal. 2002 waren es bei einer ähnlichen Umfrage noch 66 Prozent. "Offen schwule und lesbische Athleten sind nun viel sichtbarer", begründete Bob Witeck, Chef der Agentur Witeck-Combs Communications die positive Entwicklung. Die Gruppe hatte gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Harris Interactive die Umfrage durchgeführt. Allerdings glauben die meisten Amerikaner, dass ihre Mitmenschen nicht so tolerant sind wie sie selbst: Über zwei Drittel gaben an, dass das Ansehen von Sportlern unter anderen Fans leiden würde, wenn sie sich outeten. Bei der Umfrage wurde über 2.500 repräsentativ ausgewählte US-Bürger befragt. (dk)















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