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https://queer.de/?6854
  • 03. Mai 2007 11 1 Min.

Frankfurt (queer.de) - Der wegen eines Gayromeo-Profils gefeuerte Mitarbeiter wird vom katholischen Kolpingwerk wieder eingestellt. Das berichtet die Nachrichtenagentur epd. Erst vor zwei Wochen hatte das Frankfurter Arbeitsgericht entschieden, dass die kirchliche Einrichtung den 53-jährigen Pädagogen, der ein Jugendwohnhaus leitete, zu unrecht gefeuert hat (queer.de berichtete). Das Kolpingwerk beugt sich damit dem Urteil und will nicht in Berufung gehen. Der Rechtsanwalt des Mitarbeiters erklärte, sein Mandant wolle wieder an seine alte Arbeitsstelle zurückkehren.

Der katholische Sozialverband hat Anfang Oktober letzten Jahres dem Pädagogen gekündigt, weil eine Kollegin ein schwules Chatprofil von ihm entdeckt hatte. Der Diözesanvorsitzende rechtfertigte die Entscheidung damit, dass die Jugendlichen im Wohnhaus geschützt werden müssten und dass ein offen schwuler Kollege erpressbar sei (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 seb1983
  • 03.05.2007, 11:55h
  • Na dann auf eine gute Arbeitsatmosphäre...
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#2 pflanzen-freundAnonym
  • 03.05.2007, 12:34h
  • vielleicht sind die jugendlichen durch den schwulen wohnheim-betreuer nun mehr geschützt denn je.
    er kann ihnen mal (im gegensatz zur katholischen elite) erzählen, wie man sich wirklich ausreichend "schützt".
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#3 Thom_ass1973
  • 03.05.2007, 15:15h
  • Tjaa da gibt es wohl nur EINES: Alle Homo und Bisexuellen im Dienste der kath. Kirche und Ihren Organisationen alle einfach mal gleichzeitig für 5 tage mit Krankenschein zu Hause bleiben, dann sollte selbst papa benedikt peilen das er auf verlorenem Posten ist :-) WIR SIND ÜBERALL !!! :-)
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