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- 05. April 2007 1 Min.
Concord (queer.de) - Das Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates New Hampshire hat mit großer Mehrheit für die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften gestimmt. 243 Abgeordnete votierten dafür, 129 dagegen. Der Gesetzentwurf muss nun im Senat behandelt werden. Der demokratische Gouverneur John Lynch sagte nach der Verabschiedung, er würde die Vorlage prüfen, habe aber noch keine Entscheidung getroffen. Das Gesetz würde auf der Ebene des Bundesstaates Eingetragene Partnerschaften und Hetero-Ehen mit Ausnahme der Bezeichnung "Ehe" gleichstellen. Im Repräsentantenhaus haben einige republikanische Abgeordneten versucht, durch Verfahrenstricks den Entwurf in letzter Sekunde zu Fall zu bringen. "Wenn der vorliegende Entwurf in Kraft treten sollte, wird die Ehe ihre Bedeutung verlieren und es wird nicht mehr nötig sein zu heiraten, weil die Ehe irrelevant wird", argumentierte die Republikanerin Nancy Elliot. Die Homo-Gruppe Gay & Lesbian Advocates & Defenders begrüßte die Abstimmung, kündigte aber an, sie werde weiterkämpfen, bis die Ehe in New Hampshire geöffnet werden würde. (dk)















restetröpchenauffangende
klofußumpüschelungen
in der belle etage sind zwar nicht
mein ding.
aber ist es zuviel verlangt für jungs, die´s brauchen, gerade
auch im alter einfach ebenerdig
wo reingehen zu können ?