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Jerusalem (queer.de) - Beim Gay Pride in Jerusalem wäre es am Donnerstag beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Nach Polizeiangaben habe ein ultra-orthodoxer Jude gestanden, dass er während der Parade eine Bombe zünden wollte. Der Mann sei jedoch festgenommen worden, nachdem Beamte einen Sprengsatz in seiner Tasche entdeckt hätten.

Insgesamt waren rund 7.000 Polizisten im Einsatz, um die Sicherheit der nur etwa 2.500 Demonstranten zu gewährleisten. Die Teilnehmer ließen sich die Stimmung dennoch nicht verderben, sangen und tanzten während des kurzen, nicht einmal einen Kilometer langen Marsches. Eine Kundgebung zum Abschluss mussten die Veranstalter aus Sicherheitsgründen absagen.

Aus Unmut über den Gay Pride waren rund 1.000 Jerusalemer Feuerwehrleute in den Streik getreten. In einem anderen Stadtteil kamen zudem mehrere hundert orthodoxe Gegen-Demonstranten zusammen. Sie brachten aus Protest gegen die schwul-lesbische Parade den Verkehr zum Erliegen, zündeten Mülleimer an und schwenkten Transparente mit der Aufschrift "Schande". (cw)



#1 tuxAnonym
#2 tuxAnonym
#3 hwAnonym
#4 tuxAnonym
  • 24.06.2007, 18:32h
  • @hw: Ja, die presswortheinis, die sich sonst immer hier heumtreiben, sind irgendwie rar geworden.

    woran liegt es denn??
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#5 hwAnonym
  • 24.06.2007, 21:23h
  • @ tux

    ...ein teil schreibt grad die filmkritik über submission 8....
    ...der andere teil macht sich fit für die analyse:

    .... die fans von DJ broder hatten event....
    ..solange die münzen reichen...

    Der Rushdie-Zirkus in Pakistan und Indien.
    Dann tauchen die Fernsehkameras auf, und die Männer
    verwandeln sich in wütende Furien, dirigiert von den
    Rädelsführern mit den Handys, sie schreien sich mit verzerrten
    Gesichtern die Seele aus dem Leib, sie setzen die Bildnisse in
    Brand, bevor sie auf ihnen herumtrampeln. Kaum sind die Kameras
    verschwunden, beruhigt sich der Volkszorn wieder, und die Männer
    gehen bald darauf auseinander, um irgendwo einen Tee zu trinken,
    in Erwartung des nächsten Kampfaufrufes. Sie zählen die Münzen,
    die man ihnen zugesteckt hat - ihr einziger Tagesverdienst.
    Der öffentliche Zorn ist so groß wie der
    Fernsehbildschirm. F.A.Z., 23.06.2007, Nr. 143 / Seite 33.

    ..kannt ich aber schon aus dem leben des brian, da waren´s aber eskimos, wenn ich mich recht erinnere...aber zuück:

    ...darauf broder im spiegel: 24.06.07.
    "..Der Dichter und die Brandstifter
    Der Mob fordert den Tod Salman Rushdies - der Westen lächelt und schweigt. Ist es nicht interessant, wie die Welle der Solidarität mit dem Schriftsteller inzwischen von einer Welle der Kapitulation überrollt wird? Von Henryk M. Broder...."

    kennst du die al-jabotinsky-brigaden ?

    de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Zeev_Jabotinsky
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#6 FredAnonym
  • 24.06.2007, 22:24h
  • www.welt.de/hamburg/article958185/

    Der_Multikulti-Traum_zerbricht.html

    vielleicht liegt es daran,dass wir nicht ständig selbstgespräche führen und den ganzen tag am pc hocken sondern für unsere rechte kämpfen gegen die antimoderne. und vernüftige zeitungen lesen wie süddeutsche,welt,tagesspiegel,spiegel,dafür braucht es kein wordpress, einfach mal mit offenen augen durch die städte laufen.
    ich stelle mir gerade vor, wie der csd in islamischen ländern verlaufen würde.LOL
    naja, in kopenhagen wird er ja schon umgeleitet,nicht christen oder juden haben protestiert, sondern muslime, und das in kopenhagen.
    entschuldigt liebe muslime,dass wir euch in europa beleidigt haben,
    und wieso lehnen in london 95%!!! der muslime schwule ab!
    najs, sicherlich ein zufall.

    liberal,statt dümmliche religion!
    oder mal bei hein und fiete nachfragen.

    so,morgen nachmittag fliege ich nach korea,ihr könnt euch ja weiter alleine unterhalten und über usa,isarel,europa meckern und den islam glrifizieren.
    irgendwie tut ihr mir leid.
    wieviel selbsthaß muß man nur haben :-))))
    hihi
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#7 @FredAnonym
  • 25.06.2007, 13:00h
  • hier der richtige link.

    www.welt.de/hamburg/article958185/Der_Multikulti-Traum_zerbricht.html

    das islamische einwanderung homophobie,antisemitismus und antiliberale einstellungen fördert ist ja keine neuigkeit.

    traurige realität in europa.

    und während man in israel einen csd abhalten kann und dieser geschützt wird, gleichzeitig man aber in islamischen ländern eingesperrt wird. und manchmal auch die todesstrafe droht,hetzten die selben antiimperialisten gegen israel. das soll noch einer verstehen.
    wie wirr muß man eigentlich sein.
    manchmal sind die positionen der npd mit den durchgeknallten antimps. wirklich deckungsgleich
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#8 Liberal statt DogmatischAnonym
#9 BeverlyAnonym
  • 26.06.2007, 00:10h
  • Warum sind sich fundamentalistische Juden, Moslems und Christen nur in der Homophobie einig? Sie haben mit ihrem Treiben die Gegend zwischen Jordan und Mittelmeer in ein Irrenhaus verwandelt und regen sich nur auf, wenn ein paar Homos kommen. Sie sollten sich mal einen Kopf über die Zustände an den 364 Tagen im Jahr machen, wo keine Gay Pride in Jerusalem ist.
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