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  • 26. April 2007, noch kein Kommentar

Mehr als nur klassische Bollywood-Musik bietet die 2CD "IndiaRama": Dance, Downtempo, Chill-out, Jazz, Klassik und und und...

Von Jan Gebauer

Wer glaubt, aus Indien kommt nur klassische Bollywood-Musik mit hohen Stimmen, viel Tamtam und lustigen Instrumenten, der kann sich bei "IndiaRama" eines Besseren belehren. Die reichhaltige Palette der aufwendigen Doppel-CD (inklusive Bonus-DVD) reicht von Pop, Dance, Klassik, Jazz, Downtempo, Chill-out bis hin zu traditioneller Folklore. Die Bonus-DVD bietet zehn Clips aus verschiedenen Klassikern des indischen Kinos.

Zu den Highlights der ersten CD gehören u. a. Ravi Shankar, seines Zeichens Vater von Norah Jones und ehemaliger musikalischer Weggefährte der Beatles, Indiens legendäre Sängerin Lata Mangeshkar ("Nachtigalls Indiens", Lieder für über 900 Filme) oder auch Mahavishnu John McLaughlin, der in den 70er Jahren, Jazz, Rock und indische Musik zu einem einmaligen Sound veWer glaubt, aus Indien kommt nur klassische Bollywood-Musik mit hohen Stimmen, viel Tamtam und lustigen Instrumenten, der kann sich bei "IndiaRama" eines Besseren belehren. Die reichhaltige Palette der aufwendigen Doppel-CD (inklusive Bonus-DVD) reicht von Pop, Dance, Klassik, Jazz, Downtempo, Chill-out bis hin zu traditioneller Folklore. Liebhaber von skurrilen Bollywood-Klängen kommen allerdings auch noch bei manchen Songs auf ihre Kosten und die Bonus-DVD bietet zehn Clips aus verschiedenen Klassikern des indischen Kinos. Zu den Highlights der ersten CD gehören u. a. Ravi Shankar, seines Zeichens Vater von Norah Jones und ehemaliger musikalischer Weggefährte der Beatles, Indiens legendäre Sängerin Lata Mangeshkar ("Nachtigalls Indiens", Lieder für über 900 Filme) oder auch Mahavishnu John McLaughlin, der in den 70er Jahren, Jazz, Rock und indische Musik zu einem einmaligen Sound verband.

CD Zwei legt gleich fetzig mit dem Shawn Lee's Ping Pong Orchestra los, bevor Chris Joss sogar den Brückenschlag zwischen indischer Musik und Funk vollzieht. Auch Panjabi MC, der 2003 mit "Mundian to bach ke" selbst in Deutschland einen Superhit inne hatte, ist auf dem Silberling vertreten. Daneben reihen sich zahlreiche mehr oder weniger bekannte Namen ein, die es mit Hilfe der Musik und einer ausführlichen Online-Recherche zu entdecken gilt. Eine spannende Entdeckungsreise ist garantiert! Nur schade, dass die großartige Asha Puthli nicht auf der Compilation vertreten ist, denn die gehört bereits seit den 70er Jahren zu den bekanntesten musikalischen Botschafterinnen ihres Landes – irgendwo zwischen Disco, greller Stimmakkrobatik und schrägem Pop.

26. April 2007