Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=6875
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Brasilien bricht HIV-Patent


#1 HugoAnonym
#2 tuxAnonym
  • 07.05.2007, 17:57h
  • Na also, es geht doch!

    Man sieht eben, das Brasilien nicvht nur auf dem Gebiet von OpenSource Weltbekannt ist...
  • Antworten » | Direktlink »
#3 holga-waldaAnonym
  • 07.05.2007, 19:37h
  • schön zu sehen, dass immer mehr mittel- und südamerikanische entscheidungsträger, trotz evangelikaler missionierung, arbeitsergebnissen nordamerikanischer forscher folgen, die besagen, dass materielle Gleichheit mehr ist als nur ein lange liebgewonnenes Ideal utopischer Philosophen und politischer Theoretiker.Den Reichen soll genommen werden !

    www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,476895,00.html

    ..weitere lebensverlängernde maßnahmen der letzten zeit waren vertragsbrüche zur verhinderung des einleitens von giftwasser in grundwasserresevoirs in mexiko durch amerikanische konzerne, die verhinderung der anhebung der gaspreise in argentinien, gleichfalls durch us-konzerne,
    der austritt venezuelas aus iwf und weltbank usw, usf...

    www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25220/1.html
  • Antworten » | Direktlink »
#4 SaschaAnonym
  • 07.05.2007, 20:04h
  • @holga-walda:

    Interessanterweise scheint die demokratische Kultur in Brasilien inzwischen weiter entwickelt zu sein, als dies in so manchem europäischen Land der Fall ist.

    In Brasilien jedenfalls würde mit Sicherheit niemand mehr zum Präsidenten gewählt, der die Bewohner der urbanen Peripherie als "Gesindel" bezeichnet.

    Armes Europa!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 tuxAnonym
  • 07.05.2007, 20:45h
  • @Sascha: Nicht nur in Brasilien ist sie
    inzwischen weiter.

    In gesamt Südamerika erlebt man derzeit, das es auch anders geht, ohne Neoliberalen Schwachsinn und die damit einhergehende Menschenverachtung.
    Gerade an den Staaten in Südamerika haben die G8 ganz schön zu knabbern.

    Vorallem hat sich gezeigt, das entgegen aller behauptungen sich das leben der Menschen in diesen Staaten gebessert hat.

    Zwar stehen in Rio noch die Favelas, aber es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis diese mal der Geschichte angehören werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 SaschaAnonym
  • 07.05.2007, 22:38h
  • @tux: Völlig richtig!

    Nicht umsonst weise ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Erfahrungen Lateinamerikas hin, denn dort könnte - im Gegensatz zu Europa und gerade auch Deutschland - mit dem neoliberalen Schwachsinn in den allermeisten Ländern niemand mehr eine Wahl gewinnen!

    Und hier hat dieser geballte Unsinn nach wie vor die gesamten Mainstream-Medien fest im Griff!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Linu86Profil
  • 08.05.2007, 13:37hAachen
  • Sry, aber ihr seid wirklich ein dummer Haufen, wenn ihr glaubt diese Entscheidung sei gut... wenn heute Patente gebrochen werden dann bedeutet das de facto weniger Forschungsgelder... warum sollte eine Firma in Aidsforschung investieren, welche Milliardenbeträge kostet, wenn sie damit keine Gewinne erzielen kann... so sieht nunmal die Realität aus, ihr Sozialromantiker...

    Die Folge sind weniger gute Aidsmedikamente bei gesteigerter Resistenzen der jeweiligen Erreger! Sehr gut, sowas nennt man blinde Kurzsichtigkeit!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Linu86Profil
  • 08.05.2007, 13:38hAachen
  • Sry, aber ihr seid wirklich ein dummer Haufen, wenn ihr glaubt diese Entscheidung sei gut... wenn heute Patente gebrochen werden dann bedeutet das de facto weniger Forschungsgelder... warum sollte eine Firma in Aidsforschung investieren, welche Milliardenbeträge kostet, wenn sie damit keine Gewinne erzielen kann... so sieht nunmal die Realität aus, ihr Sozialromantiker...

    Die Folge sind weniger gute Aidsmedikamente bei gesteigerter Resistenzen der jeweiligen Erreger! Sehr gut, sowas nennt man blinde Kurzsichtigkeit!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Linu86Profil
  • 08.05.2007, 13:39hAachen
  • Sry, aber ihr seid wirklich ein dummer Haufen, wenn ihr glaubt diese Entscheidung sei gut... wenn heute Patente gebrochen werden dann bedeutet das de facto weniger Forschungsgelder... warum sollte eine Firma in Aidsforschung investieren, welche Milliardenbeträge kostet, wenn sie damit keine Gewinne erzielen kann... so sieht nunmal die Realität aus, ihr Sozialromantiker...

    Die Folge sind weniger gute Aidsmedikamente bei gesteigerter Resistenzen der jeweiligen Erreger! Sehr gut, sowas nennt man blinde Kurzsichtigkeit!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Linu86Profil
  • 08.05.2007, 13:39hAachen
  • Sry, aber ihr seid wirklich ein dummer Haufen, wenn ihr glaubt diese Entscheidung sei gut... wenn heute Patente gebrochen werden dann bedeutet das de facto weniger Forschungsgelder... warum sollte eine Firma in Aidsforschung investieren, welche Milliardenbeträge kostet, wenn sie damit keine Gewinne erzielen kann... so sieht nunmal die Realität aus, ihr Sozialromantiker...

    Die Folge sind weniger gute Aidsmedikamente bei gesteigerter Resistenzen der jeweiligen Erreger! Sehr gut, sowas nennt man blinde Kurzsichtigkeit!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#11 martinAnonym
  • 08.05.2007, 14:22h
  • @linus

    ach so. dann sterben also die hiv-positiven aus der zweiten/dritten welt, die sich die medikamente nicht leisten können und deshalb nciht behandelt werden, ja praktisch für fortschritt und forschung. hurra!
    glaubst du wirklich, pharma-konzerne machen ihre entscheidenden umsätze in brasilien oder tailand? wenn jemand, der ein medikament sowieso nie regulär kaufen könnte, das zeug als unlizensierte kopie schluckt um wieviel wurde dann der erfinder reell betrogen?
  • Antworten » | Direktlink »
#12 tuxAnonym
  • 08.05.2007, 16:32h
  • @martin: Das Problem ist doch, das die Forschung sehr viel weniger kostet, als immer behauptet wird.

    Beispiel: Ich war vor kurzem beim Arzt. Bekam ein Rezept, ging in die Apotheke und "kaufte" mir das Medikament.

    Als ich die Packungsbeilage las, bekam ich einen ziemlichen schreck: Firma sitzt in Deutschland, Medikament Made in Poland....

    Warum sollten die also nicht auch gleich Ihre Forschung dahin verlagern?

    Fakt ist, das Dank der "Gesundheitsreform" die Pharmakonzerne noch mehr Geld von den Versicherten scheffeln können..

    Zum Thema OpenSource Made in Brasilien:
    www.dreamlinux.com.br/english/index.html
  • Antworten » | Direktlink »
#13 SaschaAnonym
  • 08.05.2007, 21:34h
  • @linu86:

    In der Tat besteht das Problem unseres so genannten Gesundheitssystems darin, dass praktisch nur die ureigenen Interessen der Pharma-Industrie darüber entscheiden, wo und in welchem Umfang Forschungsgelder investiert werden und wo nicht. Vielversprechende alternative (und zumeist sehr viel günstigere) Therapieansätze werden da sowieso ganz bewusst plattgemacht.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 tuxAnonym
#15 thomas, kölnAnonym
  • 09.05.2007, 23:46h
  • Es ist grundsätzlich gut, sehr gut sogar, dass Brasilien die Patene hier bricht.

    Hoffentlich folgen viele Länder diesem Beispiel!

    Allerdings muss man auch bedenken, dass Forschung eine sehr,sehr große Menge an Geld kostet. Nun ist es leider so, dass kein Unternehmen aus reiner Nächsteliebe nur Geld ausgibt ohne durch den Verkauf seiner Arzneien dann auch Geld zu verdienen.

    Vielleicht sollte man über eine "Deckelung" des Preises zum Beispiel in Höhe des Mindestlohnes für eine Arbeitsstunde nachdenken.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 PeterAnonym
  • 25.06.2007, 17:29h
  • Ich könnte langsam kotzen auf dieses "Forschung ist ja so teuer". Wer bezahlt denn die Pharmakonzerne für die Forschung? Wir, die Endverbraucher. Wieso muss Forschung immer nur von Firmen betrieben werden? Weil sich sonst keine Sau darum kümmert? Was für ein Blödsinn. Es wird auch ohne die Pharmakonzerne Forschung geben und die werden nen teufel tun, sich das aus den Händen nehmen zu lassen. Aber wenn wir nur einseitig die Phramakonzerne forschen lassen, dann werden wir bald arm dran sein, denn gerade alternative Therapien werden massiv unterdrückt.
    Ich hoffe, daß Brasilien auch bei den alternativen therapien seine Bevölkerung unterstützt, denn die schulmedizin ist was die AIDS-Therapie angeht in einer ziemlichen Sackgasse.....(wie auch bei Krebs).
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel