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  • 20. Juni 2007 - 1 Min.

New York (queer.de) - Die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton hat bei der schwul-lesbischen Szene in den USA Pluspunkte gesammelt. Der Grund; Die Senatorin aus New York änderte ihre Haltung zum 1996 von Ehemann Bill Clinton unterzeichneten "Defense of Marriage Act" (DOMA). Dieses Gesetz gibt den US-Bundesstaaten das Recht, in anderen Bundesstaaten geschlossene Eingetragene Partnerschaften nicht anzuerkennen. Der damalige US-Präsident hatte mit dem Beschluss zahlreiche schwule und lesbische Anhänger schwer enttäuscht.

Gegenüber dem Magazin "Advocate" sprach sich Hillary Clinton zwar weiterhin dafür aus, die einzelnen Bundesstaaten autonom über alle Heiratsfragen und damit auch über die Homoehe entscheiden zu lassen. "Wenn aber ein einzelner Bundesstaat solche Partnerschaften legalisiert, sollten sie im gesamten Land anerkannt werden und auch die damit verbundenen Vorteile genießen können", so Clinton. Die bestehende Regelung sei "unfair".

Zuvor hatte Hillary Clinton den DOMA stets verteidigt. Das Gesetz sei wichtig gewesen, um ein bundesweites Verbot der Homoehe in den USA zu verhindern. (cw)

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