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https://queer.de/?6797
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- 23. April 2007 1 Min.
Kairo (queer.de) - Ein Gericht in Kairo hat einen Kanadier ägyptischen Ursprungs zu 15 Jahren Haft verurteilt, weil er angeblich für Israel spioniert hatte. Der 30-jährige Mohammed el-Attar soll gestanden haben, ägyptische Christen als Spione angeworben, sie im Gegenzug bezahlt und mit ihnen Sex gehabt zu haben. Außerdem soll er Araber in der Türkei und Kanada ausspioniert haben. El-Attar dagegen behauptet, das Geständnis sei unter Folter zustande gekommen. Die Behörden hätten ihn so lange mit Elektroschocks malträtiert, bis er es unterschrieben habe. Neben dem 30-Jährigen wurden zwei Israelis in Abwesenheit zu ebenfalls 15 Jahren Haft verurteilt. Die kanadische Regierung will das Urteil überprüfen. (dk)















ausgesagt ? und dass diefreunde der us-oberschicht in ägypten foltern, weiß man doch ?
amnesty müßte mal prüfen, ob sich die
methoden von abu ghraib oder guantanamo unterscheiden.
aus den usa ließ die oberschicht allein 2006, laut hans-seidel-stiftung, 1,3 billionen dollar militärhilfe fließen.
seit 25 jahren regiert amerikas freund mubarak mit notstandsgesetzen.