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https://queer.de/?6770
  • 18. April 2007 19 1 Min.

London (queer.de) - In einer Gallup-Umfrage unter Londonern gaben nur fünf Prozent der muslimischen Bevölkerung an, Homo-Sex sei "akzeptabel" - bei der Gesamtbevölkerung waren es hingegeben zwei Drittel. Das berichtet die "Times". In einer Reihe von Fragen hatten demnach Muslime eine grundsätzlich andere Haltung als der Durchschnitt: So lehnten sie Abtreibung und Pornografie grundsätzlich ab, während sich andere Londoner gegen Verbote aussprachen. Nur zehn Prozent sagten ferner, Sex außerhalb der Ehe sei in Ordnung – in der Gesamtbevölkerung waren es 80 Prozent. Muslime machen in Großbritannien rund drei Prozent der Bevölkerung aus. Die Mehrheit kommt ursprünglich aus Pakistan. (dk)

06.01.26 | "Ich habe das Recht, über diese Dinge zu sprechen"
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-w-

#1 hwAnonym
  • 18.04.2007, 13:52h
  • ..ach, und ich dacht noch, dass ein gläubiger moslem nach der beschneidung seines sohnes mit ihm zuerst mal in einen
    darkroom mit amis geht, um ihm das leben zu zeigen. "kopf hoch, geht auch ohne..."
    ...so kann man sich täuschen.....
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#2 Gay BerlinAnonym
  • 18.04.2007, 14:12h
  • traurige entwicklung mit den muslimen.
    auch hier in berlin,kann man die intoleranz spüren. man wird nicht mehr von rechtsradikalen zusammen geschlagen, sondern mehrheitlich von muslimen.

    diese antiliberale einstellung im islam muß verhindert werden.

    marcus
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#3 SaschaAnonym
  • 18.04.2007, 14:44h
  • @GayBerlin:

    Ja, und man hätte sie am besten durch eine differenzierte, respektvolle und effektive Integrationspolitik verhindert! Bezeichnenderweise schreien jetzt aber gerade diejenigen am lautesten gegen "die" bösen Muslime, die eben eine solche Politik über Jahrzehnte hinweg verhindert haben.

    Hier in Deutschland geht das ja schon beim Staatsbürgerschaftsrecht los, welches nach wie vor der besonderen Situation von Menschen mit migrantischen Hintergrund NICHT gerecht wird.

    Hätte diese Geselschaft den türkischen Einwanderern wirklich das Gefühl gegeben, sie politisch und gesellschaftlich als vollwertige Bürger teilhaben lassen zu wollen und vor allem jungen Menschen entsprechende Perspektiven und gleiche Chancen geboten, dann bräuchten wir jetzt keine derartige "Parallelgesellschaft" zu beklagen!
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