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Kommentare zu:
Leipzig: Nazi-Aufmarsch am CSD-Tag


#31 Farin89 aus LeipzigAnonym
  • 27.06.2007, 14:57h
  • also ich bin der meinung das ihr euch da keinen kopf machen musst die (neo)nazis kommen eh nich so weit in leipzig wir (ich) werde/n schon dafür sorgen.

    PS.schaut auch mal auf meiner HP vorbei

    THX
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#30 tuxAnonym
  • 23.06.2007, 08:56h
  • @elle: Am 1.Mai 2007 fand in Erfurt ein großer Aufmarsch von Nazis statt. Diese versuchten, vom Hbf zur Thüringenhalle zu kommen. Dummerweise blockierten am "Kaffeetrichter" etwa tausend Gegendemonstranten sitzend die Straße. Daraufhin wurde die Nazi-Veranstaltung aufgelöst, dann flogen Steine, Flaschen, etc. aus den Reihen der Nazis!
    youtube.com/watch?v=Ggi9spxgsJs&mode=related&search=
    (4 Filme)

    Das ist mal ein guter Zug von Seiten der Polizei, aber irgendwie immer davon abhängig, wer gerade OB in der jeweiligen Stadt ist. Zumindest kommt mir das so vor, sonst wären in Braunschweig vor zwei Jahren nicht fast 900 Gegendemonstranten eingekesselt worden. Diese wurden über fast 5 Stunden festgehalten und nicht einmal ärztlich versorgt. Na, wen wunderts, bei einem OB, der seine Karriere in der NPD gemacht hat...
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#29 elleAnonym
  • 23.06.2007, 00:10h
  • Na und gerade habe ich gelesen, dass Neonazi Worch am 8. April 2006 auch in Mannheim zu Besuch war und nun ratet mal, wie es dazu kam. Richtig! Die Gerichte hatten auch dort die Demo (wie überall) genehmigt, denn in Mannheim gilt ja schließlich auch bundesrepublikanisches Recht. Nur die Bewohner brachten den Zug zum Stillstand. Mir scheint als hätten Mannheim und Leipzig doch so einiges gemeinsam. Ich habe jedenfalls am 21. Juli was vor, entweder CSD oder grillen auf der Marschroute. Das ärgert mich, dass man vor so eine Entscheidung gestellt wird!!!!!!!!
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#28 hwAnonym
  • 22.06.2007, 14:39h
  • @ elle

    ..als pfälzer kenne ich auch "ältere" kurpfälzer. die wissen, dass das von dir beschriebene stimmt. vor 30 jahren konnte
    die npd im mannheimer rosengarten im zentrum der stadt "fast" ihren parteitag abhalten. die ca. 1000 antifaschisten wurden morgens von landespolizei mit hunden, pferden, reizgas u.ä. auseinandergejagt. mannheim "war" traditionell rot: gewerkschafter, SPD, DKP im überdurchschnittlichen ausmass.
    (sehr aktive kpd während hitler)
    bis zum nachtmittag war das gebäude von mehreren zehntausenden demonstranten umzingelt, die den kessel um nazis und polizei immer enger schnürten und mit riesenmegaphonen vom wassertum aus bedingungen an polizei und nazi stellten.
    die pferdchen der kollegen der gewerkschaft der polizei drehten durch, uniformierte "kollegen" flogen durch die luft
    und die nazi-brut am abend mit hubschraubern vom dach weg. der fussvolk mußte mit deformierten bussen
    abgekarrt werden.
    schwul-historisch erwähnenswert ist der
    "andere buchladen" in mannheim, der buchstäblich mehrfach alle staatlich möglichen repressionen überstand.
    der einzige in der gegend, der noch ansatzweise nach "stonewall" riecht, zumindest mal roch.
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#27 elleAnonym
  • 22.06.2007, 14:15h
  • Hallo CSD Mannheim,
    mit der Stadtverwaltung Leipzig hat der Naziaufmarsch nichts zu tun. Die Gerichte haben stets für die vermeintliche Meinungs- und Demonstrationfreiheit gestimmt, welche leider in diesem Land auch für Nazis gilt. Dieser Fall ist im Fall von Leipzg seit Anfang der 1990er Jahre mehr als 15 mal eingetreten. Noch nie ist eine Nazidemo untersagt worden. Selbst als die Nazis durch die linksalternative Südvorstadt und den Antifa-Stadtteil Connewitz ziehen wollten und erhebliche Ausschreitungen zu erwarten waren. Und sogar als die Zufahrtswege zur Uniklinik zeitweise blockiert waren, konnten die Rechten marschieren. Da die diesjährige Strecke Worchs weit weg vom CSD stattfindet, wird es ein Verbot nicht geben. Da kann die Stadt Leipzig hundert Anträge stellen. Das wäre auch in Mannheim so. Also wie gesagt, man kann nur zivilen Ungehorsam anwenden und sich in den Weg setzen, nicht mehr und nicht weniger. Als der Demozug zuletzt durch den leipziger Süden gehen sollte, haben tausende Anwohner Stühle und Tische auf die Straße geräumt und gegrillt. Die Polizei hat zum Glück nicht mit Wasserwerfern die Straße geräumt (auch das gab es schon). Die Nazis mussten umkehren. So ist die Realität. Wer glaubt eine Stadt braucht nur einen Antrag stellen und schon wird eine Nazidemo verboten, lebt in einer Traumwelt.
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#26 CSD MannheimAnonym
  • 22.06.2007, 05:42h
  • Der Vorstand des Christopher Street Day in Mannheim ist schockiert und besorgt über diese Ereignisse. Ein derart verantwortungsloses Handeln würde es in Mannheim nie geben, aber wie man sieht, sind Mannheimer Verhältnisse leider nicht für alle Städte zutreffend. Wir können nur hoffen, dass die Stadtverwaltung noch einlenkt, um einen reibungslosen Ablauf des Leipziger CSDs zu gewährleisten.
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#25 tuxAnonym
#23 tuxAnonym
  • 21.06.2007, 15:47h
  • Das hier passt doch ganz gut:

    www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1235831492

    @elle: Das ist doch ganz normal. Nazis gibt es halt nur im Osten, ebenso wie Korruption, Postengeschachere, usw.

    Daher kann ja auch Filbinger nie ein Nazi gewesen sein.

    Und der Kölsche Klüngel um die dortige MVA war auch nur ne Ente.

    So ungefähr musst Du Dir das vorstellen, was so im allgemeinen in den Köpfen vorhanden ist. Das sind die Leute, die die Mauern im Kopf aufrecht stehewn lassen/wieder aufbauen.
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#22 hwAnonym
  • 21.06.2007, 14:19h
  • @ thomas, köln

    ich weiß zwar nicht, wie oft du schon umgezogen bist und kenne auch dein mobiliar nicht, aber aus einem
    schwerfälligen kleiderschrank auszusteigen, um von aussen mit anderen
    zu drücken, erleichtert das ansinnen ihn da haben zu wollen, wo man will, ungemein.
    die im schrank debattieren, der lafontaine drückt und hat für ca. 27.000.000 menschen,
    dem unteren drittel der gesellschaft, schon verschoben, aller anfang ist klein..
    so wird das nix:
    honecker zu flüchtlingen in der prager botschaft:
    wir weinen denen keine träne nach.
    spd über jusos, die zur linken gehen:
    wir weinen denen keine träne nach.
    gabriel über den vorsitzenden der linken:
    helfershelfer der taliban
    beck über taliban:
    mit denen muss man reden.
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#21 RabaukeAnonym
  • 21.06.2007, 10:27h
  • Ich schließe mich der Ellen 100%tig an.
    So,liebe, einzelne User! Das Maß ist voll! Ich als Ex-Leipziger kann nur mit dem Kopf schütteln,lese ich hier einzelne, vor Unwissenheit strotzende Kommentare. "Natürlich....wiedermal der Osten?". So kommt mir die denkweise, beim Lesen mancher Artikel hier vor! In den letzten 10 Jahren hat die Stadt Leipzig, auf das schärfste gegen Naziaufmärche protestiert! Nicht nur die Bürger und Bürgerinnen, nein auch das Rathaus, bis zum Bundesverwaltungsgericht in Bautzen.
    Dort wurden die Nazidemos genehmigt! Wo also die Vollidioten zu suchen sind, dürfte jetzt jedem klar sein! Ich persönlich bin aus meiner Stadt gegangen, weil mir vor 8 Jahren, bei einer solchen Demo mein Geschäft von Naziglatzen in Schutt und Asche zerlegt wurden ist. Glaubt Jemand von den Pauschal-Meinungsbildenden hier, es kam ein Cent Entschädigung!????
    Ha ha!!!! Dem braunen Gensinde am 21. aufs Maul wäre flasch! Flagge zeigen. Flagge gegen eine Faschistische Vereinigung, welche unser Aller friedliches zusammenleben bedroht. Nicht nur in Leipzig. Nicht nur in Deutschland. In Europa und der Welt!
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#20 elleAnonym
  • 21.06.2007, 07:39h
  • Hallo Wolf,
    Dein erster Beitrag ist etwas deplatziert. Du kannst Dich sehr gern mal im Internet informieren, warum der Neonaziaufmarsch in Leipzg stattfindet und woher diese Leute kommen. In der Naziszene gilt Leipzig als rot. Das Wahlverhalten der Bewohner ist eher links. Leipzig ist die einzige SPD regierte Stadt in Sachsen, die Grünen sind stark im Stadtrat vertreten. Ganze Stadtteile sind linksalternativ, Nazis spielen hier zum Glück keine große Rolle. Deshalb kommen die Nazis bundesweit mehrmals im Jahr in unsere Stadt. Die Gerichte haben die Klagen Leipzigs bisher immer abgewiesen. Nur der Protest der Bevölkerung hat die Aufmärsche immer wieder gestoppt. Mit Eurer Unterstützung klappt das auch diesmal, da bin ich mir sicher! In den ersten Demoreihen stehen im übrigen auch immer die obersten leipziger Politiker - seit vielen Jahren. Also mäßige Dich etwas, komm vorbei und reih Dich ein!
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#19 PeterAnonym
#18 pietAnonym
  • 21.06.2007, 07:30h
  • Der Hamburger Neonazi Worch kommt jedes Jahr mehrmals nach Leipzig. Die Stadt hat immer alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft und ist damit immer gescheitert. Trotzdem hat Worch es nie bis zum Ende der Demostrecke geschafft, da es stets Sitzblockaden, Massendemos usw. von verschiedenen Gruppen (Kirche, Gewerkschaft, Antifa, Anwohner) gab. Außerdem kontrolliert die Polizei die Nazis meist stundenlang, wodurch der Abmarsch zeitlich stark verzögert wird. So wird es auch am 21.Juli sein. Auf jeder Kreuzung werden Menschen sitzen. Worch wird nicht marschieren. Der friedliche Protest ist in Leipzig seit vielen Jahren einfach zu stark, das weiß auch Herr Rosenthal (der im übrigen von der Linkspartei ist). Der Ruf nach dem Rechsstaat ist in diesem Fall in Leipzig verstummt, das übernimmt man hier inzwischen in Eigenregie (zwinker, zwinker).
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#17 SvenAnonym
  • 21.06.2007, 00:09h
  • Als ob Schwule niemals in KZ's verschwunden wären.
    Neonazis zeitgleich mit einem CSD laufen zu lassen hat sowas von Russland, Polen oder Baltikum.
    Mag Leipzig auch noch so schön sein, so denke ich dass das mehr als unglücklich ist. Somit die Verwaltung anscheinend nicht unter "schwulenfreundlich" fällt.
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#16 Torsten MatthiasAnonym
  • 20.06.2007, 22:37h
  • Der Multikulti-Traum zerbricht
    Die bunte Multikulti-Welt im Szenequartier St.Georg hat Risse bekommen. Schwule fühlen sich von Muslimen bedroht. Es finden Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule statt. Ahmet Yazici: „Homosexualität ist Sünde im Islam"

    Foto: DPA
    Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Norddeutschland im Gebetsraum für Männer der Centrum Moschee in Hamburg. Yazici wehrt sich gegen die pauschale Verurteilung der Muslime in dem Viertel

    Schwule und Muslime sind sich nicht mehr grün. Zuletzt gab es immer wieder Berichte über Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule. Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Norddeutschland, wehrt sich gegen die pauschale Verurteilung der Muslime in dem Viertel. „Homosexualität ist eine Sünde im Islam, aber das wäre niemals ein legitimer Grund, Gewalt anzuwenden“, sagt der 42-Jährige. In dem Viertel hinter dem Hauptbahnhof gibt es 13 Moscheen und Gebetsräume. Zugleich ist es das Zentrum der Hamburger Homo-Szene.
    In ehemals schwulen Läden sind heute anatolische Teestuben
    Früher hätte man sich szenetypisch gekleidet, sagt ein schwuler Gastronom, der anonym bleiben will. „Heute zieht man eine Jogginghose drüber.“ Und wenn einem händchenhaltenden Homo-Paar nachts mehrere Jugendliche begegnen, wechselt man besser die Straßenseite. „Die goldenen Zeiten sind für Schwule mit dem starken Zuzug von Migranten vorbei“, sagt der 49-Jährige. In ehemals schwulen Läden seien heute anatolische Teestuben, türkische Bäckereien oder Moscheen. In Anspielung auf das angespannte Verhältnis fragt ein Schwuler im Szenemagazin „Hinnerk“: „Wäre St.Georg schöner ohne Döner?“
    Schlagworte
    St.Georg Schwule Muslime Yazici Moschee
    Der GAL-Politiker Farid Müller beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Vor einiger Zeit haben sich bei dem bekennenden Schwulen sechs Männer unabhängig voneinander gemeldet, die überfallen worden seien. Zur Polizei hätten sie sich nicht getraut. Die Gründe: Hemmungen, das Schwulsein vor den Polizisten zuzugeben, und Angst vor Racheaktionen.
    Viele Pöbeleien und Einschüchterungen
    Der seit 1978 im Viertel lebende Gastronom bestätigt diese Angst, Überfälle anzuzeigen. Es gebe viele Pöbeleien und Einschüchterungen. Bei Autos mit dem Regenbogenaufkleber – dem Symbol der Schwulen und Lesben – seien Scheiben eingeschlagen oder Antennen abgebrochen worden. Im Dezember 2006 wurde das Schild einer Beratungsstelle für Homosexuelle mit dem Spruch „Tod den Schwulen“ übermalt.
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#15 SaschaAnonym
  • 20.06.2007, 22:09h
  • @redforce:

    Außerdem muss ich dir und anderen ganz klar widersprechen: Wer sich für universelle und einklagbare Menschenrechte, für Freiheit und Gleichheit für Alle in dieser Gesellschaft einsetzt, der kommt gar nicht umhin, sich auch zu fragen, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich grundsätzlich leben.

    Und das heißt vor allem auch, zur Kenntnis zu nehmen, dass die große Koalition der Kapitalismus- und Marktgläubigen, der Neoliberalen und Neokonservativen, eben die Kumpanen der ökonomisch Mächtigen, die überwiegend unsere aktuelle politische Elite bilden, unsere Gesellschaft grundsätzlich spaltet in Reich und Arm, in (wenige) Gewinner und (immer mehr) Verlierer eines perversen Systems, zu dem es angeblich keine Alternative gibt.

    Das sollte gerade uns als Homosexuelle interessieren, die wir für die Gleichwertigkeit und die Würde JEDES Menschen eintreten. Mit der Politik der Rechten, Neokonservativen und Neoliberalen, die die Gesellschaft der Logik des Marktes sowie den Interessen des großen Kapitals und der Privilegierten unterordnen wollen, werden effektive Freiheit und Gleichheit für Alle niemals zu verwirklichen sein - und deshalb kann diese grundsätzliche und fundamental wichtige Frage unserer gesellschaftlichen Entwicklung gar nicht oft genug angesprochen werden.
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#14 tuxAnonym
  • 20.06.2007, 21:57h
  • @thomas.köln: "....und da hat halt die verwirklichung der interessen des einzelnen (hier der schwulen) vor dem interesse der partei keinen platz....."

    Hm, meinst Du, das es bei den so genannten "Volksparteien" anders läuft?

    Dort besteht das Parteiinteresse darin, den Lobbyisten jeden Gefallen zu tun. Sie sind also praktisch hörig gegenüber den Lobbyverbänden.

    P.S.: Ich mag den Lafo auch nicht, der Gregor iss mir lieber..
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#13 SaschaAnonym
  • 20.06.2007, 21:55h
  • @redforce und @Jan:

    Falls es Euch noch nicht aufgefallen sein sollte, so waren und sind es praktisch überall auf der Welt progressive LINKE Parteien bzw. politische Kräfte, die die Gleichberechtigung von Homosexuellen vorangebracht haben - und ganz bestimmt nicht die Konservativen. Dies trifft selbstverständlich auch auf alle Länder zu, in denen bislang die Öffnung der Ehe inklusive aller Rechte erfolgt ist.

    Und wer sich ein wenig mit Programmatik und Ideologie der politischen Rechten und Linken beschäftigt hat, den sollte das wahrlich nicht überraschen!

    Daher ist es für mich auch in keiner Weise nachvollziehbar, wie man als homosexueller Mensch rechtsorientierte oder konservative Parteien unterstützen kann.
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#12 tuxAnonym
  • 20.06.2007, 21:34h
  • @thom_ass: Genau, das ist der sinn von (noch vorhandener) Demokratie..

    Aber leider sehen das nun einige so, das sie ihre Hasskappe wieder aufsetzen können.
    Achso, da steht weiter oben was von kommunisten, hm, weiss nicht wen der meint.

    @Kevin: Wir waren letztes Jahr im Oktober in Leipzig und meinem mann gefiel die stadt auch ganz gut..

    P.S.: bin Thüringer...^^
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#11 Thom_ass1973
  • 20.06.2007, 21:21h
  • Kommen wir doch mal zurück zum Thema und verlassen diese abgewichste links-rechts Polemik! Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung! Egal ob mir diese Meinung nun passt und egal ob richtig oder falsch! Da gibt es nur eins Demokrat sein und ab zum CSD Flagge zeigen und wenn es sein muss, dann kriegt die rechte Brut eben mal ein paar auf´s Maul, wäre doch mal die Schlagzeile! Tunten verhauen Glatzen!!!
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#10 JanAnonym
  • 20.06.2007, 20:23h
  • @redforce: Die Schwulen sind nur ein Abbild der
    ganzen Gesellschaft. Da gibt es eben rechts und
    links. Warum hier im Forum immer darüber
    diskutiert wird? Ich weiß es auch nicht wirklich. Ist
    historisch so gewachsen. Hier gibt es halt jede
    Menge Kommunisten auf queer.de. War schon
    immer so. Keine Ahnung wo die alle her kommen.
    Selbst für die traditionell linke Schwulenszene ein
    extrem großer Anteil. Und Kommunisten sind ja
    meistens völlig fanatisch. Die sehen selbst im
    Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika die
    Folge von mangelnder sozialer Gleichschaltung.
    Also kommt immer wieder das Thema raus.
    Amüsiert mich. Manchmal diskutiere ich mit, wenn
    ich Lust habe. Zu Ernst würde ich das ganze aber
    nicht nehmen.
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#9 thomas, kölnAnonym
  • 20.06.2007, 19:27h
  • @hw
    - es war die den ob der stadt leipzig stellende partei gemeint,
    - etwas mehr als acht jahre,
    - die "kanalarbeiter" waren ja ein vorgänger des "seeheimer kreises". ne, mit denen hatte mein chef und ich wirklich nix am hut!!! er war bei der parlamentarische linken und dem frankfurter kreis (jetzt ja forum demokratische linke 21) zuhaus. vielleicht war er darum - ebenso wie ich - über den abgang von lafontaine so entsetzt und enttäuscht. veränderungen in der politik der spd kann man nur innerhalb der partei voranbringen. nicht dadurch, dass man abhaut.
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#8 redforceAnonym
  • 20.06.2007, 18:35h
  • Ich versteh nicht, warum hier dauernd über Kommunismus und Kapitalismus diskutiert wird. Jeder hat andere Anschauungen klar, und ich bin fühle mich auch eher den einen als den anderen zugehörig, aber was das mit SCHWUL SEIN oder SCHWUL LEBEN LASSEN zu tun hat, versteh ich wirklich nicht. Es gibt homophobe Kommunisten, homophobe Kapitalisten, homophobe SPDler, homophobe CDUler, homophobe Nazis, homophobe Türken und einfach nur homophobe Idioten.

    Dagegen sollte man doch gemeinsam kämpfen und sich nicht in Kapitalisten und Kommunisten trennen lassen, die sich untereinander bekriegen...
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#7 hwAnonym
  • 20.06.2007, 18:22h
  • @ thomas, köln

    wie du meinst der gollasch ist immer noch kommunist ?
    wie lange hast du eigentlich bei dem spd-abgeordneten gearbeitet ?
    meine gespräche mit spd-mdb bezüglich
    wahlempfehlungen hatten immer einen ganz anderen tenor ? warst du bei einem
    kanalarbeiter oder mehr seeheimer kreis ?
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#6 KevinAnonym
  • 20.06.2007, 18:05h
  • Ja, auch wenn meine tolle Heimatstadt immer so negativ in die Schlagzeilen kommt, man darf nicht vergessen, dass "LE" doch ne' ganz feine City ist :). jeder, der man die Gelegenheit haben sollte: kommt nach Leipzig ;)
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#5 thoma, kölnAnonym
  • 20.06.2007, 18:03h
  • Egal wie sie sich selbst nennen und wie eine raupe den kokon wechseln: es waren kommunisten und werden kommunisten bleiben. und da hat halt die verwirklichung der interessen des einzelnen (hier der schwulen) vor dem interesse der partei keinen platz.
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#4 hwAnonym
  • 20.06.2007, 18:01h
  • @ wolf
    ..na, das ist jetzt aber ein bißchen pauschal..

    google folgend ist daniel gollasch seit
    2004 juso.
    davor pds-queer

    www.gegenpol.net/hefte/2003/drucken.php?

    page=/hefte/2003/08081.html

    ..und auch ansonsten: fit für leipzig,
    wie folgende ungemein günstige "buchtitel" zeigen:

    Der Kampf der PKK in der Türkei (Broschüre)

    www.amazon.de/s/ref=nb_ss_b/028-8884327-5922154

    ?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias
    %3Dstripbooks&field-keywords=daniel+gollasch

    christian worch kriegt schweissperlen auf die stirn, wenn der schwul-lesbische block aufmarschiert.......
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#3 tuxAnonym
  • 20.06.2007, 17:46h
  • Wenn das, was Herr Rosenthal gesagt haben soll, war ist, distanziere ich mich eindeutig von diesem Mann und empfehle ihm, aus der Partei DIE LINKE auszutreten.

    Ansonsten ist in Leipzig derzeit so viel an Korruption aufgeschwämmt worden, das einem schlecht wird.

    Und, diese Stadt ist sehr schön, ich kann nur meine Empfehlung in Bezug auf die Sehenswürdigkeiten aussprechen.
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#1 wolfAnonym
  • 20.06.2007, 17:38h
  • wahrlich eine metropole, zumindest was kriminelle,rassistische und mafiose strukturen angeht. es ist doch immer wieder erstaunlich, dass in diesen minicities nie verantwortliche und täter zu finden sind.
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