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Kommentare zu:
Ausländerrecht: Härtere Zeiten für Lebenspartner


#21 ChrisAnonym
  • 29.04.2007, 10:20h
  • Na toll, nächstes Jahr wollte mein langjähriger chinesischer Freund mit mir eine Lebenspartnerschaft eingehen und er spricht bis jetzt kein Wort Deutsch.... >:-(
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#22 seb1983
  • 29.04.2007, 11:07h
  • Jetzt wird also die ELP, zugegeben mal wieder in einem negativen Punkt, mit der Ehe gleichbehandekt. schlimm schlimm...

    Zusätzlich wird von Einwanderern jetzt auch noch verlangt dass sie deutsch können, tsts wer sich sowas lustiges hat einfallen lassen, deutsch... Da sehen viele morgen wohl schon die Bücherverbrennngen wieder aufleben. Deutschkenntnisse sind die, jetzt darf ich das Wort auch mal verwenden, FUNDAMENTALE Grundvoraussetzung für die Integration in diese Gesellschaft! Wer also dauerhaft hier leben möchte, dem kann man diese "schwere Bürde" durchaus zumuten, aber wer an Zuwanderer auch noch forderungen stellt ist ja eh gleich in der rechten Ecke...

    Beispiel aus meiner Umgebung: Ein Bekannter fliegt seit Jahren nach Sri Lanka, hat dort seine Freundin kennengelernt und nach 2 Jahren hat er sie dann nach Deutschland geholt und sie haben geheiratet. Oh Wunder, neben Englisch aus der Schule konnte sie auch etwas deutsch sprechen. Wie kommts: Sie wusste dass sie mit ihrem Freund/Mann nach Deutschland gehen würde und hat sich daheim hingesetzt und angefangen deutsch zu lernen, denn sie will hier ja auch mit den Leuten reden und arbeiten.

    @Chris
    Wenn er hier in Deutschland lebt oder leben möchte kommt er eh nicht drumrum, also ein Jahr hinsetzten und büffeln. Anfangen mit ihm deutsch zu reden. Es wird nicht verlangt Faust zitieren zu können!
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#23 hwAnonym
  • 29.04.2007, 13:20h
  • @ mitleser

    da sehe ich anders, gerade als buddist habe ich ein gutes gespür für fließende
    übergänge und wiederholungen.
    es gibt natürlich auch buddhisten,
    die ähnlich wie evangelikale
    endschlachten wollen. die sind anders,
    aber halt nicht komisch.
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#24 tuxAnonym
  • 29.04.2007, 19:59h
  • @chris: ich glaube, eine bewerbung nach erfolgreichem deutschkurs, der im übrigen ohne weiteres von der arge finanziert wird, als dolmetscher beispielsweise könnte sehr gut fruchten.
    da deutsche großkonzerne schon länger das problem mit der angeblichen industriespionage haben, wäre es dann einfacher mit den kunden aus fernost zu verhandeln...
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#25 cdu? willkeinerAnonym
#26 thomas, kölnAnonym
  • 02.05.2007, 06:57h
  • @ cdu? willkeiner

    Was soll der Schwachsinn??
    Wenn Du es so siehst, dass alle Rassisten sind, welche von Menschen die hier leben und arbeiten möchten ein Minimum an Kenntnissen der Landessprache fordern, dann bin ich gern Rassist!
    Wie sollen denn diese Menschen hier ein eigenständiges Leben führen können?
    Ich kenne einige Menschen, die von Deutschland ausgewandert sind und selbstverständlich die in der neuen Heimat gesprochene Sprache VORHER gelernt haben.
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#27 madridEUAnonym
  • 02.05.2007, 10:24h
  • @thomas,Köln: Wir sollten unterscheiden zwischen Wirtschaftsflüchtlingen, die natürlich die Sprache ihres zukünftigen Gastlandes nicht vorher lernen und den
    Auswanderern, die aus anderen Gründen ihr Land verlassen. Übrigens sind die Kanaren,Mallorca und spanische Festlandsküsten voll von "ausgewanderten"
    Mitteleuropäern, die es nicht für nötig halten, die einheimische Sprache zu erlernen ! Ja man hört sogar von sehr eigenwilligen Deutschen, die sich im Elsass einkaufen, ohne amtliche Bekanntmachungen überhaupt zu verstehen, weil man sich dort "erdreistet", alles auf Französisch abzufassen.
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#28 Thom_ass1973
  • 10.05.2007, 23:03h
  • @ tux es gibt da wirklich keinen Unterschied! Ein bekannter von mir gibt hier auf dem platten Land vor den toren Köln´s Deutschunterricht für "Zureisende" der sprachtest wird bei ALLEN durchgeführt egal wo Sie herkommen!!
    Aber verrat mir mal worüber du dich aufregst, einerseits kritisierst du immer wieder Rechtsbrüche - andererseits schreist du laut Hurra wenn andere das Recht brechen - das passt nicht wirklich zusammen!!
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#29 tuxAnonym
  • 11.05.2007, 06:22h
  • @thomass: "....andererseits schreist du laut Hurra wenn andere das Recht brechen..."

    Wo?

    Und, es gibt einen unterschied, nur noch nicht die realität wahrgenommen...??
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#30 sylviafeeProfil
  • 26.10.2007, 17:40hBerlin
  • dass der Nachzug von Ehepartnern bzw. gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern nur dann erfolgen darf, wenn der ausländische Partner Deutsch spricht. Damit, so die Regierung, sollen Zwangsverheiratungen verhindert werden.

    ist doch interessant, das die Regierung dies zur verhinderung der zwangsheirat getan hat.
    Hmmm die abgesprochenen Länder unternehmen nun auch gleichgeschlechtliche zwangsverpartnerungen????
    Hmm dies ist mir neu.

    Selbstverständlich ist es zu begrüßen, wenn der partner ein wenig deutsch kann, wenn er hier im land leben will.
    Nur ist dies auch ein einreise hinderungsgrund???
    Werde ich so nicht in meinen grundrechten eingeschränkt?

    Kann ja auch nur für ausereuropäische Ehen/Partnerschaften gelten.
    Also der franzose,pole,tscheche usw brauch nicht deutsch zu können um nach zu ziehen????

    Ob diese faktische eheverbot bestand hat vor unseren verfassungsgerichten??ß
    Die Ehe steht doch unter dem besonderen schutz des staates.
    Wenn das verfassungsgericht dies jetzt für die ehe aufhebt, wird es dann für die lebenspartnerschaft weiterhin gelten????

    Wieder mal so ein dämlicher schnellschuss kompromiss der großen koalition.

    Wer kann die eigentlich noch wählen??????
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