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https://queer.de/?7112
  • 22. Juni 2007 103 1 Min.

Berlin (queer.de) - Nach der Aufregung in Köln um die Teilnahme des Bareback-Labels XXX-Project an der CSD-Parade (queer.de berichtete) regt sich nun auch Widerstand in Berlin: Beim Gay Pride in der Hauptstadt fährt an Position 40 die Firma Mans-Art mit, die ebenfalls Bareback-Videos produziert und vertreibt

"In einer Zeit wo die Neuinfektionen jedes Jahr steigen, wo ständig um Mittel für Prävention gekämpft wird und wo sich viele wieder langsam auf Safer Sex besinnen, halten wir dies für unangebracht", kritisierte Andreas Kremin von Radio QueerLive, das mit zusammen mit dem Popduo Rosenstolz einen CSD-Truck stellen wird. "Viele bezeichnen Berlin schon als die Hauptstadt von Bareback. Der CSD e.V. unterstreicht diese negative Seite der Stadt, indem er solche deplazierten Firmen nicht verhindert."

Ein Interventionsversuch sei laut Kremin ohne Erfolg geblieben: "Uns wurde vom CSD e.V. mitgeteilt, dass man weder jetzt noch auf dem CSD zu einer Stellungnahme bereit ist."

Während in Köln der XXX-Project-Wagen genau zwischen Grünen und Schwusos rollen wird, folgt dem Truck von Mans-Art das Berliner Präventionsteam Mancheck... (cw)

-w-

#1 JosefAnonym
  • 22.06.2007, 14:02h
  • Es wird Zeit das diesen wiederlichen Bareback-Produzenten endlich das Handwerk gelegt wird. Diese Verbrecher gehören eingesperrt. Der Schlüssel zum Kerker gehört weggeschmissen und in die Zelle eine Webcam damit deren perverse Kundschaft sich dann daran aufgeilen wie diese Herren langsam verrecken.
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#2 DanielAnonym
  • 22.06.2007, 14:05h
  • zitat der mail, die ich vorhin als antwort an den verfasser der pressemitteilung geschickt habe:
    Also jetzt reichts aber - noch mehr Scheinheiligkeit geht ja wohl kaum noch! Ich hoffe, dass eure "Pressemitteilung" von anderen Redaktionen genauso behandelt wird wie von mir: ab in den Papierkorb!
    Erstens weiss jeder, der Barebacking betreibt, um die Risiken denen er sich aussetzt. Zweitens gibt es ja anscheinend sehr wohl einen Markt für derartige Videos- sonst würde sie niemand verkaufen können. Drittens ist es nachgerade der Gipfel der Unverfrorenheit, mit Rostenstolz und Peter Plate zu argumentieren, wenn es um barebacking bzw. safer sex geht - Einzelheiten bleiben hier aussen vor. Viertens reden wir gar nicht darüber, wer aus der radio queer live ecke ohne Gummi rumfickt bzw. wer in den vergangenen Jahren daran gestorben ist.
    Sorry - bareback ja oder nein - das muss jeder selber entscheiden. Dafür einzutreten, safer sex zu betreiben - das ist ja sehr in Ordnung. Aber eine derartige "Pressemitteilung" mit dem unterschwelligen Anspruch, einem Wagen des CSD das mitfahren zu verbieten weil er barebackpornos vertreibt - noch dazu aus dieser ecke ist - das ist ja wohl mehr als peinlich! Ausserdem: wollt ihr jedem Wagen jeder Location in Berlin, die über einen Darkroom (oder auch nur ein simples klo *grins*) verfügt, das mitfahren verbieten? Oder darf nur jemand auf einem Wagen mitfahren, der über ein "safer-sex-zertifikat" verfügt? Leute - bitte spart euch eure Scheinheiligkeit und guckt in eure eigenen Betten!
    Danke.
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#3 DanielAnonym
  • 22.06.2007, 14:06h
  • zitat der mail, die ich vorhin als antwort an den verfasser der pressemitteilung geschickt habe:
    Also jetzt reichts aber - noch mehr Scheinheiligkeit geht ja wohl kaum noch! Ich hoffe, dass eure "Pressemitteilung" von anderen Redaktionen genauso behandelt wird wie von mir: ab in den Papierkorb!
    Erstens weiss jeder, der Barebacking betreibt, um die Risiken denen er sich aussetzt. Zweitens gibt es ja anscheinend sehr wohl einen Markt für derartige Videos- sonst würde sie niemand verkaufen können. Drittens ist es nachgerade der Gipfel der Unverfrorenheit, mit Rostenstolz und Peter Plate zu argumentieren, wenn es um barebacking bzw. safer sex geht - Einzelheiten bleiben hier aussen vor. Viertens reden wir gar nicht darüber, wer aus der radio queer live ecke ohne Gummi rumfickt bzw. wer in den vergangenen Jahren daran gestorben ist.
    Sorry - bareback ja oder nein - das muss jeder selber entscheiden. Dafür einzutreten, safer sex zu betreiben - das ist ja sehr in Ordnung. Aber eine derartige "Pressemitteilung" mit dem unterschwelligen Anspruch, einem Wagen des CSD das mitfahren zu verbieten weil er barebackpornos vertreibt - noch dazu aus dieser ecke ist - das ist ja wohl mehr als peinlich! Ausserdem: wollt ihr jedem Wagen jeder Location in Berlin, die über einen Darkroom (oder auch nur ein simples klo *grins*) verfügt, das mitfahren verbieten? Oder darf nur jemand auf einem Wagen mitfahren, der über ein "safer-sex-zertifikat" verfügt? Leute - bitte spart euch eure Scheinheiligkeit und guckt in eure eigenen Betten!
    Danke.
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