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Einzelkommentar zu:
Salzburg: Mutter führt Homo-Gruppe


#12 DavidAnonym
  • 05.04.2007, 00:55h
  • Frau Mathias behauptet, die Frage nach der sexuellen Identität sei gleichbedeutend mit einer "Reduzierung auf Sexualität".
    Das ist totaler Blödsinn, der offenbar als Rechtfertigung für ihre eigene Unsicherheit herhalten soll. "

    Mooooooooment mal!
    Sicher ist die sexuelle Identität auch ein Teil unserer Person.
    Aber betont unsereins nicht stets auch, das dies mehr ist als das ausleben von sexuellen Praktiken, und dies wiederum auch nur ein Teil von uns, aber nicht alles ist??
    Sie hat doch gesagt:
    "Außerdem sehe ich diese Frage als eine unheimliche Reduzierung auf Sexualität", erklärt Mathias weiter. Die Sexualität gehöre zwar zum Menschen, aber sei nur ein kleiner Teil von ihm."

    Wo ist denn da der Widerspruch?
    In einem hat sie doch recht, unsereins mag es doch nicht, wenn man stets auf die Sexualität reduziert wird. Man ist doch nicht bloss homosexuell weil man auf Praktiken steht, und mehr nicht.
    Das macht doch nicht die ganze sexuelle Identität aus.
    Denn das glaubt leider noch immer ein Teil der Gesellschaft, sobald der Begriff "homosexuelle Beziehung" fällt, wird diese doch auf das sexuelle reduziert, und die Tatsache das dies weit mehr ist, als bloss Sex (eben das 2 Menschen zusammenleben und "zufällig" dasselbe Geschlecht haben) wird ignoriert.
    Ich dachte, das sollte doch heutztage nebensächlich sein.
    Wofür hat denn nun die schwul-lesbische Community gekämpft???
    "
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