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- 12. April 2007 1 Min.
In seinem vierten Fotoband "Body Heat" zelebriert der Porno-Altmeister die homoerotische Aktfotografie
Von Carsten Weidemann
Vor 25 Jahren fickte er noch selbst vor der Kamera, um sich ein paar Dollar dazuzuverdienen – doch dann wechselte er mit noch größerem Erfolg die Seiten. Längst hat Kristen Bjorn seinen festen Platz auf dem Olymp homoerotischer Foto- und Videokunst. Seine Pornofilme laufen in den Darkrooms und Saunen aller Kontinente, weltweit hat er über 30.000 Fotobände verkauft.
Im Bruno Gmünder Verlag ist Anfang April nun Kristen Bjorns lang ersehnter vierter Bildband erschienen. Über "Body Heat" dürften sich vor allem Liebhaber maskuliner Latino-Hengste freuen.
Verschwenderisch sind nicht nur die Settings vor opulenten, mediterran geprägten Kulissen, sondern auch die begehrenswerten Männerkörper. Auf 112 Seiten bietet der Bildband pralle Männlichkeit, meist mit Ständer und komplett in Farbe. Sexy und erotisch, aber dabei alles andere als plump.
Mit exzellenten Fotografien hat Kristen Bjorn in "Body Heat" erneut sein Gespür für schwule Männerfantasien unter Beweis gestellt. Nicht nur die eingefleischten Fans des Altmeisters werden sich beim Betrachten des Bildbands in die Unterhose greifen…
Kristen Bjorn: Body Heat, Fotoband, farbig, Hardcover, 21,5 x 28,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, 29,95 Euro
12. April 2007
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