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  • 09. April 2007, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Ein riesiges Werbeplakat in der Londoner Innenstadt mit Popstar Madonna ist Opfer einer Farbbeutel-Attacke geworden.

Unfreiwillig wurde dadurch die Werbung für das Modelabel H&M zu einem christlichen Bild, da es an die weinenden Madonnen erinnert. Immer wieder gab und gibt es Berichte von Statuen, die die Mutter Jesu darstellen, und die plötzlich Tränen oder Blut weinen.

Die Beutelwerfer, die mit gelber Farbe unter Madonnas Auge auf der Leinwand gezielt haben, haben auf jeden Fall gut getroffen, hatten aber nicht lange Freude an ihrem Werk. Das Megaposter, das die Baustelle an einem Haus verdeckt, wurde schnell ersetzt. Die Kosten für den Ersatz werden auf rund 9.000 Euro geschätzt.

Madonna ist derzeit Werbeträger einer Kollektion für Frauen, die sie gemeinsam mit anderen Modedesignerinnen im Auftrag von H&M entworfen hat. (cw)