Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?7132

Die CSD-Saison ist da. Zeit, sich mit der Musik der besten schwulen Künstler in Stimmung zu bringen.

Von Carsten Weidemann

Juni und Juli, das sind die heißen CSD-Monate. Überall auf der Welt starten die Paraden, feiern Schwule und Lesben auf der Straße und tanzen. Zu ihrer Musik. Glücklicherweise gibt es zu Gloria Gaynor und den Weather Girls inzwischen sehr viele Alternativen. Das fand auch das Weblog Hypeful, dass sich mit Musiktrends befasst. Dort wurden nun rund zwei Dutzend Titel gelistet, die ultimative schwule Hitliste für die CSD-Saison 2007.

In der Reihe der Künstler, die man bei Hypeful für würdig empfunden hat, trifft man auf ein paar alte Bekannte und Klassiker. Elton John mit seinem "Rocket Man", oder Queen mit "Killer Queen", und David Bowie fordert auf: "Let’s Dance". Ebenfalls lang im Musikbusiness und hier vertreten: R.E.M. mit ihrem schwulen Frontmann Michael Stipe oder Morrissey, der so schön traurig singen kann. Aber auch der schwule Pop-Nachwuchs ist natürlich mit dabei wie die Band "Scissor Sisters" oder Rufus Wainwright. Na ja, und dann gibt es den sexuell ungeklärten Gesellen Mika.

Bei den gewählten Musikgenres hat man sich bei Hypeful keinerlei Beschränkung auferlegt. Gut so, Schwule und Lesben hören schließlich nicht nur Disco, Pop und House. Kräftig punkig kracht es deswegen zum Beispiel bei " Le Tigre" und "Sleater Kinney" greifen zu den Rockgitarren.

Sozusagen als Bonustracks haben die Autoren von Hypeful noch vier Titel begesteiert, bei denen es bereits im Titel sehr schwul klingt: "Gay Holiday", "Gay Bar", "Gay A" und "Going Gay" sind nicht jedermann bekannt, deswegen aber keineswegs schlecht. In alle Stücke kann man natürlich reinhören.

26.06.2007