Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=6725
Home > Kommentare

Kommentare zu:
"Schweinefleisch macht schwul"


#81 Hägar-der-SchrecklicheAnonym
  • 19.05.2007, 22:40h
  • Nachdem ja der große Hype in Deutschland abgeebt ist, viele Polit- und Betroffenheitsprofis sich mehr oder weniger dazu äußerten und diese Seite vom deutschen Sektenserver genommen wurde taucht der gleiche Volksverhetzende Dreck diesmal auf einem Schweizer Server auf ... Ich verstehe das jetzt richtig :

    www.ahmadiyya.ch/faq.htm#schweinefleisch

    Deutsche mutieren jetzt also vom Verzehr von Schweinefleisch nicht mehr zu charakterlosen, faulen Schwulen .... dafür aber die Schweizer ??
  • Antworten » | Direktlink »
#82 Gräfin ZahlAnonym
  • 07.07.2007, 02:11h
  • Ich bin Lesbe. Und Vegetarierin!
    Das beweist doch wie nah die an der Warheit dran sind. Ausserdem hab ich festgestellt das es unter Homosexuellen mehr egetarier gibt als im Rest der Bevölkerung.... Gut, der islam zieht Schwule wohl einfach nicht an. 72 Jungfrauen (weiblich) Na super! Was für'n Anreiz..
  • Antworten » | Direktlink »
#83 Gräfin ZahlAnonym
  • 07.07.2007, 02:12h
  • Ich bin Lesbe. Und Vegetarierin!
    Das beweist doch wie nah die an der Warheit dran sind. Ausserdem hab ich festgestellt das es unter Homosexuellen mehr egetarier gibt als im Rest der Bevölkerung.... Gut, der islam zieht Schwule wohl einfach nicht an. 72 Jungfrauen (weiblich) Na super! Was für'n Anreiz..
  • Antworten » | Direktlink »
#84 HansAnonym
  • 14.08.2007, 15:53h
  • mit solchen behauptungen riskiert man wohl, endgültig nicht mehr ernst genommen zu werden .....
  • Antworten » | Direktlink »
#85 CorneliaAnonym
  • 30.04.2008, 13:09h
  • Das ist eine hochinteressante Ansicht, dass der Verzehr von Schweinefleisch zur Homosexualität führt, und hat mich tief beeindruckt. Könnte dieser scheinbar alles Wissende Messias auch sagen wozu die anderen Speisen der Menschen führen? Ich hätte da schon ein paar gute Vorschläge: Schlangenfleisch macht die Menschen falsch, Schafe verschaffen eine wohltuende Ahnungslosigkeit, Mohrrüben führen automatisch dazu das die Menschen Kommunisten werden, die Schwarzwurzel gibt dem Katholizismus neue Anhänger, Geißblatt macht das die Menschen meckern über alles und jeden, altes Brot macht stumpfsinnig und lässt die Menschen innerlich verfaulen, klares Wasser spült den Verstand fort weil es alles reinigt von Staub der Wirklichkeit.....

    Kurz und schlecht: In der Religion unterwirft sich der Mensch dem Produkt seines Kopfes ( darunter sind auch sehr kluge Köpfe) so wie er sich im gesellschaftlichen Verhältnis dem Produkt seiner Hände unterwirft. Da sieht es mit wirklicher Freiheit schon nicht so ganz günstig aus.
  • Antworten » | Direktlink »
#86 anonymAnonym
  • 15.07.2008, 20:37h
  • Schweinefleisch macht fett. Mag sein?
    Kein Schweinefleisch aber dafür KussKuss macht noch viel fetter, wie uns die vielen dicken, zumeist unglückliche verheirateten Orientalinen zeigen
  • Antworten » | Direktlink »
#87 Günter Cornelia LauterbachAnonym
  • 20.07.2008, 17:05h
  • Da das Unmittelbare niemals das Wirkliche ist, wie die Philosophen meinen, habe ich mir ein paar Gedanken über diese Dinge gemacht.

    Ad 1: Die normalen sexual-biologischen Funktionen haben zur Folge das weibliche Eizelle und männlicher Samen zu neuem Leben führen. Dies ist wohl unbestritten. Auf menschliche Verhältnisse angewandt bedeutet dies, das auch Menschen sich so Vermehren und dies nicht nur schlechthin sondern auf eine gesellschaftlich anerkannte Weise. Diese Weise wird von den herrschenden ökonomischen Interessen bestimmt also real von den Trägern dieser Interessen. Die historischen, großen Weltreligionen habe alle ihren Ursprung in der hist. Sklaverei und dem Feudalsystem sind also im Gegensatz zur heutigen modernen Gesellschaft, der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, nicht durch eine relative "Überbevölkerung" gekennzeichnet. Vielmehr bedeutete die expansive Bevölkerungszunahme auch Zuwachs an ökonomischer und damit politischer Macht. Dies nicht als Selbstzweck sondern zur persönlichen Bereicherung. Wie der gute Bürger auf seine spezifische Weise als Träger toter Arbeit auch hierin seine Erfüllung findet. Nur diese Form ist auf die Einsparung von verwertbarem Menschenmaterial gerichtet und richtet sich somit als Ausbeutungsform im historischen Horizont selbst Zugrunde. Aber dies ist nicht unser Gegenstand. Die Vorstellungswelt des Islam ist die Welt der Hirten also eines Wandervolkes. Diese Wandervölker haben aber keine Schweinezucht betrieben und standen mit den "verhausschweinten" Bauern in Konkurrenz, diese Konkurrenz wurde im Islam als heilige Pflicht angesehen, wie in jeder Religion praktische Handlungsweisen verhimmelt werden, um die ökonomischen Verhältnisse ideologisch zu Verabsolutieren. Aber, und es gibt immer ein Aber, die Bestrebungen der Menschen ihr Lebenswerk in die Hände der Kinder übergehen zu sehen ist durch biologisch unfruchtbare Homosexualität nicht gegeben.

    Ad 2: Somit verstoßen Schweinefleisch essende Homosexuelle Menschen zweifach gegen die "Heiligen Regeln"( qualitativ Andersartige Regeln die sich auch im Bürgerlichen Gesetz in der Form wiederholen und bis hin zum staatlich organisierten Totschlag führen):

    Erstens gegen das Verdikt der Vermehrung und Zweitens gegen die festgestellte Unduldsamkeit gegen andere Existenzformen als das Monadenleben mit ihren eigenen ökonomischen und politischen Regeln. Kurz gesagt jeder Bauer lobt seinen eigenen Mist immer über den grünen Klee und schützt ihn mit Gewaltmitteln aller Kategorien. Die ökonomisch stärkeren Produktionsweisen und die mit ihnen verbundenen Menschen Gewinnen, die anderen verlieren und nicht zuletzt ihr Leben, schau auf die Geschichte der Modernen mit ihren Massenmordveranstaltungen.

    Wenn sich sogenannte linke, rechte oder mittlere Bürgervertreter melden so unter dem ökonomischen Zwang der Wertverwertung und ihren diversen Lösungsvorstellungen und geselligen Neigungen.

    Die bürgerliche Gesellschaft, deren heutige Existenz sich bis in das 16. Jhd. zurückverfolgen lässt, ist erst in ihrer jüngsten Geschichte nicht mehr auf die Massenvermehrung von Humankapital angewiesen und kann sich deshalb die Freiheit der unfruchtbaren Geleichgeschlechtlichkeit erlauben und diese als Errungenschaft für sich proklamieren. Denn der Bedarf an Frischfleisch ist selbst im stark menschenverbrauchenden Sektor der militärischen Vernichtungsmaschine gesunken, weil andere kostenlose Naturkräfte die Stelle von mordenden Menschen einnehmen. An hervorragender Stelle sei hier die Wasserstoffbombe genannt.

    Wenn also "heilige" Männer und meist sind es Männer, dies weil sie nicht so stark mit der direkten biologischen Fortpflanzung verbunden sind, sich über andersartige Lebensweisen hinwegzusetzen versuchen, so aus Gründen der persönlichen Vorteile, seien diese einsehbar oder nicht, bleibt auch der ideologische Sektor mit seinen Spielregeln und Wirkungen nicht aus.

    Sich also dagegen zu bewegen heißt die Beweggründe zu erkennen und diese in der Wirklichkeit abzustellen. Das gefällt aber nicht und fällt auch nicht unter die demokratische Illusion der Moderne. Denn die Demokratie ist die höchste Herrschaftsform des Kapitals oder die freiwillige Unterwerfung unter die gewollte Herrschaft der toten Megamaschine über die Menschen.

    Somit bleibt nur das Fazit das tatsächlich die ökonomischen Verhältnisse die Menschen ihre respektiven Ideologie produzieren lassen. Denn die Menschen machen die Religion nicht die Religion die Menschen, was hier als gängige Praxis zu erleben ist.

    Also ist dem nur Hinzuzufügen: Solange es Menschen gibt, müssen diese Existent sein um Ideen zu produzieren und diese Existenz selber ist eine von ihnen unabhängig Form des Natürlichen, die Freiheit besteht darin, dass sie ihre Existenzbedingungen ausweiten und nicht beschneiden wie es inzwischen nicht nur im Morgenland sondern auch im Abendland wieder üblich ist. Da beißt die Maus keinen Faden ab: Der Globus ist nicht die Welt und die Globalisierung nicht einer menschlichen Welt adäquat.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel