https://queer.de/?6668
- 31. März 2007 1 Min.
Las Vegas (queer.de) - Nichts scheint unmöglich in Las Vegas. Deshalb scheinen auch Michael Jacksons Pläne, einen 15 Meter hohen Roboter als sein Ebenbild in der Stadt aufzustellen, erstmal nicht sehr ungewöhnlich.
Der Sänger, der 2005 in einem spektakulären Gerichtsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs an minderjährigen Jungen freigesprochen wurde, arbeitet gerade an seinem Comeback. Derzeit lebt er auch in Las Vegas.
Zu seinen Plänen, im Showbiz wieder Fuß zu fassen, gehört auch die Idee, in der Wüstencity eine große Show zu starten. Der künstliche Jacko soll als Wahrzeichen der Show von weitem zu sehen sein und Laserblitze abfeuern.
Luckman Van Pier, sein Partner in dem Unternehmen, das gerade dieses Vorhaben umsetzt, bestätigte gegenüber der Presse, dass es bereits Entwürfe von Roboter-Jackson gibt. (cw)













