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  • 24. Mai 2007 6 1 Min.

Berlin (queer.de) - "Berlin ist zu sehr verunstaltet worden. Es gibt zu viele tote Flächen, und man hat keine guten Architekten genommen. Die Intensität der Stadt ist verloren. Der Esprit ist weg, im Gegensatz zu Hamburg oder München", kritisiert Karl Lagerfeld im Interview mit "Vanity Fair" die Hauptstadt. Nicht nur mit Berlin, auch mit männlichen Models hat Lagerfeld ein Problem: "Ich
hasse Male Models. Sie sind unleidlich und langweilig, und man kann nichts mit ihnen machen. Wenn man mal einen guten findet, hält man ihn fest." Bei seiner Arbeit geht er ebenfalls keine Kompromisse ein: "Neulich habe ich eine Parfumwerbung für Fendi in nicht mal zwei Tagen realisiert. Das endgültige Werbebild war das allererste, das ich geschossen hatte. Ich hatte mein Konzept, ich diskutiere nicht. In der Minute, in der etwas nicht mehr mein Konzept ist", so Lagerfeld, "interessiert es mich nicht weiter. Wenn es jemandem nicht gefällt, dann soll er einen anderen nehmen, vielen Dank." (ots)

#1 StefanAnonym
  • 24.05.2007, 15:36h
  • Und wen interessierts was der dünne, dumme, alte Mann zu sagen hat ?
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#2 RogerAnonym
  • 24.05.2007, 16:16h
  • Und wen interessiert es wenn einer über Berlin lästert?
    Kann gut ohne diese Stadt leben...
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#3 wolfAnonym
  • 24.05.2007, 17:16h
  • leider hat der mann recht, z.b.: der völlig verkorkste hauptbahnhof im nichts, mit riesiger halle, zugig und eiskalt, mit minigeschäften, der verbaute potsdamer platz, das angeblich in 4 jahren renovierte strandbad wannsee, baustelle seit 1975.
    die liste lässt sich beliebig weiterführen.
    viel verdanken wir unseren geliebten ehemals bonnern, die nicht mal in der lage waren schwarzarbeit im grossen stil, bei den regierungsgebäuden zu verhindern. neuester schwank, die putzkollonen die u.a. im reichstag deren dreck wegmachen, arbeiten zu sittenwidrigen niedrigstlöhnen.
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