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Einzelkommentar zu:
Salzburg: Mutter führt Homo-Gruppe


#13 SebiAnonym
  • 05.04.2007, 12:26h
  • Ich kann die Aggessionen gegen die Frau einfach nicht nachvollziehen. Sie beleidigt gewiss niemanden, wenn sie sagt, dass die Frage nach der sexuellen Identität (so wichtig sie für die Person selbst ja auch ist) für das Umfeld und für den Fragenden oft lediglich ein Mittel ist, Menschen in Schubladen zu stecken und auf die Sexualität zu reduzieren. Dadurch soll sich also jemand beleidigt fühlen, der sagt: "Ich bin schwul und das ist auch gut so". Ist es auch legitim sich beleidigt zu fühlen, wenn jemand eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lässt? Schließlich sagen die Mehrheit der Männer ja auch: "Ich bin ein Mann und das ist auch gut so".
    Auch die Wortwahl lässt die Aggression ein bisschen lächerlich erscheinen. Da "kotzen" die "Frusteln" z.B. einen @antos an.
    Wenn man Vielfalt und real existierende Unterschiede anzuerkennen einfordert, sollte man auch Menschen wie Frau Mathias tolerieren. Sonst endet man irgendwann wie so mancher LSU-Spießer, der dann meint: "Schwuchtelige Tunten" vermitteln ein "vollkommen falsches Bild" von Homosexualität. Solche Leute verdrehen dann gerne die Augen und würgen wie ein Truthahn, sobald jemand es wagt an ihnen vorbeizutuckern.
    @David: Danke!
    @sascha: Tja, dass ich schon solches "Basisvokalbular" (Basis für was eigentlich?) nachschlage, zeigt einfach nur, dass ich nicht auf dem intellektuellen Niveau dieser Diskussion bin, sondern weit darunter ;-)
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