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- 29. Mai 2007 1 Min.
Jerusalem (queer.de) - Die Polizei von Jerusalem hat angekündigt, dass sie keine Einwände gegen den für 21. Juni geplanten CSD hat. Die Organisatoren müssen allerdings noch auf die offizielle Genehmigung warten. Derzeit versuchen religiöse Parteien im Parlament, ein CSD-Verbot für die Heilige Stadt durchzusetzen. Dem Entwurf nach sollen Versammlungen, die die religiösen Gefühle verletzen können, in Jerusalem verboten werden können. Der liberale Justizminister Daniel Friedmann lehnt die Initiative aber kategorisch ab. Letzten Monat explodierte nahe der geplanten CSD-Route eine Bombe; die Polizei verdächtigte ultraorthodoxe Juden als Urheber, die mutmaßlich so die Homo-Demo verhindern wollten (queer.de berichtete). Ende letzten Jahres verhinderten radikale religiöse Aktivisten nach gewalttätigen Ausschreitungen die CSD-Parade (queer.de berichtete). Israel ist das einzige Land in der Region, das Schwule und Lesben nicht verfolgt. (dk)















ein israelischer nationalist hatte einen
arabischen taxifahrer zum kaffee eingeladen.
".....After they entered the apartment, Soufir waited for Karaki to get out of the bathroom and then attacked him with the knife, stabbing him
24 times in the neck."
..und metzelte ihn dann ab.
"I felt nothing, it was like slaughtering an animal. The Arabs are like beasts, no souls, like beasts."
www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3405434,00.html#n
www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3399859,00.html
neben arabern sind schwule und linke beliebte objekte von hasspredigern.