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- 21. Juni 2007 1 Min.
New York (queer.de) -Der US-Schauspieler John Travolta pfeift auf die Gerüchte um seine Person, die immer wieder in den Boulevardblättern zu lesen sind. Vor allem auf den Verdacht, er sei schwul, habe er nie etwas gegeben, sagte er gegenüber der Zeitschrift "W."
Der 53-Jährige Ehemann, der mit der Schauspielerin Kelly Preston zwei Kinder hat, glaubt auch, dass die ewigen Gerüchte seinem Erfolg keinen Abbruch täten. "Was die Karriere beeinflusst, ist die Qualität der abgelieferten Arbeit. Ich glaube nicht, dass mich jemand beschädigen kann." Die Homogerüchte um John Travolta waren zuletzt hoch gekocht, als der "National Enquirer" ein Foto der Schauspielers veröffentlichte, auf dem er einen anderen Mann auf den Stufen seines Privatjets küsste (siehe Abbildung).
Die schwule Szene in den USA indes hatte Travolta heftig wegen seiner weiblichen Rolle als Edna Tumblad in der Neuverfilmung des Musical-Hits "Hairspray" kritisiert. Im Original von 1988 war Drag-Queen Divine in dieser Rolle zu sehen. "Als prominenter Scientologe sollte er diese Figur nicht spielen", urteilten Homo-Aktivisten. "Es ist schließlich allgemein bekannt, dass Scientology Schwule und Lesben als Mitglieder ablehnt und sogar Seminare anbietet, in denen Homosexualität 'geheilt' werden soll. Divine rotiert sicher in ihrem Grab." (cw)















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