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London (queer.de) - Die Kampagne "Stop Murder Music", die sich gegen homophobe Musiker und Songs wendet, ist gestern mit dem Preis der Black LGBT Community ausgezeichnet worden.

Die Aktivistengruppe schwarzer Homosexueller lud dazu zu einer Gala auf einem Luxusboot auf der Themse. Dennis Carney von der "Black Gay Men’s Advisory Group" nahm den Preis stellvertretend für ein Bündnis von Gruppen in England und Jamaika entgegen.

Die Kampagne prangert seit einiger Zeit Reggae- und andere Musiker an, die in ihren Songtexten dazu aufrufen, Schwule zu ermorden oder die sich sonstwie homophob äußern. Vor allem Konzert-Veranstalter reagierten auf diese Öffentlichkeitsarbeit häufig und luden solche Musiker wieder aus. Der wirtschaftliche Druck führte dazu, das die inkriminierten Lieder kaum noch zu hören sind. (cw)