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https://queer.de/?7124
  • 24. Juni 2007 21 1 Min.

Bangkok (queer.de) - Die "Thai Political Gay Group" hat die Reform des thailändischen Vergewaltigungs-Strafrechts begrüßt. Nach einem Beschluss der gesetzgebenden Versammlung des Landes werden erstmals auch Männer als Vergewaltigungsopfer anerkannt. Der geschlechtsneutral formulierte Paragraf ahndet das Verbrechen mit bis zu 20 Jahren Gefängnis sowie einer Geldstrafe von umgerechnet maximal 870 Euro.

Für die Thai Political Gay Group spielt sexuelle Gewalt zwischen Männern allerdings eine untergeordnete Rolle. Viele Schwule in Thailand würden von Frauen vergewaltigt, die auf unmännliche Männer stehen, sagte der Geschäftsführer der Organisation, Natee Teerarojjanapongs, gegenüber der Tageszeitung The Nation: "Nach der Vergewaltigung verlangen diese Frauen dann von den schwulen Opfern, dass sie die Verantwortung übernehmen und sie heiraten. Manche kommen der Forderung nach.”

Mit dem neuen Paragraphen könnten sich die Thai-Gays erstmals gegen Übergriffe von Fag-Hags wehren, so Natee Teerarojjanapongs. (cw)

#1 MichaelAnonym
#2 ThomasAnonym
  • 24.06.2007, 11:26h
  • ich schmeiss mich weg :-)))
    wenn ein Kerl von einer Frau "derart vergewaltigt wird" daß er mit ihr Geschlechtsverkehr hat dann hatte er auch eine Erektion, sprich hat mitgemacht.
    Sorry, aber eine Frau kann einen Mann nicht wirklich vergewaltigen .... is nicht, war nicht und wird auch nicht sein ....
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#3 DizAnonym
  • 24.06.2007, 16:08h
  • hmmm. Gewaltandrohung? Folter? Ich kann's mir auch nicht wirklich vorstellen, aber muss wohl irgendwie gehen...
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