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  • 31. Mai 2007 10 1 Min.

Riga (queer.de) - Mehr als 100 Menschen haben gestern vor dem lettischen Parlament lautstark für ein Verbot des für Sonntag geplanten CSD demonstriert. Unter ihnen befanden sich nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti sowohl Links- als auch Rechtsextremisten sowie christliche Aktivisten. Die CSD-Veranstalter halten trotz der Proteste an der Demonstration fest.

Schweden unterstützt aktiv den CSD

Als Teilnehmer hat sich bereits der schwedische Migrationsminister Tobias Billström von der liberal-konservativen Sammlungspartei angemeldet. Die schwedische Botschaft in Riga wird ferner einen offiziellen Empfang anlässlich des CSDs abhalten. Auch andere Parlamentarier aus europäischen Ländern haben sich angekündigt, darunter auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck.

Ein ursprünglich von der Rigaer Stadtverwaltung angestrebtes Verbot wurde Mitte April von einem Gericht aufgehoben (queer.de berichtete). Im letzten Jahr wurde der CSD untersagt, bei einem alternativ stattfindenden Gottesdienst für Schwule und Lesben sind die Teilnehmer beschimpft und angegriffen worden (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 Georg FalkenhagenAnonym
#2 FloAnonym
  • 31.05.2007, 11:34h
  • Schon bezeichnend, dass die Ewiggestrigen für sich Rechte wie Rede- und Versammlungsfreiheit fordern, die sie anderen verwehren wollen... Das zeigt, welch Geistes Kind sie sind...
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#3 SebiAnonym
  • 31.05.2007, 12:57h
  • Irgendwie witzlos das Ganze. Über hundert Leute...also nicht sonderlich viele. Und die 100 setzen sich dann auch noch aus extremistischen Gruppierungen zusammen. *schulterzuck*
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