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Kommentare zu:
Kardinal: Ist AGG Ende für Demokratie?


#33 tuxAnonym
#32 AngelpowerAnonym
  • 03.04.2007, 18:54h
  • Die Diktatur des Wortes , das von allen wichtiger genommen wird als es ist, beweist auch hier wieder wie gerne wir Schwulen uns auf die Katholische Kirche einschießen! Sowohl die Aussage , wie auch die Größe , wie auch die Wichtigkeit der Röm.Kathol. Kirche in GB ist unrelevant. Aber vielleicht solltet ihr euch mal genauso aufregen, daß es die Protestanten/Anglikaner Organisationen in Bezug auf dieses Gesetz nicht anders sehen , als der Herr Kardinal!
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#31 tuxAnonym
  • 03.04.2007, 16:54h
  • Seit wann haben Diktatoren Ahnung von demokratie?

    Obwohl; es gibt auch Politiker, die behaupten Demokraten zu sein aber ständig die Diktatur fordern. So wie der RollstuhlJango...
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#30 KwonsAnonym
  • 03.04.2007, 14:46h
  • Man, die haben doch was an der
    Klatsche !!! Haben die keine Andere
    Probleme dort ??? Die Bibel hin, und die
    Biebel her, ist nach der Meinung meines
    Dadys: "Eher ein jüdisches Märchenbuch,
    oder so ähnlich !!!" Was hat das ganze mit Schwul,Läspisch,Bi,oder Hedro zu tun.
    Steht da nicht mehr was von Liebe Deinen
    nächsten, wie dich selbst ... egal ob ... bla, bla ... drinnen !? Oder steht das nur so im
    Grundgesetzt von DE drinnen !?
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#29 PeerAnonym
  • 02.04.2007, 10:30h
  • @Flo & Sebi:

    Gott war niemals drin!! ;-)

    @Starlet:

    Ich würde Dir recht geben, wenn einzelne Gemeinden so drauf wären. Wer jedoch so drauf ist, ist der Vatikan, die Bischöfe, Kardinäle, etc. Also die gesamte "obere Etage", die die Regeln festlegt.

    Wenn einzelne Mitglieder dieser Kirche anders drauf sind und sich als "Kirche von unten" organisieren, ist das löblich, ändert aber nichts, dass sie Mitglied dieser Organisation sind und diese durch ihre Mitgliedschaft moralisch und finanziell unterstützen.

    Wenn ich Mitglied einer menschenverachtenden Organisation bin, selbst aber nicht so denke, dann trete ich aus und bleibe nicht drin mit der Begründung, dass es auch Mitglieder gibt, die anders denken.
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#28 gerdAnonym
  • 02.04.2007, 05:39h
  • Dieser Kardinal ist auch wieder "das Allertletzte".

    Gut dass es die protestantischen Landeskirchen der EKD gibt, wo Frauen sogar Bischöfin sein dürfen und homosexuelle Paare einen Segnungsgottesdienst in den Kirchen nach ihrem Gang zum Standesamt erhalten.

    Bei solchen Kardinälen, die selbst nie eine Beziehung zu einem Menschen gelebt haben, ist es immer wieder eine bodenlose Frechheit, wie sie über homosexuelle Paare urteilen, wo zwei erwachsene Menschen sich lieben, füreinander im Leben einstehen und das Leben gemeinschaftlich verbringen.

    Ich finde diesen katholischen Klub der beziehungslosen Altherren größtenteils indiskutabel, da mag es hier und da einmal einen guten katholischen Bischof geben, aber der Grossteil ist unter aller Niveau.
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#27 StarletAnonym
  • 01.04.2007, 23:06h
  • @ Sebi

    Warst Du schon mal bei einer Mitgliederversammlung von WSK? Die nächste ist in Dresden, die übernächste in Würzburg. Da kann jeder hin, der sich einen Eindruck verschaffen möchte. Bin selber (zum Glück!) nicht katholisch, kenne aber nicht wenige, die sich in einer sehr guten Weise in ihrer Kirche engagieren. Jeder(!), der das tut, ist wichtig!
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#26 SebiAnonym
  • 01.04.2007, 16:03h
  • @Starlet
    Ich stimme dir durchaus zu. Auch ich bin für Wir-Sind-Kirche und ähnliche basisnahen Kirchenkreise. Leider werden diese Gruppierungen aber von der Kirchenführung i.d.R nur als Krebsgeschwür, bestenfalls als ungeliebtes Anhängsel, betrachtet. Tatsache ist, dass auch die vernünftigen Kirchenmitglieder (die absolute Mehrheit) mit ihren Kirchensteuern die Fanatiker bezahlen. Deshalb die berechtigte Forderung an Kirchenmitglieder: Gebt eurem Protest endlich eine Stimme, die auch gehört wird! Werdet lauter! Notfalls auch ruppiger! Wenn ihr von innen nicht mehr weiter kommt, tretet aus dem Landen aus! Sobald die Kirche sich verändert hat (verwegene Hoffnung), wird sie die Menschen, die aus Protest ausgetreten sind, auch wieder in die christliche Gemeinschaft aufnehmen.
    MfG
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#25 StarletAnonym
  • 01.04.2007, 11:24h
  • Im Meinungsaustausch zu diesem Artikel geht es ja hoch her! Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, ist richtig. Nicht richtig ist aber, wenn christlicher Fundamentalisus und Fanatismus mit “Kirche” schlechthin gleichgesetzt werden. Mit Fundamentalisten und Fanatikern zu diskutieren, ist zwecklos. Aber “Kirche” kann man sehr wohl auch anders erleben! Und man kann an einer lebendigen Kirche “von unten” mitarbeiten. Dazu wird jede/r gebraucht! (siehe www.wir-sind-kirche.de. Klickt doch mal rein!)
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#24 SebiAnonym
#23 'FloAnonym
  • 31.03.2007, 19:41h
  • Da hilft kein Zorn. Da hilft kein Spott.
    Da hilft kein Weinen, hilft kein Beten.
    Die Nachricht stimmt! Der liebe Gott
    ist aus der Kirche ausgetreten.

    Erich Kästner, Schriftsteller (1899-1974)
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#22 FloAnonym
  • 31.03.2007, 19:39h
  • Demokratisch beschlossene Gesetze (noch dazu solche, wo es nur darum geht, jahrhundertealte Diskriminierung endlich zu beenden und Menschen gleichzustellen, was eigentlich Grundprinzip einer Demokratie sein muss) sind keine Gefahr für die Demokratie!! Was allerdings sehr wohl eine Gefahr für die Demokratie ist, ist die katholische Kirche!!!

    Die katholische Kirche hatte immer schon Probleme mit Demokratie, der Grund ist auch ganz einfach: die wollen das Mittelalter zurück, wo unaufgeklärte Menschen der Kirche blind folgen und die Kirche absolute Macht hat!!

    Nur schlimm, dass es immer noch genug Menschen gibt, die diese Menschenhasser nicht durchschauen!

    Ich bin aus der katholischen Kirche ausgetreten, gerade weil ich Christ bin!!
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#21 Francois LeckerAnonym
  • 31.03.2007, 19:20h
  • Die Demokratie mag in Gefahr sein, aber diese Gefahr geht nicht von den Schwulen, sondern von der katholischen Kirche und ihrer erzkonservativen Haltung von Vorvorgestern aus. Religionsfreiheit ist eine Sache, Wahrung der Menschenwürde scheint mir allerdings viel viel wichtiger. Ich hoffe, dass endlich juristisch gegen die Verleumdungen durch dieses Pack vorgegangen wird - bis heute scheint sich die Kirche aber leider äussern zu können wie sie will. Wie war das mit der Liebe von Jesu und zwischen den Menschen...
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#20 hwAnonym
  • 31.03.2007, 18:39h
  • @ sascha

    wie du weißt, stimme ich gerne zu.
    aber in dieser guten geschichte meines
    schlechten romans oben sind alle komponenten mit denen die katholen arbeiten, d.h. eben auch die zeit, die drückt sich halt in der textlänge aus.
    der erste lange text oben stammt übrigens nicht von christian klar, sondern von papst paul VI. dagegen ist klars text, den die maybritt letztens im tv verillnerte höchstens
    2.-3. stunde kommunionsunterricht.
    um was ging es ? ..ah...gefährdung der demokratie...
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#19 SaschaAnonym
  • 31.03.2007, 18:25h
  • @hw:

    Wie du weißt, befinde ich mich zumeist in völliger inhaltlicher Übereinstimmung mit deinen Kommentaren hier!

    Ich gebe dir aber den Tipp, dich bisweilen etwas kürzer zu fassen, denn "romanartige" Beiträge, die zudem nicht immer einen direkten Bezug zum eigentlichen Thema erkennen lassen, machen die Diskussion hier extrem unübersichtlich und laden nicht unbedingt zum Mitdiskutieren ein!
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#18 wolfAnonym
  • 31.03.2007, 18:23h
  • einfach wasser und strom abstellen.

    es gibt noch menschen, die nicht katholiban sind !
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#17 SaschaAnonym
  • 31.03.2007, 16:00h
  • Volle Zustimmung, @smalltownboy!

    Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können!
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#16 hwAnonym
  • 31.03.2007, 12:53h
  • @ rudolf

    auch gut ! ...die dicksten eier zu ostern !
    auf wunderbare weise wurde ein erzbischof bei
    der feier der messe in san salvador vor 27 jahren meuchlings von einem
    schüler der schools of america niedergemetzelt. und das kam so:
    erzbischof von el salvador, oscar romero:
    "die ursache unserer probleme liegt in der sozialen ungerechtigkeit und im
    festhalten an privilegien, die vom volk nicht mehr akzeptiert werden.
    das ganze system muss sich ändern, denn es kann nur noch mit der herrschaft
    des geldes und der macht eines gekauften militärs aufrechterhalten werden.
    ein mörder ist auch der, der foltert ... niemand darf hand anlegen an einen
    anderen menschen, denn der mensch ist ebenbild gottes.
    im namen gottes und im namen dieses gepeinigten volkes bitte ich euch,
    befehle ich euch: hört auf mit der unterdrückung! ..."
    der gebürtige pole, us-sicherheitsberater zbigniew kazimierz brzezinski,
    washington, an den gebürtigen polen karol wojtyla, papst in rom:
    "wir haben den erzbischof und seine berater mit nachdruck vor einer unterstützung
    der extremen linken gewarnt. leider waren unsere bemühungen, ihn zu überzeugen, nicht erfolgreich.
    während eines weiteren massakers vor der kathedrale, tausende kilometer entfernt auf dem petersplatz,
    laut augenzeuge monsignore jesus delgado, wojtyla zu romero:
    "ah, monsignore romero. hüten sie sich vor dem kommunismus!"
    romero:der papst noch einmal: "hüten sie sich vor dem kommunismus!"
    romeros sorgfältig zusammengestellte dokumente über die verbrechen der junta wollte
    wojtyla nicht sehen, er klagte über die fülle der dokumente.
    ein foto des kurz zuvor ermordeten indigenen priesters octavio ortiz ließ ihn ungerührt.wojtyla
    forderte ohne fragen zu stellen von romero "harmonie" mit dem diktator in el salvador. romero
    wurde einige zeit später während der verkündung des sozialen auftrages der bibel in der
    kathedrale der hauptstadt ermordet. sein umfeld in folge durch joseph ratzinger mundtot
    gemacht unddas land verstärkt von amerikanischen evangelikalen missioniert.
    die schwester des diktators:"mein bruder war eine schlüsselfigur der nordamerikaner in el savador."
    noch heute prahlt der sohn des diktators über die guten kontakte seines verstorbenen vaters
    zu den us-republikanern, gerne unter einer eingerahmten einladung des texanischen
    gouverneurs george w. bushs (zu sehen im film: "Romero – Tod eines Erzbischofs" (2003).
    sein vater war mehrfache schüler der school of americas(s. google).
    romeros nachfolger wurde ein kader des opus deis, ratzinger papst, der gerade heute
    romeros mitstreiter weiter verfolgt, zuletzt jon sobrino, den einzigen überlebenden eines
    massakers an jesuiten. gegen die christuslehre des bekanntesten und populärsten befreiungstheologen,
    richten sich die jüngste notifikation aus rom, sowie eine gesonderte erklärung zu den anmerkungen.
    scheinheilig wurde dieser vorgang öffentlich als bloße "brüderliche ermahnung" dargestellt.
    entsprechende sanktionen blieben der örtlichen kirchenobrigkeit überlassen, was im bischofspalais
    von san salvador auch sogleich richtig aufgefasst wurde. zeitgleich forciert ratzinger, mit der ihm ins
    gesicht gezeichneten hinterfotzigkeit, die heiligsprechung romeros, um mit dessen ruf, mit einem
    guten namen ein schlechtes geschäft zu betreiben, oder anders, die sozialen eier des jungen
    mannes am kreuze abzuschneiden und die karol wojtylas heiligzusprechen. im vergleich zu
    ratzinger ist gollum ein kuschelhase.
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#15 SvenAnonym
  • 31.03.2007, 01:24h
  • Echt eine Nachricht zum Wegschmeißen!
    *ablach*

    Eine monotheistische Religionsgemeinschaft faselt von Demokratieverlust, ja wird die Kirche denn Mächtiger?
    Nö! Also ein Erfolg für die Demokratie!

    Wie einige Vorredner schon sagten, diese Religion (wie auch die anderen monotheistischen) passen nicht mit der Demokratie zusammen. Für die Demokratie gelten Gleichheit & Freiheit.
    Für Diktaturen Ungleichheit und Unterdrückung.
    Das ist immer so, egal ob es sich um eine Religion, ein Unternehmen oder die Politik handelt.
    Wenn einer die Macht hat, ist es absolut undemokratisch!

    Wieso soll die NPD verboten werden, aber eine monotheistische Religion wird geschützt? Wo bitte ist der Unterschied?
    Warum haben wir ein Kartellamt, dass zu große Unternehmen verhindern soll, wenn die Kirche alles ansichreißen darf und eigene Gesetze erlässt?
    Bei der Armee (bei uns Bundeswehr) haben alle Angst vor dem Staat im Staate, bei der Kirche nicht, wirklich komisch ...
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#14 smalltownboyAnonym
  • 30.03.2007, 23:59h
  • >> dass die Regierung "eine andere Form von Demokratie will, nämlich eine, in der Vielfalt und Gleichheit mit Religion in Konflikt stehen." <<

    Für den aufgeklärten Menschen wird es immer unerträglicher, die verbalen Attacken religiöser Fanatiker Widerstandslos über sich ergehen zu lassen.
    Vielfalt, Gleichheit und aufgeklärtes Denken stehen selbstverständlich im direktem Gegensatz zu ureigensten religiösen Ansprüchen wie Kontrolle des Denkens, Unterdrückung und damit Machtausübung!
    Konflikte, zumal solche mit schwacher Ausgangsposition, wurden immer schon gescheut.

    In einem einzigen Satz wird das wahre Gesicht gezeigt und mehr als 200 Jahre Aufklärung einfach weggewischt.
    Wenn Sie könnten, wie sie immer noch wollen, sie würden....
    Niemand kann auf ein so reichhaltiges Repertoire zurückgreifen wie die christlich-religiösen Fanatiker
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#13 SebiAnonym
  • 30.03.2007, 23:19h
  • @Stefan
    Religionsfreiheit ist nicht nur eine Pharse, sondern sogar eine Farce...Bestimmt hast du ganz dolle an die Kirche gedacht und das Wort von Pharisäer abgeleitet.
    [Anm.: Ich selbst bin trotz allem pro Religionsfreiheit. Die Gläubigen wissen doch eh nicht, was sie glauben, klammern sich aber emotional an gewisse Begrifflichkeiten. Lassen wir Linus seine Schmusedecke]
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#12 KatrinAnonym
  • 30.03.2007, 22:19h
  • Es ist doch schön zu sehen, dass im Vereinigten Königreich, dass ja angeblich vestockt ist, Dinge abgehandelt werden, die bei uns in unserer Republik noch in weiter Ferne stehen, falls es ohne Druck von Brüssel überhaupt zur Diskussion kommen wird.

    Da gehen Diskussionen ab von denen wir noch weit entfernt sind. Da reden Gleiche mit Gleichen. Wir müssen ersteinmal eine Gleichstellung erreichen, bevor wir uns mit dieser Thematik befassen können.
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#11 KatrinAnonym
  • 30.03.2007, 22:19h
  • Es ist doch schön zu sehen, dass im Vereinigten Königreich, dass ja angeblich vestockt ist, Dinge abgehandelt werden, die bei uns in unserer Republik noch in weiter Ferne stehen, falls es ohne Druck von Brüssel überhaupt zur Diskussion kommen wird.

    Da gehen Diskussionen ab von denen wir noch weit entfernt sind. Da reden Gleiche mit Gleichen. Wir müssen ersteinmal eine Gleichstellung erreichen, bevor wir uns mit dieser Thematik befassen können.
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#10 rudolfAnonym
  • 30.03.2007, 21:58h
  • @hw

    Tja, wie paßt das zur Bekämpfung der Befreiungstheologie oder gar zur persönlichen Seelsorge des chilenischen Kardinals für Herrn Pinochet? Soviel Nächstenliebe wurde den tausenden chilenischen Widerstandskämpfern, die nach langem Martyrium in der Wüste verbuddelt oder im Meer versenkt wurden, nicht zuteil.
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#9 StephanSchmidtProfil
  • 30.03.2007, 19:38hKöln
  • Haben die es nun auch gemerkt? Religion ist nicht mit den Grundsötzen der Demokratie und Freiheit vereinbar. Der Begriff Religionsfreiheit ist daher eine Pharse.
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#8 DanielAnonym
  • 30.03.2007, 18:27h
  • Eine reaktionäre Vereinigung, die erst vor 100 Jahren aufgegeben hat den Staat offiziell zu unterwandern und selbst einen dikatatorischen Staat unterhält fängt an von Demokratie zu reden?

    Zur Demokratie gehören auch gleich Rechte für alle... sowohl für katholiken als auch für ekelerregende Homos ;-)

    Ich hasse die Kirchen...
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#7 hwAnonym
  • 30.03.2007, 17:23h
  • @ rudolf

    hast du diese mail auch bekommen,
    war massenpost, exakt 40 jahre alt,
    es scheint um grundlagen für demokratie zu gehen:

    der versender ist dafür," dass besitz enteignet wird,wenn dieser wegen seiner größe, seiner geringen oder überhaupt nicht erfolgten nutzung, oder wegen des elends, das die bevölkerung durch ihn erfährt, oder wegen eines beträchtlichen schadens, den die interessen eines landes erleiden, oder dem gemeinwohl hemmend im wege steht,
    ...dafür, dass verfügbare mittel nicht einfach dem willkürlichen belieben der überlassen sind und dass egoistische spekulationen keinen platz haben dürfen. deshalb darf es nicht geduldet werden, daß bürger mit übergroßen einkommen aus den mitteln und der arbeit des landes davon einen großen teil ins ausland schaffen, zum ausschließlichen persönlichen nutzen, ohne sich um das offensichtliche unrecht zu kümmern, das sie ihrem lande damit zufügen (24)sollte ein konflikt zwischen den "wohlerworbenen rechten des einzelnen und den grundbedürfnissen der gemeinschaft" entstehen, dann ist es an der staatlichen gewalt, "unter aktiver beteiligung der einzelnen und der sozialen gruppen eine lösung zu suchen(23) die erde ist mit allem, was sie enthält, zum nutzen für alle menschen und völker bestimmt; darum müssen diese geschaffenen güter in einem billigen verhältnis allen zustatten kommen, dabei hat die gerechtigkeit die führung, hand in hand geht mit ihr die liebe (20)." alle anderen rechte, ganz gleich welche, auch das des eigentums und des freien tausches, sind diesem grundgesetz untergeordnet. sie dürfen seine verwirklichung nicht erschweren, sondern müssen sie im gegenteil erleichtern. es ist eine ernste und dringende soziale aufgabe, alle diese rechte zu ihrem ursprünglichen sinn zurückzuführen. (22)
    nur so kann sich die wahre entwicklung, die für den einzelnen, die für die völker der weg von weniger menschlichen zu menschlicheren lebensbedingungen ist, voll und ganz erfüllen.
    (21). weniger menschlich: das sind die materiellen nöte derer, denen das existenzminimum fehlt; das ist die sittliche not derer, die vom egoismus zerfressen sind, das sind die züge der gewalt, die im mißbrauch des besitzes oder der macht ihren grund haben, in der ausbeutung der arbeiter, in ungerechtem geschäftsgebaren. das geht anders...
    menschlicher ist der aufstieg aus dem elend zum besitz des lebensnotwendigen, die überwindung der sozialen mißstände, die erweiterung des wissens, der erwerb von bildung.
    ... freisein von elend, sicherung des lebensunterhalts, gesundheit, feste beschäftigung, schutz vor situationen, die die würde als mensch verletzen, ständig wachsende leistungsfähigkeit, bessere bildung, mit einem wort: mehr arbeiten, mehr lernen, mehr besitzen, um mehr zu gelten. das ist die sehnsucht des menschen von heute, und doch ist eine große Zahl von ihnen in allen gesellschaften dazu verurteilt, unter bedingungen zu leben, die dieses verlangen illusorisch machen. "
    HV-P6-dGVP
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#6 RabaukeAnonym
  • 30.03.2007, 17:04h
  • Liebe "Gaymeinde"

    es freut mich, wie Viele von Uns plötzlich wach werden. Es fasziniert mich noch mehr, daß diese verlogene Katholische, neofaschistoide Organisation in den letzten Zügen ihrer Existenz ist. Mehr Haß, Dummheit, Kriege und Blutvergießen gab es nur durch diese Muschpoke. Allem voran immer mit dem "Segen des Papst.

    Ich finde, die Geschichte dieser Lügner ist
    2000 Jahre später, hier und jetzt beendet. Wünschen würde ich es mir aus tiefsten herzen. Jeder soll im Einklang und Respekt mit dem Anderen so Leben dürfen, wie Er oder Sie oder Er und Er oder Sie und Sie oder Sie und Er. Ist doch Bockwurst, wer mit wem? Hauptsache die Menschheit begreift, daß man nur gemeinsam weiterkommt.

    Allen Usern und dem Team von Gayroyal
    ein schönes Wochenende--Euer Rabauke
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#5 StefanPAnonym
  • 30.03.2007, 16:58h
  • Dieser Kardinal ist KEIN Christ!
    Christlichkeit drück sich in erster Linie in Toleranz aus.
    Schade das Gott und auch Jesus immer wieder für die menschengemachten Katholischen Ideale missbraucht werden.
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#4 martinAnonym
#3 HandoAnonym
  • 30.03.2007, 15:29h
  • Eine tolle Nachricht! Weiter so! Es muss noch alles viel absurder kommen! Denn das ist die einzige Methode, auch die letzten römisch-katholischen Schwulen wachzurütteln, damit diese endlich aus dieser Organisation austreten!!!

    Denn der massenweise Kirchenaustritt ist die EINZIGE Antwort, die diese Organisation, die an Verlogenheit nicht zu überbieten ist, versteht.

    Kapläne, die mit einer Frau zusammenleben, die offiziell die "Gemeindesekretärin" ist, Pfarrer und Prälaten, die am Samstag abend die Schwulensaunen bevölkern und am Sonntag morgen gegen Homosexualtät wettern, Kardinäle, die mit der Mafia zusammenarbeiten (wie in Neapel) und über Nächstenliebe faseln....

    Wann endlich begreifen es die Schwulen, die noch in dieser Organisation Mitglied sind, dass es denen nur um Macht, Geld und gesellschaftlichen Einfluss geht?

    Ach ja, der Kirchenaustritt ist denkbar einfach: Man geht mit dem Personalausweis zum Amtsgericht
    (Abt. "KIrchenaustritte"); 5 Minuten später sieht das Leben ganz anders aus und eine Last ist von einem abgefallen! Und man spart auch noch die Kirchensteuer, die man dann einer menschenfreundlichen Organisation geben sollte.
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#2 SebiAnonym
  • 30.03.2007, 15:19h
  • Tja eines wird auf lange Sicht wohl aus Europa weichen müssen: Entweder die Demokratie oder der Katholizismus, wie ihn der Kardinal versteht. Die Zeichen stehen ganz gut, dass uns die Demokratie erhalten bleiben wird, auch wenn z.B. der Papst darüber ganz ganz dolle weinen mag (Demokratie verletzt nämlich seine religiösen Gefühle)....oooooooooh!
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#1 rudolfAnonym
  • 30.03.2007, 15:11h
  • 1. Erst ist für jeden Protestanten eine blanke Unverschämtheit, daß dieser kath. Kleriker das 'Christliche' für seine Instution reservieren will.

    2. Wieso verteidigt man die Familie, indem man Haß gegen Schwule und Lesben sät? Das ist völlig unverständlich.
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