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Sacramento (queer.de) - Das von den Demokraten dominierte kalifornische Repräsentantenhaus hat zum zweiten Mal nach 2005 die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben beschlossen. 42 Abgeordnete stimmten für das Gesetz, 34 dagegen.

Der republikanische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hatte allerdings bereits angekündigt, er werde sein Veto gegen das Gesetz einlegen. Bereits vor zwei Jahren hatte der Ex-Schauspieler so die Ehe-Öffnung in Kalifornien verhindert (queer.de berichtete). Schwarzenegger sagte, er sei nicht per se gegen die Homo-Ehe, wolle aber einen Volksentscheid aus dem Jahre 2000 respektieren. Damals hatte sich die Mehrheit der Bürger für ein Gesetz ausgesprochen, das die Ehe eine Verbindung zwischen Mann und Frau definiert.

Kalifornien hat bereits 2003 Eingetragene Partnerschaften eingeführt. Massachusetts ist bislang der einzige Bundesstaat der USA, der die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet hat. (dk)



#1 josefAnonym
#2 JanAnonym
  • 08.06.2007, 22:25h
  • Naja, ist wie bei fast allen Politikern eigentlich: Bei
    kontroversen Themen nicht zu weit aus dem
    Fenster lehnen. Sonst wird man gnadenlos
    abgestraft. Ob von links oder rechts. Also bleibt
    man beim politischen Mainstream um seinen
    Posten abzusichern. Und Mainstream heißt nun
    mal in den USA momentan: Keine Homo-Ehe.
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#3 FloAnonym