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- 26. Juni 2007 13 1 Min.
Winnipeg (queer.de) - Die anglikanische Kirche in Kanada hat sich am Sonntag knapp gegen Segnungsriten für schwule und lesbische Paare ausgesprochen. Auf einer Generalsynode in Winnipeg scheiterte ein Antrag mit 19 zu 21 Stimmen, die Entscheidung darüber den einzelnen Diözesen zu überlassen. Zugleich betonte die Kirchenversammlung, solche Segnungsriten stünden "nicht im Gegensatz zu Kernaussagen des Glaubens".
Trotz der Entscheidung und trotz konservativer Proteste sind Segnungsriten für homosexuelle Paare in Kanada wie auch in den USA gängige Praxis. Dies sowie die Weihe des offen schwulen Gene Robinson zum Bischof von New Hampshire haben den konservativen und den liberalen Kirchenflügel der weltweit 78 Millionen Anglikaner an den Rand der Spaltung gebracht. Vor allem zwischen der US-Kirche und der anglikanischen Weltgemeinschaft kommt es immer wieder zu Spannungen. (cw)
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- 26.06.2007, 10:58h
- .....wer meint, nur mit dem Segen der Kirche leben zu können, der tut sich keinen Gefallen. Wenn wir all den kirchen dieser Welt weiterhin das Recht zugestehen, sich als Machtinstrument aufspielen zu dürfen, dann werden wir niemals freie menschen werden. Spriritualität ist nichts, was man mir anerkennen kann......Die Kirche kann mich nicht ernähren, auch nicht meinen Hunger nach Spiritualität stillen......so lange alle Kirchen dieser Welt nicht begreifen, daß es keine evangelischen Bäume, keine katholischen Brote und keine anglikanische Luft gibt. Aufrecht gehen vor Gott und dieser Welt kann jeder mensch....auch im tiefsten Urwald...ohne jemals gesegnet worden zu sein.....
- Direktlink »
- 26.06.2007, 12:58h
- @ peter
..stimmt, meint das kreuz des bundesverdienstes auch:
Besonders schätze Schwarzer an Benedikt,„…, dass er als Intellektueller sehr differenziert und sehr genau ist. Mir haben zum Beispiel die Äußerungen über Liebe und Sexualität gefallen, weil sie auch sehr menschlich sind.
www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=128399 - Direktlink »
- 26.06.2007, 15:55h
- Die Entscheidung mit 19:21 Stimmen ist sehr knapp und dürfte wohl an der Realität, dass längst in der kanadischen, anglikanischen Kirche im Alltag öffentliche Segnungsgottesdienste stattfinden, vorbeigehen.
Übrigens gibt es bereits die offizielle Erlaubnis zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in der zweitgrößten Kirche Kanadas: in der United Church of Canada. Diese zweitgrößte Kirche in Kanadas hatte auch die Eheöffnung in Kanada befürwortet.
Innerhalb der anglikanischen Kirchenwelt gibt es massive Strömungen, die die Weltkirche beim Thema Homosexualität in zwei verschiedene Richtungen zerreißen. Insbesondere auch der Vatikan "versucht sein Möglichstes" auf diesen Diskussionsprozess in der Anglikanischen Kirchenwelt Einfluss zu gewinnen.
Währenddessen hat der Präsidentschafskandidat, Kirchenmitglied in der United Church of Christ, die chrlistliche Rechte angegriffen, und ihr vorgeworfen, dass sie Christen gegeneinander aufhetzt.
Da hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Obama vollkommen recht: und die jetzige Kirchenleitung in Rom macht dies übrigens auch mit ihrer ethischen Ablehnung von Homosexualität und der Verweigerung eines Gottesdienstes von gleichgeschlechtlichen Paaren in unseren Kirchen.
Mit christlicher Nächstenliebe hat die ewiggestrige, offizielle Haltung des Vatikans gegenüber homosexuellen Paaren, die vor dem Altar um den Segen Gottes bitten wollen, nichts mehr zu schaffen. - Direktlink »
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