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  • 18. Mai 2007 39 1 Min.

San Francisco (queer.de) - Am 26. Mai wird in der amerikanischen Metropole ordentlich gerubbelt. Die 2007er-Ausgabe des "Masturbation-a-thon"-Wettbewerbes startet in der Partylocation "Porn Palace". Das Event findet zum siebten Mal statt, und verfolgt neben dem Spaß auch noch einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen dem Veranstalter zugute. Das "Center for Sex and Culture" ist das einzige nichtkommerzielle Sex-Beratungszentrum in den Vereinigten Staaten.

Die Teilnehmer und Besucher erwarten offensive Einsichten. So gibt es für Männer wie Frauen einen Wettbewerb im Weitspritzen. Es wird nach dem Mann gesucht, der am längsten Onanieren kann. Acht Stunden ist der bisherige Rekord. Außerdem wird die Person mit den meisten Orgasmen ermittelt. 6-fach gekommen ist der bisherige männliche Rekordhalter. Bei den multiorgasmisch begabten Frauen liegt die Marke bei 49 Höhepunkten. (cw)

-w-

#1 martinAnonym
#2 SaschaAnonym
  • 18.05.2007, 17:14h
  • Obgleich ich diese Idee für grundsätzlich gut halte, habe ich nach einem Blick auf die Homepage der Veranstaltung den Eindruck, dass hier vor allem heterosexuelle (d.h. weibliche) Schönheitsideale propagiert werden sollen, wodurch sich homosexuelle Männer nicht gerade angesprochen fühlen dürften.

    Wenn man schon eine solche Veranstaltung macht, dann sollte man (auch in der Darstellung nach außen) darauf achten, dass verschieden sexuelle Identitäten gleichermaßen berücksichtigt und sichtbar gemacht werden.
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#3 MarkHBAnonym
  • 20.05.2007, 14:21h
  • ...dann ist es halt eine heterosexuelle Veranstaltung. Na und?
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