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https://queer.de/?7010
  • 31. Mai 2007 32 1 Min.

Groningen (queer.de) - Die Staatsanwaltschaft der niederländischen Großstadt Groningen hat drei Männer im Alter zwischen 33 und 48 Jahren angeklagt, die Teilnehmer einer privaten Sexparty erst mit der Partydroge "Liquid Ecstasy" betäubt, dann ohne Kondom vergewaltigt und anschließend mit ihrem Blut injiziert haben sollen. Nach Angaben von Reuters haben zwei der Beschuldigten die Taten gestanden. Die Angeklagten sind HIV-positiv.

Bei der Polizei hatten sich zuvor mindestens fünf Männer zwischen 25 und 50 Jahren gemeldet, von denen vier Anzeige erstatteten – man gehe aber von einer weit höheren Dunkelziffer aus, erklärten die Behörden. Sie teilten nicht mit, wie viele der Opfer sich tatsächlich mit dem HI-Virus infiziert hätten.

Den Tätern drohen nun bis zu 16 Jahre Haft.

In der Kölner Schwulenszene hatte Liquid Ecstasy (GBL) Ende letzten Jahres für Aufregung gesorgt, als zwei Konsumenten nach der Einnahme verstarben (queer.de berichtete). Die Droge kann je nach Dosierung sowohl einen betäubendend als auch stimulierend sein; sie wird in der Szene auch als Aphrodisiakum eingesetzt. (dk)

#1 TimAnonym
  • 31.05.2007, 13:37h
  • Was sind das für kranke Perverse, die andere vorsätzlich anstecken?

    (Falls es beim Sex nicht klappt auch noch Blut injizieren...)

    Für sowas sollte es lebenslang geben!
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#2 ÜwchenAnonym
  • 31.05.2007, 14:49h
  • Für sowas sollten die wirklich Lebenslänglich kriegen. Auch wenn es sehr radikal ist sollte man ihnen die HIV Medikamente wegnehmen damit sie dem Staat nicht zusehr auf der Tasche liegen und sie mal am eigenen Leib richtig erleben wie es ist wenn man krank ist und keine Medizin hat die es lindert.

    Sorry aber bei sowas hab ich nicht den hauch von toleranz oder mitleid.
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#3 carstenAnonym
  • 31.05.2007, 15:10h
  • mal ebend zur Erinnerung! Wir leben in einer Demokratie ! Und das soll auch so bleiben !
    Wir haben Gesetze, die angewand werden können und müssen in solch einem Fall!
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