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Einzelkommentar zu:
CSD Köln: Streit um Bareback-Pornos


#13 gerdAnonym
  • 14.06.2007, 01:33h
  • @Michael
    Die Organisatoren des CSD in Köln sind echt in ihren Entscheidungen katastrophal.

    Erst lassen sie das Pascha aus Köln außen vor, obgleich gerade dieses Unternehmen rechtlich einwandfrei arbeitet, keine gesetzeswidrige Ausbeutung von Frauen betreibt, sondern im Gegensatz zu vielen anderen (nicht angemeldeten) Sexbetrieben äußerst vorbildlich imUmgang mit ihren Angestellten sich zeigt. Da wird vom CSD-Vorstand gekniffen, anstatt sich drüber zu freuen, dass das Pascha mitmacht.

    Aber ein Barback-Porno-Label..,ist ja wohl das allerletzte auf einem CSD.

    Klar viele Paare machen bareback und in einer festen geschlossenen Partnerschaften ist das dann auch okay (ist bei den Heteropaaren ganz klar auch so). Aber Barebackpartys bleiben 'Scheiße": zu Hoch ist das Risiko einer mehrfach Ansteckung von Personen und sowas bleibt unverantwortlich.

    Soweit Barback-Porno-Labels sich nur auf Partnerschaftsfilme ausrichten, wären diese okay und könnten meinetwegen mitfahren. Aber in der Regel sind sie es nicht; dort werden Barebackpartyfilme und "Rudelficken" gefilmt und verkauft. SOWAS hat nichts auf einen CSD verloren, denn die Aussenwirkung ist verherrend. Sollte dieses Label solche Rudelfickfilme im Angebot haben, sollen die bloß weit wegbleiben und ich will die auf dem CSD nicht sehen.

    Dazu sollte die Aidshilfe in Köln dringend Stellung beziehen.
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