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- 08. Juni 2007 1 Min.
Heiligendamm (queer.de) - Beim G8-Treffen in Heiligendamm haben sich die Staats- und Regierungschefs der teilnehmenden Länder darauf geeinigt, in den kommenden fünf Jahren 60 Milliarden US-Dollar (rund 45 Milliarden Euro) für die Bekämpfung von HIV/Aids und anderen Infektionskrankheiten wie Malaria oder Tuberkulose zur Verfügung zu stellen. Das Programm geht auf eine Initiative von US-Präsident George W. Bush zurück. Er hatte bereits im Vorfeld angekündigt, 30 Milliarden Dollar im Kampf gegen HIV/Aids in ärmere Länder zu investieren (queer.de berichtete). Die anderen sieben Industriestaaten haben sich nun bereit erklärt, die andere Hälfte zu übernehmen. Das Geld solle in einen Fonds eingezahlt werden, der 450 Gesundheitsprojekte in 136 Ländern verwaltet. Deutschland wolle Berichten zufolge seine Mittel deutlich aufstocken. Insbesondere Italien soll lange Widerstand gegen den Beschluss geleistet haben, weil die Höhe der Hilfe zu hoch angesetzt sei. Heute treffen die Staats- und Regierungschefs in Heiligendamm auf Vertreter von Schwellen- und Entwicklungsländern. (dk)











Dachte, das die auf ihrem überflüssigen Treffen "wichtigere" Sachen beschlossen hätten. Daq hat sich die Pharmalobby ja wieder nen schönes Gewinnbringendes Geschäft gesichert.
Zumindest war das drumrum nicht gerade von Vorteil...
www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56878
www.netzeitung.de/deutschland/668650.html
"........Sie hätten aber nicht den Auftrag gehabt, zu Straftaten anzustacheln........." Hm, wer`s glaubt..