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  • 05. Juni 2007 5 1 Min.

Phnom Penh (queer.de) - 90 Prozent der geschätzten 8,5 Millionen HIV-Positiven im asiatisch-pazifischen Raum wissen nichts von ihrer Infektion. Diese Zahl haben gestern die Vereinten Nationen bekannt gegeben. Bei einer Aids-Konferenz in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh erklärten die UN-Organisationen UNICEF, UNAIDS und WHO: "Es ist schwierig, Infektionen zu verhindern und Positive zu behandeln, wenn so viele Leute nichts von ihrer Infektion wissen." Die Organisationen wollen nun ihre Aufklärungsarbeit verstärken. Nach dem südlichen Afrika ist der asiatisch-pazifische Raum die am meisten von HIV betroffene Region der Welt. Die drei Organisationen erklärten auch, dass in Kambodscha, China, Indien, Nepal, Pakistan, Vietnam und Thailand die Zahl der Infektionen durch schwulen Sex überdurchschnittlich steigt. Allerdings würden nur wenige Präventionsprogramme für diese Gruppe angeboten werden. (dk)

-w-

#1 josefAnonym
  • 05.06.2007, 11:39h
  • was haben den unicef unaids und who bis jetzt gemacht nur geld kassiert?
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#2 koltAnonym
  • 05.06.2007, 16:10h
  • @josef.. total unqualifizierter Komentar! Die machen mehr als alle hier zusammen.. Und Kampagnen für eine Homo-Zielgruppe ist in einigen Regionen wo es noch ein Tabuthema ist schwer, zudem lag der Aids-Hauptfokus bisher eher auf Afrika.
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#3 josefAnonym
  • 05.06.2007, 20:08h
  • @kolt afrika kam grad nach den usa,du solltest dich informieren wo findet der sextourismus statt ,in asien und nicht in afrika.immer überlegen und dann kritisieren gilt auch für mich.
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