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- 03. April 2007 1 Min.
Rom (queer.de) - Der Chef der italienischen Bischofskonferenz hat Homosexualität mit Inzest und Pädophilie verglichen. Erzbischof Angelo Bagnasco wollte damit seine Ablehnung für die Homo-Ehe Ausdruck verleihen. Bagnasco sagte nach Angaben der Zeitung "La Repubblica" vor Anhängern: "Warum sagen wir 'Nein' dazu, Kohabitation anzuerkennen? Warum sagen wir 'Nein' zu Inzest? Warum sagen wir 'Nein' zur Pädophilenpartei in Holland?". Mitglieder der Regierungskoalition kritisierten die Äußerungen des Kirchenoberhauptes scharf. So sagte Gleichbehandlungsministerin Barbara Pollastrini (Linksdemokraten): "Ich bin fassungslos und hoffe, dass es eine sofortige Klarstellung seitens der Kirche geben wird." Umweltminister Alfonso Pecoraro Scanio (Grüne) erklärte, der Bischof habe "mit seinem dummen Vergleich Millionen Menschen gekränkt". Die italienische Bischofskonferenz hat erst vor wenigen Tagen in einer Erklärung katholische Politiker davor gewarnt, für die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften zu stimmen (queer.de berichtete). (dk)















geistige brandstiftung als kränkung zu bezeichnen ?
welche art überlegenheit will scania damit
demonstrieren ?
wohl die eigene, schön für ihn.