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https://queer.de/?6915
  • 14. Mai 2007 13 1 Min.

Hamburg (queer.de) - Der Erotik-Konzern Beate Uhse muss je 50.000 Euro an die Profifußballer Michael Ballack und Oliver Kahn zahlen. Grund: Zur Fußball-WM hatte das Flensburger Unternehmen Vibratoren mit der Aufschrift "Michael B." bzw. "Olli K." in drei Filialen angeboten.

Der batteriebetriebene Lustspender hatte rund 70 Euro gekostet und sollte Frauen und Männer mehr als eine Halbzeit lang ohne Manndeckung befriedigen.

Mit diesem Produkt hätten das Flensburger Unternehmen die Persönlichkeitsrechte der Nationalspeieler verletzt, so der Richter der Pressekammer. Er regte den Vergleich an, auf den sich beide Parteien am Ende einigten.

Die guten Stücke sind leider nicht mehr käuflich zu erwerben. (dk)

-w-

#1 seb1983
  • 14.05.2007, 17:31h
  • Warum steht der Artikel hier?? ach ja, es kommt ja das Signalwort drin vor: Dildo, und 2 (bestimmt totaaaal schwulenfeindliche) Fußballer.
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#2 thomas, kölnAnonym
  • 14.05.2007, 18:36h
  • Was uns wieder einmal deutlich zeigt, dass die Verletzung von Persönlichkeitsrechten leider viel zu gering bestraft wird!
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#3 SaschaAnonym
  • 15.05.2007, 00:36h
  • Was uns wieder einmal deutlich zeigt, dass sexuelle Verklemmtheit im Allgemeinen und Homophobie im Besonderen die tragenden Elemente des (nicht nur) deutschen Profi-Fußballs sind...
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