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- 14. Juni 2007 1 Min.
Jacksonville (queer.de) - Eigentlich wollte John Michael Moody nach Fort Lauderdale, aber seine Reise endete am Dienstag morgen bei einem planmäßigen Zwischenstopp in Jacksonville: Der 43-jährige Passagier der Southwest Airlines wurde dort festgenommen, weil er zuvor an Bord u.a. einen männlichen Flugbegleiter begrapscht hatte. Captain Michael J. Loproto hatte per Funk die Sicherheitskräfte informiert.
Laut Zeugenberichten soll der 43-jährige Rechtsanwalt das Flugzeug in Indianapolis bereits mit der Frage "Wo sind die schwulen Sitze?" bestiegen haben. Zusammen mit drei Freunden habe er dann im hinteren Teil des Fliegers jede Menge selbst mitgebrachten Alkohol getrunken. Der Flugbegleiter Cory Cash wurde von Moody nach eigenen Angaben mehrmals am Po, am Rücken sowie am Bauch berührt. Auch sei er von dem Rechtsanwalt zu einem Quickie in der Bordtoilette eingeladen worden. Als Moody vor der Crew aufgefordert wurde, sich zu benehmen, sei er erst recht ausfällig geworden. Er habe herumgeschrien und dann ein vor der Toilette wartendes Kind gegen seinen Willen durch das Flugzeug getragen.
Gegen eine Kaution von 12.000 Dollar konnte Moody am Dienstagnachmittag seine Zelle vorerst verlassen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm jedoch bis zu 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe über 250.000 Dollar. (cw)














