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- 25. April 2007 1 Min.
Washington (queer.de) - Ein Team von US-Regierungsberatern hat einstimmig die nationale Gesundheitsbehörde aufgefordert, ein neues HIV-Medikament zuzulassen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Das vom Pharma-Unternehmen Pfizer entwickelte Maraviroc greift anders als zuvor nicht das Virus selbst an sondern wirkt direkt auf die Zellen eines HIV-positiven Patienten ein. Es versperrt den Zell-Eingang, der normalerweise vom HI-Virus benutzt wird (den CCR5-Rezeptor). Damit könne die Ausbreitung von HIV extrem verlangsamt werden, argumentieren die Wissenschaftler. Bisherigen Studien zufolge konnte als Nebenwirkung nur eine leicht stärkere Belastung der Leber festgestellt werden. Zudem könnte sich das Virus unter dem Einfluss des Medikaments schneller verändern. Das Urteil der Regierungsberater ist nicht bindend, aber die Gesundheitsbehörde nickt es in der Regel ab. Das Medikament soll unter dem Namen Celsentri verkauft werden. (dk)















Denn auch Pharmariesen gehts ums Geld:
www.wdr.de/tv/diestory/061009.phtml